Cover-Bild All of Me
Band 1 der Reihe "Finding Me Duet"
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Sonstiges
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 27.03.2020
  • ISBN: 9783736311091
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
K.L. Kreig

All of Me

Antje Althans (Übersetzer)

"Sie ist alles, was ich sehe. Und alles, was ich will."

Erfolgreicher Geschäftsmann bei Tag, Playboy bei Nacht - das ist das Leben von Shaw Mercer. Doch als ein Skandal um sein ausschweifendes Liebesleben seinen Vater die Wahl zum Bürgermeister kosten könnte, tut er alles, um sich ein neues Image zu verpassen - das eines Mannes, der endlich sein Herz verloren hat. Dazu engagiert er Willow Blackwell. Für 250.000 Dollar ist sie bereit, seine Freundin zu spielen. In seinem Bett zu landen oder sich gar in ihn zu verlieben stand jedoch nicht im Vertrag ...

"K. L. Kreig ist die Königin von Drama und sexy Romance!" ILSA MADDEN-MILLS, WALL-STREET-JOURNAL -Bestseller-Autorin

Auftakt des heißen "Finding-Me"-Duetts von USA-TODAY -Bestseller-Autorin K.L. Kreig

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2020

Kann man lesen, muss an aber nicht

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Rezension zu „All of me“ von K. L. Kreig

Shaw ist Inhaber einer erfolgreichen Firma und das, was man im Allgemeinen als Frauenheld bezeichnet. Als sein Vater für das Amt des Bürgermeisters kandidiert, ...

Rezension zu „All of me“ von K. L. Kreig

Shaw ist Inhaber einer erfolgreichen Firma und das, was man im Allgemeinen als Frauenheld bezeichnet. Als sein Vater für das Amt des Bürgermeisters kandidiert, sucht er nach einer Frau, die für einen festgelegten Zeitraum, für PR Zwecke seine feste Freundin spielt.
Willow benötigt dringend Geld und nimmt diesen Job nach langen Überlegungen an, nur um etwas später zu bemerken, dass sie nicht ALLE Konsequenzen bedacht hat, die das Ganze mit sich bringt.
Willow war mir von Beginn an sympathisch, denn man erfährt schnell, dass ihr Leben alles andere als leicht ist. Ihre Geschichte bringt durchaus ernste und tiefgründige Aspekte mit sich.
Shaw dagegen fand ich zu Beginn furchtbar. Es brauchte einige Kapitel, bis ich mich mit ihm einigermaßen arrangieren konnte. In den Sequenzen, in denen er mit seiner Familie zusammentraf konnte er meine Sympathie gewinnen.
Die Storyline ist einfach und schnell zu erfassen. Was als Geschäft beginnt entwickelt sich zu etwas leidenschaftlichem
Ich mochte die Dynamik zwischen den Protagonisten. Ihre Konversationen hatten Biss. Ich hatte das Gefühl, dass sich die beiden trotz der unterschiedlichen Welten, aus denen sie stammen auf Augenhöhe begegnen. Von Anfang an sprühen die Funken zwischen den beiden.
Die Entwicklung der Charaktere war gut zu verfolgen.
Die gesamte Zeit hatte ich das Gefühl, die Geschichte in anderer Form bereits gelesen zu haben. Die Storyline ist nichts Neues und insgesamt hatte ich den Eindruck, eine etwas andere Version von 50 Shades of Grey zu lesen. Es gab unglaublich viele Parallelen.
Als dann noch der Ex-Freund von Willow auftauchte, waren eigentlich alle Punkte auf der „Mainstream“-Liste abgehakt.
Nichtsdestotrotz war es schreibstiltechnisch gesehen ein ziemliches Lesevergnügen. K. L. Kreig schreibt fesselnd und dynamisch. Die Seiten flogen nur so dahin.
Sie hat Talent, Gefühle greifbar zu machen. Ich hatte das Gefühl, mitten in der Handlung zu sein.
Da es sich um Band eins einer Dilogie handelt, musste am Ende selbstverständlich etwas passieren, damit der Leser weiterlesen möchte.
Ich jedoch fand diese „Enthüllung“, die es am Ende gab, leider viel zu konstruiert. Es wirkt, als habe die Autorin krampfhaft nach einem möglichst schockierenden Ereignis gesucht und es irgendwie in die Geschichte gebastelt. Es mag ja Zufälle geben… aber nicht SO viele.
Für mich hätte die Geschichte gut nach dem vorletzten Kapitel enden können.
Mein Fazit: „All of me“ ist eine Geschichte, die gut unterhält. Sie hat durchaus ihre tiefgründigen Aspekte. Allerdings würde ich jetzt nicht behaupten, dass es eine „Must-Read“ Geschichte ist. Dafür wurde ich zu wenig mitgerissen. Das Ende hat mich auch irgendwie ernüchtert einfach, weil es so an den Haaren herbei gezogen war. Deshalb gibt’s von mir 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.04.2020

