Cover-Bild Berühre mich. Nicht.
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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 26.10.2017
  • ISBN: 9783736305274
Laura Kneidl

Berühre mich. Nicht.

Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts - kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht. So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint. Und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt das ihr Herz gefährlich schneller schlagen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.01.2018

Ich habe keine ANGST. Die ANGST ist nicht real.

1

Eine Geschichte über echte Freundschaft. Über Zuneigung und Verbundenheit. Über Angst und was sie mit uns anstellen kann.

Inhalt

Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, ...

Eine Geschichte über echte Freundschaft. Über Zuneigung und Verbundenheit. Über Angst und was sie mit uns anstellen kann.

Inhalt

Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht.

So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint, und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt dies ihr Herz gefährlich schneller schlagen …

Meine Meinung

Ich hatte das große Glück dieses Buch vom Bastei Lübbe Verlag zu bekommen. Ich hatte schon so viel Gutes über dieses Buch gehört, das ich es unbedingt lesen wollte. Auch hatte ich zuvor noch nichts von Laura Kneidl gelesen, weshalb ich noch gespannter war, wie mir ihr Schreibstil gefallen würde.

Cover

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Die Farben sind so schön und passen wirklich gut zusammen. Wenn es so im Laden gestanden hätte, hätte ich es auf jeden Fall in die Hand genommen, denn wenn mich das Cover überzeugt, fehlt eigentlich nicht mehr viel zum Kauf.

Geschichte

Die Geschichte hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. So facettenreich und spannend. Ich musste unbedingt wissen wie es weiter geht, so dass es mir fast unmöglich war, das Buch zur Seite zu legen.

Ohne Geld, Ohne eine Wohnung und ohne Freunde versucht Sage einen Neuanfang. Schnell lernt Sie aber April kennen. Frauen machen ihr auch keine Angst, deshalb war es sehr leicht für Sage eine Freundschaft zu ihr aufzubauen. Anders bei Männern, wenn diese ihr zu nahe kommen oder sie eine Situation wirklich überfordert, fängt sie an zu hyperventilieren und bekommt Angstzustände. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt worauf ihre Angst hinzuführen ist, in Ihrer Vergangenheit muss wirklich etwas schwerwiegendes vorgefallen sein.

Als sie dann noch Luca begegnet, der eigentlich alles verkörpert was ihr Angst macht, war ich wirklich gespannt, wie das ganze weitergehen würde.

Protagonisten

Sage ist ein sehr zurückhaltender Mensch, denn ihre Vergangenheit hat sie gezeichnet. Erst wenn sie eine Beziehung zu jemanden aufbauen kann, schwindet ihre Angst langsam – zumindest ist es bei Luca der Fall. Ihre Angst ist nur berechtigt, ich an ihrer Stelle, würde wohl nie mehr wirklich klar kommen im Leben. Aber sie versucht es, sich mit ihrer Angst auseinander zu setzen. Sage hat nämlich ein Mantra: Ich habe keine ANGST. Die ANGST ist nicht real. Auch wenn Sage ziemlich kaputt wirkt, konnte ich mich sofort mit ihr identifizieren. Sie ist mir wirklich sehr sympathisch.

Luca würde man augenscheinlich wohl als der Draufgänger bezeichnen und sehr von sich selber überzeugt. - Zumindest auf den ersten Blick. Jede Nacht hat er eine andere, nur Sex, keine Gefühle. Schnell wird aber klar das, das eine Art Mechanismus ist, um sich selber zu schützen. Denn auch er ist gezeichnet durch seine Vergangenheit. Eine Sache die Sage und Luca anscheinend gemeinsam haben. Luca hat meiner Meinung nach, auch einen ziemlichen Beschützerinstinkt, er möchte jedem helfen und immer für alle da sein. Das macht einen guten Freund und Bruder aus. Auch Luca war mir wirklich sympathisch, zugegebenermaßen auch ein Protagonist den ich gerne als Freund hätte.

Schreibstil

Der Schreibstil hat mich von der ersten Seite an mitgerissen. Laura hat eine ganz spezielle Sichtweise, das spiegelt sich in ihrem Schreiben wieder. Die Protagonisten und ihre Handlungen sind so klar und detailliert beschrieben. Ich fühlte mich, als wäre ich selber in der Geschichte. Sie konnte mich nur durch ihren Schreibstil sofort überzeugen. Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher von Laura Kneidl lesen.

Ein Buch, mit einer wirklich schweren Thematik, die uns alle treffen könnte. Ich fand aber dass Laura dies wirklich gut bewerkstelligt hat. Nicht jeder könnte so eine Thematik mit einer Liebesgeschichte verbinden.

