Leserunde zu "Schund und Sühne" von Anna Basener

Die Komödie mit Krönchen

Ein wunderbar humorvoller Roman in der Welt des Adels.

Mit "Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte" gewann Anna Basener den Putlitzer Preis und belegte den ersten Platz beim "Ungewöhnlichen Buchtitel des Jahres 2017". Die Autorin hat ihr Studium in Hildesheim mit dem Schreiben von Romanheften finanziert. Sie hat dutzende Fürstenheftchen publiziert und war laut der ZEIT die „erfolgreichste deutsche Groschenromanautorin“. Seit 2018 ist sie Moderatorin des Podcasts Gala Royals. Als Adelsexpertin spricht sie dort mit Luise Wackerl, Unterhaltungschefin der GALA, über feministische Prinzessinnen und die ewige Faszination für Majestäten.

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Hinweis: Bei der Leseprobe handelt es sich um eine unkorrigierte Fassung. Sie kann also noch Fehler enthalten.

Wir freuen uns sehr, dass die Autorin die Leserunde begleitet. Unter "Fragen an Anna Basener" könnt ihr euch direkt an sie wenden.

Ihr wollt wissen, nach welchen Kriterien wir die Teilnehmer für eine Leserunde auswählen? Dann schaut in unseren FAQs vorbei, hier für euch der direkte Link zum Thema Leserunden. Erfahrt dort auch, was einen guten Leseeindruck ausmacht.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 26.11.2018 - 16.12.2018
    Bewerben
  2. Lesen 07.01.2019 - 27.01.2019
  3. Rezensieren 28.01.2019 - 10.02.2019

Countdown

3 Tage

Bewerben bis 16.12.2018.

Status

  • Plätze zu vergeben: 20
  • Bereits eingegangene Bewerbungen: 72

Formate in der Leserunde

  • eBook (epub und mobi)
  • eBook + Buch (epub und mobi)
  • Manuskript
  • Manuskript + Buch
Cover-Bild Schund und Sühne
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Mit Autoren-Begleitung

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Anna Basener (Autor)

Schund und Sühne

Ein schwuler Prinz, der für Nachkommen sorgen muss, eine depressive Fürstin, die nicht an Depressionen glaubt, ein Rosenkavalier, der die Welt retten will, eine Prinzessin mit gebrochenem Herzen und Jagdgewehr. Und mittendrin eine junge Groschenromanautorin, die eigentlich aufhören will mit Schund und Kitsch, aber ausgerechnet dafür das Literaturstipendium auf Schloss Rosenbrunn bekommt.
Für vier von ihnen brechen herrliche Zeiten an. Der Fünfte wird diesen Herbst nicht überleben.

Ein Roman wie eine Gesellschaftsjagd: Leben de luxe, Lachen de luxe - Leiden de luxe

"Ein rotzfrecher, lustiger Roman über zwei saustarke Frauen."
(COSMOPOLITAN über ALS DIE OMMA DEN HUREN NOCH TAUBENSUPPE KOCHTE)

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 06.12.2018

Das Cover sieht ganz gut aus, man weiß allerdings nicht so ganz, was einem erwartet. Der Schreibstil gefällt mir erstmal gut. Es würde mich sehr interessieren, wie es weiterläuft mit dem Liebesleben vom ...

Das Cover sieht ganz gut aus, man weiß allerdings nicht so ganz, was einem erwartet. Der Schreibstil gefällt mir erstmal gut. Es würde mich sehr interessieren, wie es weiterläuft mit dem Liebesleben vom Seph und beim Satz "alle andere Menschen wurden rein technisch geboren" habe ich fast gehofft, dass es sich hier um eine Dystopie handelt. Hoffentlich werde ich die Chance bekommen, dies noch herauszufinden.

Veröffentlicht am 06.12.2018

Mich begeistern witzige und ironisch geschriebene Bücher immer sehr. Schon der Klappentext dieses Buches sagt aus, dass es ja laut dessen sogar rotzfrech geschrieben sein soll.
Anne Basener ist mir durch ...

