Cover-Bild Park Avenue Player
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 21.12.2020
  • ISBN: 9783736314412
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Vi Keeland, Penelope Ward

Park Avenue Player

Antje Görnig (Übersetzer)

Er glaubt nicht mehr an die Liebe. Bis er sie trifft ...

Auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch passiert es: Elodie erwischt mit ihrem alten Jeep den glänzenden Mercedes eines reichen Schnösels. Es ist Abneigung auf den ersten Blick, als ihr der arrogante - wenn auch leider attraktive - Geschäftsmann die alleinige Schuld an dem Unfall gibt. Nach einem hitzigen Wortgefecht muss die temperamentvolle New Yorkerin sich sputen, um noch pünktlich zu ihrem Termin zu erscheinen - und staunt nicht schlecht, als sich ihr Unfallgegner als ihr zukünftiger Chef entpuppt ...

"Welch. Ein. Spaß!!! Ich habe dieses Buch von Anfang bis Ende einfach nur geliebt!" MARYSE’S BOOK BLOG

Der neue Bestseller des Erfolgsduos Vi Keeland und Penelope Ward

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.01.2021

Sympathische Protagonisten und eine spannende, unterhaltsame und auch berührende Liebesgeschichte!

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Elodie möchte ihren aktuellen Job nicht mehr machen müssen, sie will endlich nach vorne blicken. Da sie gut mit Kindern umgehen kann, bewirbt sie sich für einen Job als Nanny, doch noch vor dem Vorstellungsgespräch ...

Elodie möchte ihren aktuellen Job nicht mehr machen müssen, sie will endlich nach vorne blicken. Da sie gut mit Kindern umgehen kann, bewirbt sie sich für einen Job als Nanny, doch noch vor dem Vorstellungsgespräch geht einiges schief: Sie hat einen kleinen Autounfall mit ihrem zukünftigen Chef.

Elodie ist zwar oft etwas frech, aber das kommt von ihrem starken Selbstbewusstsein und daher, dass sie an den schlechten Erfahrungen in ihrer Vergangenheit gewachsen ist. Ich mochte an ihr auch besonders, dass sie so vielschichtig ist. Ihr Umgang mit Hailey ist einfach fantastisch, sie ist liebevoll und findet da so oft die richtigen Worte. Auch Hollis gegenüber ist sie warm, aber bei ihm geizt sie dann auch nicht mit sexuellen Anspielungen. Hollis hingegen ist ein Workaholic, der nun die Verantwortung für seine Nichte trägt und sich dabei viel Mühe gibt, auch wenn er komplett überfordert ist.

Sowohl Hollis als auch Elodie wurden in der Vergangenheit schon verletzt und haben daher Angst, sich wieder auf jemanden einzulassen. Sie sind so gegensätzlich und das macht sie wirklich unglaublich unterhaltsam. Da Hollis eher steif ist, liebt Elodie es, ihn zu necken, trotzdem sind beide sehr vorsichtig. Das hat die Liebesgeschichte schon etwas in die Länge gezogen, aber es hat auch zu den Charakteren und ihrer Situation gepasst.

Hollis' elfjährige Nichte Hailey mochte ich auch sehr gerne. Sie ist schon etwas frühreif und sagt auch alles, was sie gerade denkt. Daher ist sie Elodie ähnlich und Hollis weiß oft nicht, wie er mit ihr umgehen soll. Manchmal fand ich sie schon etwas anstrengend, aber man muss sie auch einfach gern haben, auch weil sie so viel mehr Farbe in die sowieso schon bunte Beziehung von Hollis und Elodie.

Die Geschichte hatte noch ein paar unerwartete Wendungen, die mir gefallen haben, aber ich fand es auch ein klein bisschen zu dramatisch. Ansonsten mag ich den Schreibstil sehr, es ist eine fantastische Mischung aus Humor, Gefühl und Erotik. Nur bei letzterem war ich nicht immer begeistert, an einer Stelle ging es mir schon etwas zu weit, dafür war es danach aber wieder sehr witzig ...

Fazit
In "Park Avenue Player" konnte mich besonders Elodie überzeugen, aber ich mochte auch ihre Liebesgeschichte mit Hollis und auch Hailey habe ich ins Herz geschlossen. Ich habe viel gelacht, mitgefiebert und auch oft feuchte Augen bekommen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen!

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Veröffentlicht am 10.04.2022

Tolle Geschichte für zwischendurch!

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Man sieht sich immer zweimal im Leben.
Als Elodie Atlier auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch beim Einparken mit dem Auto von Hollis LaCroix zusammenstößt, ist es Abneigung auf dem ersten Blick, ...