Ende

Das Ende ist leider ein Cliffhänger und hat mich wirklich so traurig gemacht, aber auch so sauer. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was macht Sage da, ist das ihr ernst, warum, das kann sie doch jetzt nicht einfach so machen. Und schon blätterte ich zur Danksagung. Und dachte mir, oh nein, das ist doch nicht wirklich das Ende des Buches. Das kann doch nicht sein. Ich saß einfach circa 10 Minuten in meinem Sessel und habe erstmal realisieren müssen, was ich da gelesen habe.

Dieses Buch hatte so viele Wendungen, Hochs und Tiefs. Es hat mich so mitgenommen, ich habe mitgefiebert, mitgelitten, gelacht, geweint, ich war einfach so begeistert und bin es noch. Ich kann immer noch nicht in Worte fassen, wie unglaublich toll ich dieses Buch fand.

Fazit

Das Jahr ist nicht mal ansatzweise rum, aber ich zähle Berühre mich. Nicht. jetzt schon zu einen meiner Jahreshighlights 2018. Mich konnte ein Buch fast noch nie so mitnehmen, wie dieses. Sogar jetzt noch denke ich über Sage und Luca und ihre Geschichte nach. Ich kann es kaum erwarten, bis ich Teil zwei Verliere mich. Nicht. in den Händen halte. Ich werde einfach alles stehen und liegen lassen und Sage und Lucas Geschichte weiter lesen. Ich zähle die Tage, bis Verliere mich. Nicht. rauskommt.

Also eine absolute Kauf – und Leseempfehlung meinerseits. Lasst euch berühren von dieser Geschichte.

Bewertung 5/5 Sternen

Veröffentlicht am 19.01.2018

Berührte mich. Leider nicht.

1

Schon seit Jahren lese ich mich quer durch das New-Adult-Genre und bevorzuge ganz klar die übersetzten Werke ausländischer Autorinnen. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich mit „Begin Again“ von Mona ...

Schon seit Jahren lese ich mich quer durch das New-Adult-Genre und bevorzuge ganz klar die übersetzten Werke ausländischer Autorinnen. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich mit „Begin Again“ von Mona Kasten bisher nur einen einzigen New-Adult-Roman gelesen, der von einer deutschen Autorin verfasst wurde und leider hat mir die Story überhaupt nicht gefallen. Den Hype um diesen Roman kann ich immer noch nicht nachvollziehen.

Doch wie es mit Hypes immer so ist: sie machen neugierig! So hat mich die kollektive Begeisterung in den sozialen Netzwerken, die Laura Kneidls Story „Berühre mich. Nicht“ schon seit Wochen auslöst, so neugierig gemacht, dass ich ihr New-Adult-Debüt unbedingt lesen und im besten Fall auch lieben wollte.

Zu Beginn sah es auch ganz gut aus, denn Sages Geschichte nahm mich schnell gefangen und sowohl ihr Kummer als auch ihre lähmenden Ängste ließen auf eine tiefgründige und ergreifende Story hoffen.

Allerdings legte sich der gute erste Eindruck recht schnell, denn die anfangs so sympathischen Charaktere wirkten auf mich schnell weichgespült, die Lovestory wurde gefühlsduselig und die ewigen Rückblenden in die grauenvolle Vergangenheit der Hauptfigur waren mir persönlich zu viel. Hier hätten auch wenige Flashbacks ausgereicht, um die gewünschte Dramatik zu erzeugen.

Dass die Liebesgeschichte von Sage und Luca in diesem Buch nicht zu Ende erzählt wird, war natürlich vorhersehbar, da die Fortsetzung („Verliere mich. Nicht.“) bereits in den Startlöchern steht. Wenn die Handlung es hergibt, finde ich Dilogien großartig. Doch wenn die Handlung lediglich aus rein marketingtechnischen Gründen künstlich verlängert wird und ein völlig abrupter und unglaubwürdiger Cliffhanger herhalten muss, um den Lesern den zweiten Band schmackhaft zu machen, dann bin ich raus. Denn „Berühre mich. Nicht.“ hat für einen New-Adult-Roman, in dem sich für gewöhnlich die Ereignisse ständig überschlagen, einfach zu viele Längen, die der Spannung schaden.

Auf einen Einzelband komprimiert hätte diese Liebesgeschichte meiner Meinung nach viel besser funktioniert. Denn sowohl die Grundidee als auch der Schreibstil von Laura Kneidl sind großartig, nur das allgemeine Konzept und die Umsetzung selbst sind mehr als unglücklich und schaden unterm Strich der gesamten Geschichte.

Veröffentlicht am 16.12.2017

Unglaublich

1

Zum Cover:

Das Cover drückt meiner Meinung nach das reinste Gefühlschaos aus, aber auf eine hoffnungsvolle und belebende weise. Ich mochte das Cover gerade deshalb, weil es so in dieser Art noch nicht ...