Weibliche Hauptfigur hui, männlicher Protagonist leider pfui

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Um dem Vater nicht die Wahl zum Bürgermeister zu versauen, soll sich Shaw, ein unheimlich gut aussehender Geschäftsmann, endlich mal etwas bedeckter mit den Frauen halten beziehungsweise bestenfalls gleich ...

Um dem Vater nicht die Wahl zum Bürgermeister zu versauen, soll sich Shaw, ein unheimlich gut aussehender Geschäftsmann, endlich mal etwas bedeckter mit den Frauen halten beziehungsweise bestenfalls gleich sesshaft werden. Dieser kann seinem Vater die Bitte kaum abschlagen und wird von seinem besten Freund und Geschäftspartner auf die Idee gebracht, diese "neue und brave Beziehung" eher mit einer Frau schriftlich festzuhalten. Für Willow lässt er hier sogar 250.000 Dollar springen, dass diese für wenige Monate seine Freundin spielt. Gefühle natürlich ausgeschlossen.

Die Infos zum Buch haben sofort mein Interesse geweckt. Ich dachte an lustige Szenen und süße Annäherungen. Bekam ich meine Erwartungen in Textform? Leider nicht. Was ich bekam, war eine tolle weibliche Hauptfigur, die sich auf einen unmöglichen, besitzergreifenden Steinzeitmenschen mit Teenagerverhalten einlässt. Sorry für die doch recht direkte Wortwahl!

Also mal von vorne: Willow ist eine sympathische Frauenfigur mit Tiefgang sowie Ecken und Kanten. Sie sieht gut aus und hat im Leben einige schreckliche Erlebnisse durchmachen müssen. Trotzdem ist sie stark und lässt sich von Männern nicht unterbuttern. Sie weiß was sie kann und arbeitet hart an sich. Ich mochte sie demnach von Anfang an, jedoch handelt die Geschickte bekanntlich nicht nur von ihr alleine. Auch ihre "schlimmen" und nicht so schönen Seiten empfand ich nicht als störend oder unrealistisch, sondern nachvollziehbar und gut ausgearbeitet. Für diese Hauptfigur bekommt die Autorin somit beide Daumen hoch!Nur was soll dieser Kerl mit dem lächerlichem Posergehabe? Shaw wird anfangs als toller, charismatischer Geschäftsmann hingestellt, der für seine Firma brennt. Auf Beziehungen lässt er sich nicht mehr ein. Die Gespräche mit seinem besten Freund empfand ich schon als unterste Schublade. Übertriebenes Machogehabe mit unnötig derber Wortwahl. Dass es sich hier um "richtige Kerle" handelt, hätte man bestimmt auch mit anderem Vokabular zeigen können. Zudem wird er uns aber als liebender Familienmensch gezeigt, trotzdem wirkte die Familie etwas verkorkst auf mich. Der schöne Schein nach außen hin wird hier großgeschrieben. 

