Cover-Bild Bring Down the Stars
Band 1 der Reihe "Beautiful-Hearts-Duett"
(253)
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 27.11.2019
  • ISBN: 9783736311282
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Emma Scott

Bring Down the Stars

Inka Marter (Übersetzer)

"Sie sagt, sie liebt meine Seele. Doch meine Seele ... bist in Wirklichkeit du!"

College-Studentin Autumn ahnt nicht, dass die wunderschönen Gedichte, die ihr der attraktive Connor schickt, von dessen Freund Weston stammen. Und obwohl Autumn sich stark zu Connor hingezogen fühlt, spürt sie auch zu Wes eine unerklärliche, tiefe Verbindung. Während ihre verwirrenden Gefühle Autumn zunehmend in Seelennot bringen, verstricken die beiden Freunde sich immer weiter in ihrer gut gemeinten Täuschung. Und als Connor nach einem Streit mit seiner Familie eine folgenschwere Entscheidung trifft, steht plötzlich noch viel mehr als nur ihre Freundschaft auf dem Spiel ...

"Wunderschön, poetisch, herzzerreißend. Die Gefühle, die dieses Buch in mir auslöste, sind unbeschreiblich!" TBBSISTERHOOD

Auftaktband des BEAUTIFUL-HEARTS-Duetts

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2020

Angesteckt vom Hype... :)

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Bring Down The Stars entwickelte sich in eine ganz andere Richtung, als ich es erwartet hätte. Ich war ziemlich überrascht, da ich mit einer zwiespaltigen, dennoch leichten und süßen Liebesgeschichte gerechnet ...

Bring Down The Stars entwickelte sich in eine ganz andere Richtung, als ich es erwartet hätte. Ich war ziemlich überrascht, da ich mit einer zwiespaltigen, dennoch leichten und süßen Liebesgeschichte gerechnet habe. Dem war nicht so.
Das Buch handelt von vielen Problem, Ängsten und Sorgen. Sei es Autumn, die mit ihren Sorgen um die Farm und ihren Vater beschäftigt ist oder Connor, der unter dem Druck seiner Eltern und der Lieblosigkeit seines Vaters leidet oder auch Wes, der noch Jahre später seinem Vater hinterhertrauert.
Mit Wes habe ich am meisten mitgelitten. Man merkt, wie kaputt und innerlich zerbrochen er immer noch ist, da sein Vater ihn und seine Familie verlassen hat, als Wes noch ein Kind war. Es ist bemerkenswert, dass Wes Connor nicht hasst, obwohl dieser mit dem Mädchen, dass er liebt, eine Beziehung führt. Er hilft ihm sogar und schreibt Briefe und Gedichte für Autumn.
Von Anfang an gehörten für mich Wes und Autumn zusammen. Es ist, als könnte er ihre Gedanken und ihren Geist lesen. Connor hingegen passt meiner Meinung nach nicht zu ihr. Er gauckelt ihr sein Interesse für Poesie vor und kommt nicht von allein auf Dinge, die Autumn gefallen würden. Wes muss ihn immer unterstützen. Connor war mir teilweise viel zu oberflächlich. Ich wurde mit ihm nicht warm. Meiner Meinung nach stand bei all seinen Taten immer Geld und das Verlangen, endlich von seinen Eltern respektiert zu werden, im Vordergrund.
Ich fand die Geschichte bis fast zur Hälfte leider schleppend. Es war für mich immer das Gleiche. Autumn, die anfänglich durch ihre Unsicherheit immer mit "ich weiß nicht" auf Einladungen von Connor reagiert, Connor, der immer Wes um Hilfe fragt und Wes, der zuerst nein sagt, letztendlich dann aber doch zustimmt - kurz gesagt: man drehte sich im Kreis. Ab der Mitte hat mich das Buch dann zum Glück mehr gepackt. Richtig emotional wurde es für mich aber immer nur bei Szenen mit Wes und Autumn.
Und dann das Ende! 😲

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Veröffentlicht am 10.08.2020

Leider etwas enttäuscht, aber ein spannendes Ende

1

Inhalt:
College-Studentin Autumn ahnt nicht, dass die wunderschönen Gedichte, die ihr der attraktive Connor schickt, von dessen Freund Weston stammen. Und obwohl Autumn sich stark zu Connor hingezogen ...

