Roman. Die knisternd-romantische Bestseller-Reihe geht weiter!
Wenn sie über das Eis fliegt, denkt sie nur an ihn – doch sie darf ihn nicht lieben ...
Schon ihr Leben lang fühlt sich Harper in dem luxuriösen Anwesen ihrer Eltern wie in einem goldenen Käfig. Zu deren Verbitterung hat sie als Eiskunstläuferin an der renommierten iSkate in Aspen nur mittelmäßigen Erfolg. Als Harper dem attraktiven Olympiasieger Everett begegnet, schöpft sie zum ersten Mal Hoffnung, dass jemand endlich erkennt, wer sie wirklich ist. Doch diese Hoffnung vergeht so schnell wie eine Schneeflocke, als sich herausstellt, dass Everett ihr neuer Trainer ist. Eine Beziehung zwischen den beiden ist damit streng verboten. Harper spürt, dass Everett sich immer mehr vor ihr verschließt, um ihrer beider Karrieren nicht aufs Spiel zu setzen. Auch sie versucht, die Distanz zu wahren – obwohl alles, wonach sie sich sehnt, seine Nähe ist. Doch Harper ahnt nicht, dass Everett noch weitaus dunklere Gründe hat, sich ihn von ihr fernhalten …
Erlebe ein Feuerwerk der Gefühle im Wintersportparadies Aspen – mit den weiteren Bänden der zauberhaften Winter-Dreams-Reihe:
1. Like Snow We Fall
2. Like Fire We Burn
3. Like Ice We Break
4. Like Shadows We Hide
Die Bände der Reihe sind unabhängig voneinander lesbar.
Enthaltene Tropes: Sports Romance, Dark Secret, Forbidden Love/Romance, Found Family, Grumpy x Sunshine
Spice-Level: 3 von 5
Meinung:
Ich habe mich gefreut wieder in die Reihe zurück zu kehren. Mir ist es anfangs sehr schwer gefallen in das Buch hinein zu kommen für mich war es leider ein bisschen stockend. Aber als ich dan ...
Meinung:
Ich habe mich gefreut wieder in die Reihe zurück zu kehren. Mir ist es anfangs sehr schwer gefallen in das Buch hinein zu kommen für mich war es leider ein bisschen stockend. Aber als ich dan bei der Hälfte war konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstile der Autorin ist wie in den vorherigen Bände seht gut. Everett und Harper waren für mich das Perfekt paar und ich habe die beiden zusammen geliebt. Die Vergangenheit von Everett ist einfach nur emotional und traurig. Und auch Harper musste schon so viel durchmachen. Und Harpers Mutter ich hasse sie aus tiefsten Herzen. Was sie Harper angetan hat sollte eine Mutter niemals tun. Auch waren die Charaktere aus den anderen Bänden in der Geschichte was ich sehr toll fand.
Fazit:
Leider war der Anfang in das Buch sehr schwer doch zum Ende hin hat es sich gebessert. Ich fand die Geschichte konnte leider an die anderen Bände nicht heranreichen. Ich kann das Buch trotzdem weiterempfehlen.
⭐️⭐️⭐️/5
Like shadows we hide ist der letzte Band der Winter Dreams Reihe.
Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll, weil ich sehr zwiegespalten bin.
Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig. Ich bin gut voran ...
Like shadows we hide ist der letzte Band der Winter Dreams Reihe.
Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll, weil ich sehr zwiegespalten bin.
Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig. Ich bin gut voran gekommen und habe mich wieder sehr wohl gefühlt in Aspen. Ayla Dades Schreibstil ist wirklich lebhaft und natürlich zeigt sie auch in diesem Band ihren Humor, der mich öfter zum schmunzeln gebracht hat.
Und dieses Cover ist mit Abstand am schönsten von allen!!!!
Leider muss ich sagen, dass es (meiner Meinung nach) der schwächste Band der Reihe war. Und leider war es auch schon der letzte Band der Winter Dreams Reihe, also hieß es Abschied nehmen.