Man sieht sich immer zweimal im Leben.
Als Elodie Atlier auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch beim Einparken mit dem Auto von Hollis LaCroix zusammenstößt, ist es Abneigung auf dem ersten Blick, doch dann entpuppt er sich ausgerechnet als ihr zukünftiger Chef und nach dem schwierigen Start fühlen sie sich immer stärker zueinander hingezogen ...

"Park Avenue Player" ist ein Einzelband von Vi Keeland und Penelope Ward, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Elodie Atlier und Hollis LaCroix erzählt wird.

Elodie ist sechsundzwanzig Jahre alt und hat bereits eine Scheidung hinter sich, nachdem sie ihren Mann Tobias in flagranti mit einer seiner Studentinnen erwischt hat. Seitdem fällt es ihr schwer, Männern wieder genug zu vertrauen, um sich auf eine Beziehung einzulassen. Sie arbeitet aktuell für einen Privatdetektiv, der Hilfe bei Scheidungsfällen anbietet, und es ist ihre Aufgabe, untreue Männer in eine eindeutige Situation zu locken. Ein Job, der ihr anfangs geholfen hat, ihre eigenen Erfahrungen zu verarbeiten, nun möchte Elodie aber nach vorne schauen und raus aus dem Job und bewirbt sich bei Hollis LaCroix. Elodie ist eine sehr freundliche und hilfsbereite junge Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und sich gut durchsetzen kann, was mir richtig gut gefallen hat, denn sie und Hollis geraten öfters aneinander, was sehr unterhaltsam war!

Hollis LaCroix ist Fondsmanager und lebt gemeinsam mit seiner Nichte Hailey in einer schicken Penthousewohnung. Nachdem seine langjährige Beziehung zerbrach, ist er eher auf unverbindliche Affären aus, denn auch er hat Schwierigkeiten damit, jemanden sein Herz anzuvertrauen. Er kann sehr herrisch sein, aber er hat auch ein gutes Herz. Auch ihn mochte ich gerne und ich fand es spannend, dass es Rückblenden in seine Vergangenheit gab, sodass wir ihn auch zu glücklicheren Zeiten, aber auch zu sehr schweren Zeiten erleben durften!

Das Buch war ganz anders, als ich erwartet hatte! Ich bin irgendwie davon ausgegangen, dass Elodie sich bei Hollis in der Firma bewerben und einen Schreibtischjob annehmen würde, stattdessen wird sie die Nanny seiner Nichte Hailey, die ich ebenfalls sehr mochte und es hat mir sehr gut gefallen zu sehen, wie Hailey und Elodie sich immer stärker anfreunden und sich langsam eine starke Bindung zwischen ihnen entwickelt.
Ich weiß gar nicht, was ich genau von der Geschichte erwartet hatte, aber wurde dann erneut überrascht, weil in dem Buch auch sehr ernste Themen angesprochen wurden!

Die Beziehung zwischen Hollis und Elodie entwickelte sich nicht so schnell, wie ich erwartet habe, was mir aber sehr gut gefallen hat! Doch dann ging es mir irgendwie doch ein wenig zu schnell mit den beiden.
Die Geschichte ließ sich sehr gut lesen und konnte mich gut unterhalten, auch wenn die Luft zum Ende hin etwas raus war, auch weil ich einen Plottwist sehr vorhersehbar fand und mich dieser nicht überraschen konnte.

Fazit:
"Park Avenue Player" von Vi Keeland und Penelope Ward ist ein tolles Buch für zwischendurch!
Ich hatte eine völlig andere Geschichte erwartet, sodass mich das Buch schon am Anfang überraschen konnte und ich hätte auch nicht damit gerechnet, dass auch ernste Themen angesprochen werden würden. Aber ich mochte den Handlungsverlauf echt gerne und auch Elodie und Hollis haben mir sehr gut gefallen, ebenso die Entwicklung der Liebesgeschichte, auch wenn es mir ab einem gewissen Zeitpunkt dann doch zu schnell mit den beiden ging.
Die Handlung fand ich an manchen Stellen etwas vorhersehbar, aber insgesamt hat es mir gut gefallen, sodass ich gute drei Kleeblätter vergebe.

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Veröffentlicht am 30.10.2021

Mir war es zu oft "drüber", aber es gab auch schöne und witzige Momente

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Elodie könnte zur Mörderin werden – würde sie nicht diesen blöden Job so gern haben wollen. Seit zwei Jahren, seit ihrer Scheidung, verdient sie ihr Geld damit fremdgehenden Ehemännern Fallen zu stellen, ...