Inhalt:
College-Studentin Autumn ahnt nicht, dass die wunderschönen Gedichte, die ihr der attraktive Connor schickt, von dessen Freund Weston stammen. Und obwohl Autumn sich stark zu Connor hingezogen fühlt, spürt sie auch zu Wes eine unerklärliche, tiefe Verbindung. Während ihre verwirrenden Gefühle Autumn zunehmend in Seelennot, verstricken die beiden Freunde sich immer weiter in ihrer gut gemeinten Täuschung, Und als Connor nach einem Streit mit seiner Familie eine folgenschwere Entscheidung trifft, steht plötzlich noch viel mehr als nur ihre Freundschaft auf dem Spiel…

Meine Meinung:

- Das Cover: Ich habe dieses Buch damals am Flughafen entdeckt und habe mich direkt in dieses Cover verliebt. Der Titel ist in dieses eingeprägt und verleiht dem Ganzen noch mal eine Tiefe, die weiter auf das Buch aufmerksam macht. An sich ist das Cover in Rose gehalten und erinnert etwas an Sterne, die vom Himmel fallen. Hervorgehoben wird dies noch mal durch kupferfarbene Akzente, die geformt sind wie kleine Sterne.
- Der Schreibstil: Emma Scotts Schreibstil ist schön flüssig und hat die ganze Zeit über einen roten Faden. Trotzdem muss ich leider sagen, dass mir am Anfang der Schreibstil nicht so wirklich zugesagt hat. Ich bin mir nicht sicher, ob es an der Handlung liegt oder an ihrem Schreibstil, aber besonders am Anfang fand ich die Geschichte etwas platt. Schön fand ich aber die abwechselnde Sichtweise, in welcher die Geschichte geschrieben ist. Besser hätte ich dennoch gefunden, wenn auch aus Connors Sicht mehrere Kapitel erzählt worden wäre.
- Die Handlung: Persönlich finde ich, dass man Bring down the Stars in zwei Teile teilen muss. Der erste Teil geht für mich bis zu der fatalen Entscheidung. In diesem kam mir die Geschichte ziemlich platt und langweilig vor, da die Geschehnisse vorhersehbar waren und auch die Charaktere nicht viel beigetragen haben. Ich war kurz davor, das Buch beiseitezulegen, als die fatale Entscheidung gefällt wurde. Durch diese hat die Handlung erst richtig Fahrt aufgenommen und mich mitgenommen. Besonders gefallen hat mir die Dynamik, welche durch die Dreiecksbeziehung zustande kommt.
- Die Charaktere: Autumn erscheint mir als Hauptcharakter geeignet, es reizt mich aber nicht wirklich sie näher kennenzulernen. Im Gegensatz zu ihr finde ich Connor und Weston höchst interessant, da nicht wirklich viel von ihnen preisgegeben wird. Besonders Connor, welcher in diesem Teil ja im Vordergrund steht bleibt, verschlossen und es wird nicht wirklich klar, wie er wirklich fühlt. Weston erscheint mir wie ein typischer Mensch, zu dem das Sprichwort „harte Schale, weicher Kern“ passt. Er ist mir von Anfang an sympathisch gewesen und ich habe bedauert, dass er sich zum Ende hin immer weiter zurückgezogen hat.
- Die Emotionen: Dadurch das Weston und Connor ihre Gefühle entweder nicht zeigen oder nicht ausdrücken können, ist die einzige Figur, die ihre Emotionen zeigt, Autumn. In mir selbst sind erst Emotionen aufgekommen, als es persönlicher wurde und auch die wichtigen Dinge zur Sprache kamen.