Zum Cover:

Das Cover drückt meiner Meinung nach das reinste Gefühlschaos aus, aber auf eine hoffnungsvolle und belebende weise. Ich mochte das Cover gerade deshalb, weil es so in dieser Art noch nicht gibt jedenfalls hab ich es nicht gesehen.

Zum Schreibstil:

Laura Kneidl hat einen Wahnsinns Schreibstil. Er ist super leicht, flüssig und angenehm zu lesen. Das war locker flockig vom Hocker zu lesen. Ich hab echt in ihren Schreibstil verliebt, weil er einfach voller Gefühle steckt man merkt einfach Frau Kneidl ist mit Herz und Seele dabei.

Zum Buch:

Die Geschichte ist heftig, trotz des schönen Schreibstils, musste ich ab und an mal schlucken. Man wurde nur so von den Gefühlen umher geschleudert, was nichts schlechtes ist im Gegenteil ich liebe so was, auch wenn man sich dabei fühlt, als würde man die größte Achterbahn fahren. Sage ist manchmal etwas sehr schüchtern, aber wer wäre das nicht? trotzdem hat sie einen tollen Charakter und weiß sich durch zu kämpfen. Luca mein kleiner süßer Trottel. Ich mochte ihn von der ersten Sekunde an, auch wenn er leicht schwer von Begriff ist, war er dennoch ein sehr sympathischer junger Kerl der sehr hilfsbereit ist und für einen da ist wenn man ihn braucht. Das ganze Buch war einfach unbeschreiblich schön und aufreibend und hat mich echt an meine Grenze gebracht. Ich hatte es mir in 5 Abschnitte eingeteilt Fehler! noch am selben Abend hab ich 3 davon gelesen.

Ich kann euch die Geschichte nur empfehlen und freue mich so auf den 2 Band

Ein Dank an die Autorin du hast da wirklich was ganz großes geschaffen hoffe man bekommt mehr von dir in diesem Genre zu lesen

Veröffentlicht am 06.11.2017

Leider ein großes Aber.

1

Nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit nur im New Adult Genre zuhause war , bin ich wahnsinnig kritisch geworden.
Mich kann kaum noch etwas richtig begeistern. Die Highlights in diesem Genre sind selten geworden. ...

Nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit nur im New Adult Genre zuhause war , bin ich wahnsinnig kritisch geworden.
Mich kann kaum noch etwas richtig begeistern. Die Highlights in diesem Genre sind selten geworden. Trotzdem lese ich es immer noch gerne, aber eben ohne Erwartungen- zur Unterhaltung für zwischendurch. Um den Kopf auszuschalten. Um mich leicht und schnell zu verlieben.
Und genau aus diesem Grund habe ich auch zu "Berühr mich. Nicht." gegriffen.
Unfairerweise gebe ich kaum einer deutschen Autorin in diesem Genre eine Chance.
Aber ich hab gestern Nacht angefangen zu lesen, kritischer als sonst , aber davon hab ich mich nicht beirren lassen. Plötzlich war es vier Uhr morgens und nur aus Angst den ganzen Sonntag zu verschlafen habe ich das Buch zur Seite gelegt, denn es hat mir gefallen. Es hat mir sogar sehr gut gefallen.

Laura Kneidl hat in dieser Geschichte mit einer Glaubwürdigkeit geglänzt, die sehr schwer zu finden ist. Angstzustände, wie ihre Protagonistin sie hat so dem Leser zu vermitteln, dass er versteht und er nicht denkt "das ist zu viel" oder "das ist zu wenig" ist etwas besonderes. Sich von Klischees fern zu halten, die in diesem Genre gerne genutzt werden, hat dem Buch etwas frisches gegeben. Ich bin kein Feind von Kitsch und Klischee- im Gegenteil ich mag es sogar oft sehr gerne, allerdings war es hier schön zu sehen, dass der Protagonist ganz ohne Badboy Gehabe auskam und trotzdem anziehend war. Es war schön zu sehen, dass unsere Protagonistin trotz ihrer Verletzlichkeit ihre ganz eigene innere Stärke hatte.
Es war schön zu sehen, dass auch ohne viel bis gar keine Erotik ein Kribbeln entstehen kann. Ich wusste bis dato nicht was ein Blick mit mir anstellen kann.
Es war schön zu sehen, dass die Autorin auch ihre Nebencharaktere nicht vergessen hat, die in diesem Genre immer sehr wichtig sind.

Wartet ihr schon auf das aber ?