Elodie könnte zur Mörderin werden – würde sie nicht diesen blöden Job so gern haben wollen. Seit zwei Jahren, seit ihrer Scheidung, verdient sie ihr Geld damit fremdgehenden Ehemännern Fallen zu stellen, im Dienste eines Privatdetektives. Nun hat sie die Gelegenheit Vollzeit-Nanny für eine Elfjährige zu werden, mit der sie sich sehr gut identifizieren kann. Doch die Sache hat einen Haken: Hollis, den Onkel des Mädchens. Er hat das Sorgerecht für sie und schon bei ihrer ersten Begegnung hätte sie ihn am liebsten erwürgt! Doch entgegen aller Wahrscheinlichkeit gibt er Elodie schließlich doch den Job. Aber die ist sich nicht sicher, was sie von ihm halten soll – mal ist er eiskalt zu ihr, dann flirtet er scheinbar was das Zeug hält und wieder von vorne. Was soll das?


Ich hatte anfangs meine Probleme mit den Protagonisten. Beide waren mir auf Anhieb unsympathisch. Das hat sich zum Glück bald gegeben, aber trotzdem konnte mich die Geschichte nicht komplett mitreißen.

Zu Beginn liegen sich Elodie und Hollis praktisch ständig in den Haaren, was vor allem daran liegt, dass er auf sie steht, sie das ahnt und beide nicht damit umgehen können. Aus ihm macht das ein gigantisches A… und aus ihr – keine Ahnung was. Sie spielen Spielchen miteinander und die sind wahrscheinlich nicht für jeden Geschmack etwas. Manchmal fand ich das witzig, manchmal aber auch nervig.

Elodie hat ihrem Ex bis heute nicht verziehen, dass er sie betrogen hat. Das hat dafür gesorgt, dass sie Vertrauensprobleme hat. Sie misstraut Männern im Allgemeinen, woran auch ihr früherer Job nicht unschuldig ist. Gleichzeitig ist sie aber vom Typ Mensch her ein „Kümmerer“. Sie braucht es, sich um andere zu kümmern und sie ist eigentlich immer zu sehr involviert mit ihren Gefühlen.

Hollis wurde von seiner Ex verlassen und zutiefst verletzt. Seitdem verschließt er sich vor der Frauenwelt und lässt niemanden an sich heran – außer für Sex. Aber keine Beziehungen. Niemals. Er hasst es, Gefühle für Elodie zu haben und jedes Mal, wenn sie ihm bewusst werden, bekommt er eine A…-Attacke.

Es gibt eine Wendung am Ende, die ich teilweise vorhergesehen habe, aber nicht ganz. Ich fand sie einerseits interessant, andererseits war es mir dadurch leider endgültig zu viel Drama. Hollis sorgt sowieso sehr gern für viel Drama aber dann eben noch die Wendung obendrauf war für mich zu viel.


Fazit: Ich fand das Buch nicht schlecht, aber ich hatte auch meine Probleme damit. Müsste ich das Buch in einem Wort beschreiben, wäre es: übertrieben. In vielen Bereichen ist das Buch für mich einfach etwas zu sehr drüber. Es ist immer wieder sehr dramatisch, vor allem dank des Protagonisten, den ich ab und an echt gern geschüttelt hätte.
Beide Protagonisten stehen auf Kehrtwendungen. Nach dem Lesen des Buches fühle ich mich irgendwie als hätte ich eine Runde in der Waschmaschine gedreht. Erst um ein Haar in Abneigung ertränkt, dann durch Wortwechsel geschleudert, inklusive krassen Verhaltensänderungen, um anschließend wieder fast zu ertrinken, dieses Mal in sexuellen Gedanken und Fantasien und dann wird der Schleudergang angestellt und nichts ist mehr so, wie es vorher war.

Ich fand die Wendung nicht schlecht, aber mir war es dadurch dann endgültig zu viel Drama.

Ich fand das Buch nicht schlecht, aber mir war es wie gesagt, zu oft drüber. Es bekommt von mir 3 Sterne – die schönen und witzigen Szenen zwischendrin haben es gerettet.

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Veröffentlicht am 17.03.2021

Ein humorvolles Buch

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Dieses Buch war das erste Buch des Autoren-Duos für mich und gefiel mir soweit erstmal ganz gut. Für mich war der gesamte Schreibstil flüssig und sehr einfach weg zu Lesen. Außerdem wirkte es auf mich ...