Ich wurde nicht ganz warm mit der Handlung und den Entscheidungen der Charaktere, was nicht zu bedeuten hat, dass es anderen Lesern nicht gefällt. Nur mir hat es nicht zugesagt.
Es ging mir zu schnell und auch waren mir die tiefgründigen Stellen doch sehr schnell abgehakt, sodass es schnell an Wichtigkeit verloren hat. Ich hätte mir gewünscht, dass es etwas besser ausgearbeitet gewesen wäre, da ich so viel Potential hier gesehen habe.
Harper und Everett waren zusammen jedoch wirklich toll, auch wenn es mir manchmal zu schnell ging. Ich hätte mir einfach mehr Tiefe gewünscht.
Dennoch liebe ich die Atmosphäre, die Ayla Dade in ihren Büchern erschaffen hat und die Szenen auf dem Eis sind immer meine Highlights gewesen. Ich habe Aspen geliebt, die kleine Alaska, die ganze Gruppe und einfach alles drumherum!
Band 1 ist für mich noch der beste Band der Reihe 🥹
Eins vorweg, ich bin ein großer Fan der Reihe und auch diesmal konnte mich das Pärchen, Emerett und Harper vollauf überzeugen. Diesmal allerdings fand ich es etwas drüber... sowas die Ihnen eigenen Dämonen ...
Eins vorweg, ich bin ein großer Fan der Reihe und auch diesmal konnte mich das Pärchen, Emerett und Harper vollauf überzeugen. Diesmal allerdings fand ich es etwas drüber... sowas die Ihnen eigenen Dämonen waren mir zu heftig, als auch das Abhandeln auf den letzten 50 Seiten. Viel zu heftig, viel zu schnell, wenig überzeugend. Daher auch kein Highlight für mich
„Ich könnte dich lieben, denke ich plötzlich. Für all das, was du bist. Jede deiner einhundert Facetten. Ich könnte dich lieben, Harper. Und das ist verdammt erschreckend.“
Bisher war die „Winter Dreams“-Reihe ...
„Ich könnte dich lieben, denke ich plötzlich. Für all das, was du bist. Jede deiner einhundert Facetten. Ich könnte dich lieben, Harper. Und das ist verdammt erschreckend.“
Bisher war die „Winter Dreams“-Reihe eine wahre Achterbahn! Ein guter erster Band, Flop von Band 2, wieder guter 3. Band und von diesem nun 4. Band hatte ich mir wieder mehr erhofft.
Harper und Everett sind wieder zwei Charaktere mit einer sehr schweren Vergangenheit voller Kummer und Trauma. Während es bei Harper schon recht früh aufgelöst wird, auch wenn am Ende nochmal nachgesetzt wird, ist es bei Everletzt eigentlich auch von Anfang an klar, auch wenn der Reveal erst am Ende kommt. So war der Plottwist leider nicht mehr ganz so schockierend. Ich fand die Themen sogar fast ein bisschen too much für ein cozy-Winter-vibe-New-adult-book und dafür wurde darüber wieder viel zu wenig gesprochen! Wie kann man sowas nicht anzeigen?? Oh du wurdest vergew*ltigt? Blöd gelaufen. Die ganze Tragweite dahinter und das Trauma wurde einfach so gut wie gar nicht behandelt! Vielleicht lag es auch daran, dass Everetts Sicht in diesem Buch viel zu kurz kam, der Fokus lag deutlich auf Harper und ihrem Trauma. Aber Everett? Mir fehlen echt die Worte, wie man sowas Einschneidendes so wenig thematisieren kann.