Bereits die erste Begegnung zwischen Willow und Shaw empfand ich als recht schräg. Nicht als unrealistisch, bitte nicht falsch verstehen, jedoch möchte sie sich da bereits am liebsten auf seinem Schoss räkeln obwohl er ein ätzendes Verhalten ihr an den Tag legt, Ablehnender und unverschämter ging es ja kaum. Ich habe einfach ein Problem damit, wenn sich die Frauen in Büchern zu den Männern hingezogen fühlen, die sie schlecht behandeln. Ja, das ändert sich im Laufe des Buches noch, trotzdem zergeht sie bei der ersten Begegnung fast vor sexueller Anziehung und er lässt sie als Dummchen dastehen.Insgesamt bin ich bezüglich Shaws Verhalten sehr zwiegespalten. Er führt sich oft wie ein Teenager auf, der Angst vor Enttäuschung hat. Sein besitzergreifendes Verhalten wirkt unreif und lässt ihn als ein verzogenes Bürschchen mit Geld dastehen. Ich finde das so gar nicht anziehend! Ich mag Kerle mit dominierendem, beschützenden Verhalten, aber ganz sicher nicht so. Ab und zu zeigt er dann doch eine nette Seite, meiner Meinung überwiegt sein Verhalten als "kopfloser Gockel" jedoch. Shaw erdrückt somit meine Sympathie für Willow etwas, so dass ich sie auch als Paar einfach nicht toll fand. Shaws Verhalten bringt zwar Abwechslung ins Buch, da man nie wirklich weiß, wie er nun reagieren wird, jedoch musste ich dadurch auch viel zu oft den Kopf schütteln.Sexszenen gibt es im Buch zu genüge. Mir war es fast zu viel. Willow, die ja eigentlich als dominante Frau vorgestellt wurde, ergibt sich ihm mit der Zeit komplett und wird ihm im Bett fast schon hörig. Diese devote Seite passte für mich einfach nicht zu dieser tollen Frau und verstärkte nur Shaws "mir gehört die Welt"-Ansicht.

Auch das ewige Hin und Her mit den Gefühlen empfand ich zum Schluss hin einfach als etwas lächerlich. Beide wissen schon seit ewig vielen Kapiteln, dass der geschlossene Vertrag wohl wahrscheinlich nicht alles war, jedoch wird das ganze Spiel immer und immer wieder von vorne aufgerollt. Etwas kürzer hätte mir auch gereicht. Ich sehe nämlich leider keinen wirklichen Tiefgang, den die beiden als Paar rüberbringen. Für mich wirkt es zu sehr auf die sexuelle Komponente beschränkt, jedoch lernen sich die beiden Hauptfiguren für meinen Geschmack nicht gut genug kennen. 

Nun zu einem echten Problem: Bei diesem Buch handelt es sich um Band 1 und der Folgeband erzählt die weitere Geschichte von Willow und Shaw. Der Cliffhänger am Schluss ist wirklich phänomenal und macht endlich Stimmung!. Genau darauf habe ich die Hälfte des Buches gewartet. Man MUSS demnach auch Band 2 in den Kauf mit einkalkulieren, denn nur so ist die Geschichte komplett. Willows schreckliche Vergangenheit ist nämlich anscheinend / vielleicht mit Shaws Familie verbunden. Die Hälfte des 1. Bandes hätte man locker wegkürzen können und die Geschichte drum herum bereits mit einbauen können. Dieser Teil der Dilogie gibt einfach keine "komplette" Geschichte her, so dass man als Leser zufrieden sein kann. 

Am Schreibstil von Kreig habe ich nicht allzu viel auszusetzen. Die Geschichte geht flüssig dahin, jedoch gibt es keinen konstanten Spannungsaufbau. Die Wortwahl ist typisch us-amerikanisch, was für mich heißt, dass gerne "hochtrabende" Wörter, wie etwa "Manifestation", - teilweise äußerst unpassend - eingeworfen werden. Zudem, wie bereits oben schon erwähnt, mag ich die absichtlich auf derb getrimmte Wortwahl der Männer untereinander einfach nicht. Auch Erwähnungen, wie etwa Willows "hexenartigen Kobaltaugen", lassen mein Kopfschütteln nicht weniger werden. Mit der angegebenen Wortwahl ist dieses Buch jedoch in diesem Genre in bester Gesellschaft. 