Fazit:
Ich war leider erst mal enttäuscht von Bring Down The Stars. Bisher habe ich nur gute Dinge von dem Buch und von Emma Scott gehört, weshalb meine Erwartungen auch relativ hoch waren. Leider konnte nur das Ende mit diesen mithalten und ist auch der einzige Grund weswegen, das Buch nicht komplett durchgefallen ist. Insgesamt kann ich leider nur 3,5 Sterne geben. Für mich war noch eindeutig Luft nach oben und ich hoffe das der zweite Teil meine Erwartungen erfüllt, welche ich vor Bring Down The Stars hatte.

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Veröffentlicht am 01.08.2020

Eine neue Art eines Romans, und sowohl Connor als auch Weston haben sich in mein Herz geschlichen.

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Zu Beginn war ich sehr skeptisch aufgrund der beiden männlichen Protagonisten, doch Emma Scott hat diese Idee natürlich grandios umgesetzt. Die freundschaftliche Liebe zwischen Weston und Connor ist wirklich ...

Zu Beginn war ich sehr skeptisch aufgrund der beiden männlichen Protagonisten, doch Emma Scott hat diese Idee natürlich grandios umgesetzt. Die freundschaftliche Liebe zwischen Weston und Connor ist wirklich herzzerreißend und insbesondere die Gedanken von Weston brachen mir so oft das Herz – aber auf eine großartige Weise. Und sowohl Connor als auch Weston habe sich auf ganz unterschiedliche Weise in mein Herz geschlichen. Auf jeden Fall direkt den zweiten Band mitkaufen, da der Cliffhänger sonst sehr frustrierend sein kann!

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Veröffentlicht am 24.07.2020

Mein Herz wurde nicht gebrochen, obwohl man es mir versprochen hatte

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"Sie sagt sie liebt meine Seele, doch meine Seele bist in Wirklichkeit du"

Autumn ahnt nicht, dass die Gedichte nicht von ihrem Freund Connor stammen, sondern von seinem besten Freund, Weston. Und trotzdem ...

"Sie sagt sie liebt meine Seele, doch meine Seele bist in Wirklichkeit du"

Autumn ahnt nicht, dass die Gedichte nicht von ihrem Freund Connor stammen, sondern von seinem besten Freund, Weston. Und trotzdem spürt auch Autumn eine tiefe Verbundenheit zu Weston. Doch die drei verstricken sich immer mehr in ihrem Lügenkonstrukt.



Ich bin ehrlich gesagt mit einer sehr hohen Erwartung an das Buch gegangen und vielleicht ist das der Grund, weshalb es mich nicht vollständig überzeugen konnte.

Das Buch ist voll von Klischees, die kleine & zarte Studentin, die alles im Leben für ihr Studium opfert. Ihre Mitbewohnerin, die selbstbewusste Ruby. Dann der allseits beliebte Sunnyboy Connor, der jedes Mädchen haben kann, für Beziehungen ungeeignet ist und natürlich aus einem guten Hause kommt. Und dann noch Weston, der grüblerische & unfreundliche beste Freund, voller Selbstzweifel.

Und ich muss gestehen, diese Klischees waren gar nicht so schlecht. Besonders Weston hat mich einfach berührt ( aber ich hab auch eine Schwäche für stille & grüblerische Typen). Ich mochte seine Hintergrundgeschichte und seine Handlungen waren meist nachvollziehbar. Der Schreibstil ist ganz angenehm und durch den Perspektivwechsel ist auch deutlich, für welchen Typ man mitfiebern soll ( & auch will)

Was mir gefehlt hat, war dann tatsächlich auch der Aspekt der Gedichte. Dem Klappentext nach hatte ich mehrere Gedichte, wenn nicht sogar richtig viele Gedichte erwartet, aber eigentlich gab es nur 2 zentrale Gedichte, eins davon erst auf den letzten Seite. Schade.

Auch im Klappentext wird schon von der Entscheidung gesprochen, die Connor trifft und die folgenschwere Konsequenzen für alle hat. Und irgendwie passte diese Entscheidung für mich da nicht logisch rein. Natürlich war es gut begründet und mit kleinen Hinweisen immer angekündigt, aber irgendwie was es einfach "too much" und unglaubwürdig. Und irgendwie konnte ich ab da das Ende vorhersehen. Und da konnte mich das Buch dann auch nicht mehr berühren.