Mich begeistern witzige und ironisch geschriebene Bücher immer sehr. Schon der Klappentext dieses Buches sagt aus, dass es ja laut dessen sogar rotzfrech geschrieben sein soll.
Anne Basener ist mir durch ihre Romane,
Sachbücher und Heftromane schon lange ein Begriff. Ihre Bücher haben mir sehr gut gefallen und ja, ich habe auch die sogenannten Groschenromane von ihr gelesen. Auf die wurde ich durch ihr Sachbuch neugierig und auch sie waren gut. ;-)
Das dezent mit einem kleinen "Schlößchen" gestaltete Cover, in eleganter Farbgebung, also kurz gesagt ein geadeltes Cover, gefällt mir sehr gut. Doch noch mehr hat mich der Titel: Schund und Sühne mitgerissen. Da musste ich mir einfach die Leseprobe zu Gemüte führen.
Es geht auch gleich ganz rasant los, mit dem Brautstraußgeschoß, welches der Prinzessin genau mitten ins Gesicht fliegt. Zitat: "Der Kopf der Prinzessin wird zur Seite geschleudert. Die Frisur sitzt." Da erschien mir, bin halt ein älteres Semester, gleich vor meinem geistigen Auge die alte Werbung von Taft: Zitatt "Paris, die Frisur hält."
Vier Seiten später kommentiert dann Gratzi eine Bemerkung von Seph dazu so:
Zitat "Mach dich nicht verrückt...........Es ist doch eigentlich ganz witzig. Ein bisschen Exentrik hat noch keinem von uns geschadet."
Auf der nächsten Seite haute mich dann der Satz: Zitat "Ein Ungeborener. Die Adligen meinen es nicht böse, wenn sie die Nichtadeligen so nennen. Sie wissen, dass auch alle anderen Menschen rein technisch geboren werden." glatt um.
Es ist einfach herrlich dieses alles zu lesen und hoffe sehr, dass es so weitergeht. Dies ist ein Buch für das ich brenne.
Ich könnte die ganze Zeit so weiterschreiben, doch das hebe ich mir dann für die Rezi auf.

Veröffentlicht am 05.12.2018

Der Titel hat mich dazu veranlasst die Leseprobe zu lesen und danach stand fest, dass ich mich bewerben muss. Die Thematik und der Flotte Schreibstil in Kombination mit den verrückten Charakteren scheint ...

Der Titel hat mich dazu veranlasst die Leseprobe zu lesen und danach stand fest, dass ich mich bewerben muss. Die Thematik und der Flotte Schreibstil in Kombination mit den verrückten Charakteren scheint ja wie für mich gemacht zu sein.

Veröffentlicht am 04.12.2018

Das Schlichte Cover gefällt mir sehr gut.
Der Klappentext allein hat mich zum schmunzeln gebracht und mich sehr neugierig gemacht, wie es mit dieser faszinierenden Story weiter geht.
Ich glaube, es ...

Das Schlichte Cover gefällt mir sehr gut.
Der Klappentext allein hat mich zum schmunzeln gebracht und mich sehr neugierig gemacht, wie es mit dieser faszinierenden Story weiter geht.
Ich glaube, es wird ein sehr witziges und unterhaltsames Buch und deshalb wäre ich gerne bei der Leserunde dabei
Ein schwuler Prinz, na wenn das nicht mal erfrischend ist. :).

Veröffentlicht am 04.12.2018

Die lockere Art zu schreiben ist einladend. Ich habe sofort Bilder zu den Charakteren im Kopf gehabt.

Da ich mir nicht sicher bin, ob die Entwicklung des Buches meiner Erwartung entsprechen kann, würde ...

Die lockere Art zu schreiben ist einladend. Ich habe sofort Bilder zu den Charakteren im Kopf gehabt.

Da ich mir nicht sicher bin, ob die Entwicklung des Buches meiner Erwartung entsprechen kann, würde ich gerne alles lesen.