Es tut mir wirklich leid, aber das Buch hat mich leider etwas enttäuscht. Für den Großteil ist wohl die männliche Hauptrolle verantwortlich, denn mit Shaw wurde ich einfach nicht warm. Auch die Aufteilung der gesamten Geschichte auf zwei Bände stört mich ungemein. Meiner Meinung nach hätte die Story viel Potenzial gehabt, jedoch kann ich über die angesprochenen Aspekte einfach nicht hinwegsehen.

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Veröffentlicht am 15.04.2020

Schöne Geschichte für zwischendurch mit Luft nach oben

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HANDLUNG

Willow muss durch schwere Schicksalsschläge aus der Vergangenheit einen zweiten Job als Party Girl annehmen. Dort begleitet sie Männer, die sie buchen, auf Veranstaltungen und ist sozusagen ...

HANDLUNG

Willow muss durch schwere Schicksalsschläge aus der Vergangenheit einen zweiten Job als Party Girl annehmen. Dort begleitet sie Männer, die sie buchen, auf Veranstaltungen und ist sozusagen ein schönes Accessoire. Durch einen Zufall trifft sie auf den besten Freund von Shaw Mercer, der ihm aus seiner Lage eine Vorspiel-Freundin zu finden hilft. Denn er empfiehlt im "Summer", die eigentlich Willow ist. Doch Shaw und Willow haben sich schon zuvor kennengelernt. Sie kann das Angebot von Shaw nicht abschlagen und soll so für vier Monate seine feste Freundin spielen. Aber die beiden kommen sich immer näher, obwohl Willow das von Anfang an nicht wirklich tun wollte. Und anscheinend haben die Steine aus deren Vergangenheit etwas miteinander zu tun...


MEINE MEINUNG

Ich habe sehnsüchtig darauf gewartet bis dieses Buch bei mir zuhause ankommt. Dementsprechend hatte ich auch gewisse Erwartungen an das Buch.

Es war mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, er war sehr flüssig. Allerdings musste ich das Buch öfter aus der Hand nehmen, da es sehr langatmig wurde. Man hätte wahnsinnig viele Seiten kürzen können.

Die Idee der Handlung fand ich auch sehr interessant. So etwas liest man nicht allzu oft, doch die Umsetzung hatte mich nicht ganz umgehauen. Ich fand die Idee sehr schön, dass man dem Leser zuerst mehr über Willow zeigen möchte, bis es ins Geschehene geht, aber die eigentliche interessante Story hat dann doch sehr spät erst begonnen.

Willow ist auch eine sehr interessante Hauptprotagonistin gewesen, da sie sehr vielfältig ist. Sie muss hart arbeiten und hat in ihrem Leben schon viele Verluste gehabt.
Shaw ist auch ein interessanter Charakter, vor allem seine Familiengeschichte. Denn er hatte auch mit einigen Sachen aus der Vergangenheit zu kämpfen, die auch mit Willows Geschichte zusammenpasst.
Doch Shaw wurde meiner Meinung nach nicht richtig rüber gebracht. Auch wenn es Kapitel aus seiner Perspektive gab, hatte ich das Gefühl, dass noch etwas fehlt, um sich ganz in ihn hineinversetzen zu können.

Als es dann zur eigentlichen Story kommt kommen viele unterschiedliche Gefühle ins Spiel. Die Dinge, die die beiden miteinander gemacht haben, haben etwas Abwechslung in das Buch gebracht. Denn sie geben ein wirklich perfektes Paar ab. Aber auch wenn auf der Rückseite des Buches mit "sexy Romance" geworben wird, hätte ich mir einen Ticken weniger sexy und dafür einen Ticken mehr Gefühle gewünscht.

Das Ende wird wieder wahnsinnig spannend und endet mit einem echt fiesen Cliffhanger, bei dem man am Liebsten sofort das nächste Buch in die Hand nehmen würde.