Dieses Buch war das erste Buch des Autoren-Duos für mich und gefiel mir soweit erstmal ganz gut. Für mich war der gesamte Schreibstil flüssig und sehr einfach weg zu Lesen. Außerdem wirkte es auf mich nicht so,als seien die Kapitel von zwei verschiedenen Leuten geschrieben worden.

Zu den Persone kann man sagen,dass mir die Dynamik zwischen Hollis und Elodie Recht gut gefiel,sie es mir aber manchmal etwas zu weit getrieben haben. Hollis Nichte empfand ich als Person in Ordnung, allerdings war sie mir manchmal etwas zu frech und auch zu Vorlaut.

Zur Geschichte kann man sagen,dass mir das am Ende doch etwas zu unwahrscheinlich war,weil ich meine wie hoch ist die Chance,dass das was sie herausgefunden haben in echt passiert.

Abschließend kann man sagen, dass es eine schöne Geschichte für zwischen durch war,es aber Geschichten mit deutlich mehr Tiefgang gibt.

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Veröffentlicht am 18.09.2022

Leider mal wieder ein Flop!

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Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Wenn ich mir das Buch so anschaue, muss ich ...

Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Wenn ich mir das Buch so anschaue, muss ich zugeben dass ich ein totales Coveropfer war. Ich wusste wenig über die Geschichte als ich mir dieses Buch zulegte. Der elegante Mann auf dem Cover, gepaart mit der stylischen Skyline von New York haben mich mal wieder zuerst zugreifen, und dann überhaupt überlegen lassen, ob mir die Zusammenfassung der Geschichte überhaupt zusagt. Ich finde es optisch immer noch einen totalen Hingucker und kann auch gut verstehen warum ich in die "FOMO"-Rolle gefallen bin, aber dass ist auch so ziemlich das Einzige was ich dem Buch positives abgewinnen kann ... LEIDER!

Die Geschichte:
Hier fängt es schon mal an! Gestreckt über die gesamte Geschichte konnte mich nichts an dem Buch reizen. Der Schreibstil war klischeehaft und stumpf, und manche Formulierungen haben mich innerlich einfach nur "cringen" lassen. Ich fand auch die Storyline an sich einfach wie ein "copy-paste" des Genres, ich konnte wenig bis gar nichts damit anfangen. Zusammenfassen würde ich die Geschichte wie folgt: Ganz viele Umschreibungen über Sex, Zufälle die ZU OFT eingetreten sind und Situationen die gezwungen wirkten. Hätte mich das Audiobuch nicht über Wasser gehalten, hätte ich dieses Buch wahrscheinlich noch weitere 3 Wochen gelesen, nur um es nicht zu "DNF"-en, weil ich denke dass zum Schluss vielleicht immer noch was Gutes kommen könnte. Was in diesem Fall leider nicht stimmte. Die Geschichte war für mich vorhersehbar, mit einer uninteressanten Liebesgeschichte und einem Drama dass durch viel zu viele komische Gesten hervorgerufen wurde. Das Einzigste was mich noch irgendwie traff war Elodie's Freundin Bree und ihre Geschichte ... naja, in gewisser Weise sozusagen!

Die Charaktere:
Auch hier hat es mich nicht wirklich catchen können! Dieser Teil war sogar noch schwieriger, weil mein totales Desinteresse an den Charakteren, auch den oberen "Geschichtsteil" beeinflusst hat. Elodie und Hollis haben mich null interessiert. Ihre "Verbindung" basiert auf sexuellem Interesse und mehr gabs auch nicht. Alles an ihrer Konversation handelte lediglich über ein Thema. Selbst die Gespräche mit Hollis' Nichte Hailey waren zu 50 % geprägt davon, also als ich 11 war hatte ich andere Sachen im Kopf, das war mir dann einfach zu unrealistisch, vor allem in diesem Grade. Es ging dann auch so weit dass ich Hollis lieber mit einer anderen, und Elodie lieber mit Benito (ihrem Blind-Date) gesehen hätte. Ja, ihr habt mich richtig verstanden. Die einzigste die einen Sympathiepunkt bei mir einholen konnte war Addison, Hollis' Geschäftspartnerin, aber ansonsten habe ich sozusagen permanent die Augen verdreht.

Fazit:
Einfach eines meiner Jahresflops! Ich glaube der "Nanny - alleinerziehender Vater"-trope ist nicht so meins, was ja schon beim vergangenen Buch der Autorinnin mein Problem war (abgesehen von der Sprache). Ansonsten ist dies einfach nicht mein Buch.

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