Hättet ihr mich vor dem letzten Kapitel gefragt - hätte es kein aber gegeben.
Aber ich habe das Buch beendet und da der zweite Teil im Januar erscheint, war ich mir auch bewusst, dass es einen Chliffhanger geben wird. Gute Chliffhanger können etwas großartiges sein , ich kann damit umgehen.
Und mit geht es auch gar nicht um das plötzliche Ende.
Mir geht es um das Ende an sich. Ich hatte nicht dieses "verdammt ich mag das nicht, ich will und brauche sofort den nächsten Teil" - Gefühl. Nein. Ich hatte ein "ich mag das wirklich nicht"- Gefühl.
Das irgendwas passieren muss um der Geschichte ihr "Drama" zu geben ist verständlich. Allerdings bin ich hier der Meinung, dass es an der falschen Stelle passiert ist. Nach der Entwicklung der Geschichte hat mir leider die letzte Szene die Glaubwürdigkeit genommen, die ich die ganze Zeit im Stillen bewundert habe. In der letzten Szene wurden leider alle Klischees bedient, die für mich leider nicht mehr zu dieser Geschichte gepasst haben. Bei New Adult Romanen gibt es immer diese Momente, in denen man die Augen verdreht und irgendwie ist es doch ein glückliches Augenverdrehen - man kennt es und liebt es trotzdem. Aber die letzte Szene war für mich ein einziges Augenrollen. Ein genervtes.
Und das schlimmste? Nach diesem Ende habe ich leider die Befürchtung, dass der zweite Teil zumindest bist zur Hälfte aus Klischee bestehen wird. Und ja ich sagte, dass ich Klischee mag, aber hier fühlt es sich einfach nicht mehr richtig an, weil ich mit der Geschichte in eine andere Richtung gegangen bin.
Ich lasse mich aber natürlich gerne von Gegenteil überzeugen.

Ich hoffe die diese besondere Liebesgeschichte wird nicht komplett ihre Authentizität verlieren, die sie zu etwas besonderem gemacht hat.

Und vielleicht liegt es auch daran , dass ich besonders kritisch an dieses Buch heran gegangen bin und vielleicht habe ich nur auf einen Fehler gewartet- allerdings bleibt das Ende leider enttäuschend für mich.

Veröffentlicht am 24.10.2017

Die große Liebe!

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Dieses Buch habe ich schon vor Monaten entdeckt und ich war sofort neugierig. Allein schon das Cover hatte mich angesprochen, dazu der Klappentext.
Ich wusste, dass ich es Lesen musste.

Als ich dann das ...

Dieses Buch habe ich schon vor Monaten entdeckt und ich war sofort neugierig. Allein schon das Cover hatte mich angesprochen, dazu der Klappentext.
Ich wusste, dass ich es Lesen musste.

Als ich dann das Glück hatte und es als eine der ersten Lesen zu dürfen, war ich wirklich happy.

Sage und Luca muss man einfach Liebe.

Sage,eine hübsche junge Frau mit psychischen Problemen und einer dunklen Vergangenheit die nochmal von ganz unten, ohne Wohnung und Geld, anfängt.
Und dann Luc,. der Bad-Boy, jedenfalls nimmt Sage das an, als sie ihn, groß und voller Tattoos , aus einem Zimmer im Wohnheim schleichen sieht.

Sage tut mir von Anfang an sehr Leid. Ohne Geld, weit von zu Hause weg und dazu leben in einem Transporter. So zu studieren ist sicher nicht einfach und ein deutliches Zeichen, wie schlecht es ihr gehen musste zu Hause, wenn sie das als lebenswerte Alternative sieht.
zum Glück lernt sie April kennen und diese, sowie auch Luca, mit dem sie zusammen in der Bücherrei arbeitet, helfen ihr dabei, ihr Leben auf dem Campus langsam unter Kontrolle zu bekommen.

Man spürt eigentlich sofort, dass da irgendwas zwischen Sage und Luca ist. Auch wenn Sage Probleme mit Männern hat und Ängst aussteht, gelingt es ihr doch, sich ihrem neuen Freund zu öffnen.

Luca, der ihr immer zu helfen versucht bis zum Cliffhänger.
Sages dunkle Vergangenheit die ans Tageslicht kommt und ihre psyischen Probleme, die entstanden sing durch "Ihn".
Man merkt schnell im Buch, um was es geht und was der Auslöser ist und mir persönlich hat es sogar etwas zugesetzt.
Man möchte in machen Situationen Sage schütteln und helfen, mit ihr reden, damit man ihr falsches Bild im Kopf zurecht rücken konnte.
Alles keine einfache Sache.

Ich hab das Buch extra etwas langsamer gelesen, da es mich ziemlich ergriffen hat und ich Pausen machen musste, da ich wirklich anfangen habe zu weinen.
Das hat lange kein Buch mehr geschaffte.
Ich warte sehnsüchtig auf Januar und den zweiten Band, damit man endlich erfährt, wie es mit all den liebgewonnenen Charakteren weiter geht.

Für mich defintiv das Buch des Jahres!
Dafür liebe ich Laura Kneidl.

  • Cover
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  • Figuren
  • Gefühl
  • Geschichte