Dann hat mich die Beziehung zwischen den Beiden auch nicht so richtig gecatcht. Harper steht ja von Moment 1 auf ihn, er ist ja so heiß, aber sie können nicht zusammen sein. Dafür, dass das Geheimnis so wichtig war, haben sie es dann doch sehr häufig „vergessen“ oder ignoriert. Es gibt in diesem Band auch wesentlich mehr Szenen mit der ganzen Clique als nur zwischen den beiden. Das hat auch dazu geführt, dass es mich nicht so emotional gepackt hat. Auch wieder dieses „Ich denke, ich weiß, was er will, deswegen rede ich gar nicht erst mit ihm darüber, sondern treffe für ihn die Entscheidung und entzweie uns damit“ hängt mir so zum Halse raus. Sprecht doch mal miteinander statt immer nur Annahmen zu treffen und euch dann gewillt schlecht zu fühlen!
Das was mir am Buch gefallen hat war diesmal auch diesmal nicht unbedingt Aspens Zauber, der ist hier viel zu kurz gekommen, sondern Harpers Befreiung von ihren Eltern. Wenn man die Unlogik an einigen Stellen mal beiseite lässt, hat mir sehr gefallen, wie sie zu sich gefunden hat, den Mut, auch ausbrechen zu WOLLEN, und ihren eigenen Weg zu gehen. Die Message dahinter hatte ihren ganz eigenen Weihnachtszauber.
“Like Shadows we Hide“ hat mir leider wieder nicht so gut gefallen und erhält deswegen lediglich 3/5 Sterne.
Nachdem der dritte Band der WINTER DREAMS Reihe mich sehr enttäuscht hat,
hat mir die letzte Geschichte aus Aspen wieder besser gefallen.
Auf Harper war ich eh sehr neugierig.
Sie war bisher ja irgendwie ...
Nachdem der dritte Band der WINTER DREAMS Reihe mich sehr enttäuscht hat,
hat mir die letzte Geschichte aus Aspen wieder besser gefallen.
Auf Harper war ich eh sehr neugierig.
Sie war bisher ja irgendwie die Außenseiterin,
sowohl auf dem Eis, als auch in Aspen allgemein.
Ihre kühle und distanzierte Art, sowie ihr Ehrgeiz auf dem Eis, trotz herber Niederlagen,
machten sie interessant.
Dass ausgerechnet sie sich in ihren neuen Trainer verlieben soll – das klang reizvoll!
Obwohl ihr neuer Trainer Everett ein Olympiasieger im Eiskunstlauf ist,
hat er eben jene Leidenschaft aufgeben müssen.
Everett hat das Leben nämlich gleich mehrfach übel mitgespielt.
Seine Backgroundstory ist herzzerreißend und pikant.
Bis die Story um Harper und ihren Trainer so richtig beginnt,
müssen jedoch erst gut 100 Seiten gelesen werden.
Und auch dann, kam das Sündige der verbotenen Trainer-Schülerin-Beziehung nicht immer bei mir an.
Neben dem Eis gab es zwischen Harper und Everett mehr Knistern, als auf eben jenem.
Was nicht zuletzt auch daran liegt, dass die Eisszenen wiedermal nicht besonders häufig vertreten waren.
Im privaten Bereich gab es jedoch immer wieder Szenen zwischen Harper und Everett, bei denen es durchaus knisterte.
Was mir dabei jedoch wieder auf der Strecke blieb, war die zwischenmenschliche Beziehung.
Es stehen so viele Geheimnisse zwischen ihnen, die sie kaum zur Sprache bringen.
Wodurch mir dann bei all den schwierigen Themen, die die Story behandelt,
auch die Tiefgründigkeit verloren ging.
Vieles wird angeschnitten, oder mal eben so nebenbei erwähnt.
So auch zum Schluss, als die Gründe für Harpers schwieriges Familienverhältnis offenbart werden und damit die Story rucki, zucki ihr Ende findet.
An und für sich, hat mich die Geschichte gut unterhalten.
Die Handlung ist an manchen, oft unwichtigen, Stellen jedoch zu ausschweifend,
an anderen wichtigeren fehlte es wiederum an Tiefe.