Und Weston spricht so schnell davon, dass er Autumn liebt. Irgendwie wirkte das so unglaublich schnell, da die beiden sich nur ab und an unterhalten haben. Dass er sie mag, sich sogar verliebt hat, gar kein Zweifel, aber direkt diese intensive Liebe? Besonders da es Ewigkeiten dauert, bis Autumn und Connor zwischen einander erst über das "Verliebtsein" reden. Aber vielleicht war das auch gewollt. Vielleicht sollte es grade die Ernsthaftigkeit von Weston im Vergleich zu Connors Sprunghaftigkeit zeigen.

Und diese Szene zwischen Weston und Autumn hat mich auch nicht überzeugen können. Wenigstens Autumn hätte es besser wissen müssen.

Ich bin eigentlich kein Fan von Dreiecksgeschichten, aber ich hab Instagram geglaubt, dass das hier nicht so dramatisch wäre. Und irgendwie stimmt es auch, da man eigentlich klar auf eine Seite gezogen wird. Aber des Aspekt mit dem Lügen... Ich persönlich fühl mich extrem unwohl, wenn in Büchern andauernd und so stark gelogen wird. Können die Leute nicht einfach mal ehrlich sein? -> Klar, dann gäbe es das ganze Drama nicht, aber argh, ich mag das einfach nicht. ( Ich weiß, ich wusste im Vorhinein, was passieren wird, meine Schuld)

Und doch hat mir das Buch im Groben und Ganzen gefallen. Ich mochte die Idee und die Charaktere, auch wenn es mich emotional nicht mitgenommen hat und ich viele Entscheidungen persönlich nicht nachvollziehen konnte.

Pluspunkt, den Titel versteht man am Ende des Buches und die Gedichte sind auf Englisch angehängt ( so dass man sie im Original nochmal lesen kann). Ich finde, da kommen die Emotionen besser rüber.

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Veröffentlicht am 18.05.2020

Schmuckstück

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Auf dieses Buch bin ich aufgrund des wunderschönen Covers aufmerksam geworden. Ich habe das Cover gesehen und noch bevor ich den Klappentext gelesen hatte war klar: ich brauche dieses Buch.

Bring down ...

Auf dieses Buch bin ich aufgrund des wunderschönen Covers aufmerksam geworden. Ich habe das Cover gesehen und noch bevor ich den Klappentext gelesen hatte war klar: ich brauche dieses Buch.

Bring down the stars handelt von einer Dreiecksbeziehung zwischen Autumn, Weston und Connor. Während Connor und Autumn eine Beziehung führen, bleibt Weston, der ebenfalls Gefühle für Autumn hat, die Rolle als Connors bester Freund. Was Autumn jedoch nicht ahnt, ist dass sämtliche Gedichte und Briefe, die sie von Connor erhalten hat und die den Grundstein ihrer Beziehung bilden, eigentlich, in Connors Auftrag, von Weston geschrieben wurden.

Obwohl mir der Schreibstil von Emma Scott sehr gut gefällt, fand ich den Anfang des Buches etwas schwerfällig zu lesen. Die Handlung ist in den ersten Kapiteln eher vor sich hin geplätschert und hat mich nicht wirklich in ihren Bann gezogen. Emma Scott hat einen Plot mit sehr großem Potential entwickelt, jedoch hatte ich mir, aufgrund des Klappentextes, mehr erhofft. Das Buch ist abwechselnd aus der Perspektive von Autumn und Weston geschrieben, was eigentlich einen guten Einblick in die Gefühlswelten der beiden bringen sollte - Jedoch hatte ich den Eindruck, dass die Gefühle oft recht oberflächlich abgehandelt wurden, hier wäre Potential für mehr gewesen. Gegen Mitte des Buches hat die Handlung eine unerwartete Wendung genommen, die mich dann doch noch total gefesselt hat. Ab hier hatte ich beim Lesen richtig Spaß und konnte es gar nicht mehr erwarten den zweiten Band der Diologie zu lesen.

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen, durch den angenehmen Schreibstil von Emma Scott habe ich auch die ersten, nicht ganz so packenden Kapitel sehr gerne gelesen.

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