FAZIT

All of Me war ein schönes Buch für zwischendurch. Eine interessante Handlung, aber Luft nach oben. Es konnte mich leider nicht umhauen, aber trotzdem freue ich mich auf Band 2!

All of Me bekommt von mir 3 von 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 13.04.2020

etwas langatmige Story mit überraschendem Ende

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Meine Meinung zum Buch


Das Cover gehört zu einem meiner liebsten aus dem LYX Verlag, da es mal nicht die momentan überall zu sehenden rosa & blau/grün Töne hat. Das war für mich schon mal eine tolle ...

Meine Meinung zum Buch


Das Cover gehört zu einem meiner liebsten aus dem LYX Verlag, da es mal nicht die momentan überall zu sehenden rosa & blau/grün Töne hat. Das war für mich schon mal eine tolle Abwechslung. Auch sonst finde ich es sehr gelungen und einen echt Eyecatcher.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und man fliegt ohne Probleme durch die Seiten. Man kann sich alles ziemlich gut vorstellen und findet auch sehr schnell in die Geschichte rein.
Der Klappentext klang sehr vielversprechend, leider wurde es sehr schnell zu einer extrem vorhersehbaren Kiste. Die Gefühle zwischen Shaw und Zillow waren schnell da und haben natürlich sofort hochgekocht. Was ja für das Genre auch nicht unüblich ist, leider ging es mir hier viel zu schnell. Die Gedanken der beiden haben sich zum großen Teil ausschließlich um Sex gedreht, was irgendwann leider sehr unrealistisch war. Dadurch ist die Handlung extrem in den Hintergrund gerückt, was ich sehr schade fand.
Die beiden Charaktere mochte ich sonst sehr gern, weil sie recht authentisch rüberkamen. Das hat leider während des Lesens abgenommen, da ich die Gefühle der beiden absolut nicht nachvollziehen konnte.
Auch einige Nebencharaktere waren sehr anstrengend, besonders Shaws kleine Schwester hat einen komischen Eindruck auf mich gemacht. So als müsste sie mit aller Macht zeigen, wie anders sie ist. Das hat mich leider ziemlich genervt.
Trotz der Kritik fand ich das Buch ziemlich unterhaltsam und bin immer noch sehr gespannt wie es weitergeht. Einen zweiten Teil hätte es zwar meiner Meinung nach nicht unbedingt geben müssen, trotzdem wurde das Ende sehr gut geschrieben und lässt sehr viel Spielraum für die eigenen Gedanken. Für den zweiten Band wünsche ich mir mehr Story und ein wenig mehr Gefühle.



Fazit


Schon alleine Cover und Klappentext machen einem sofort Lust auf die Geschichte. Leider merkt man ziemlich schnell, dass es eine ziemlich oberflächliche Geschichte mit wenig charakterlicher Tiefe wird. Der Plot ist ziemlich vorhersehbar und die Protagonisten handeln ziemlich triebgesteuert. Trotzdem war das Ende für mich sehr überraschend und gut geschrieben. Obwohl es einige Längen im Buch gab, wurden diese durch den tollen Schreibstil gerettet.
Von mir gibt es trotz der Kritik eine Leseempfehlung, da man durch das Ende unbedingt den zweiten Band lesen möchte.

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Veröffentlicht am 21.11.2023

Leider fehlt etwas "Spannung".

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Inhalt:
Willow braucht Geld, um für sich und für ihre kranke Mutter zu sorgen. Dann bekommt sie ein Angebot. Sie soll für 250.000 Dollar die Freundin von Shaw spielen, damit sein Image verbessert und der ...

Inhalt:
Willow braucht Geld, um für sich und für ihre kranke Mutter zu sorgen. Dann bekommt sie ein Angebot. Sie soll für 250.000 Dollar die Freundin von Shaw spielen, damit sein Image verbessert und der Platz des Vaters bei der Bürgermeisterwahl nicht gefährdet ist. Allerdings hat keiner von beiden daran gedacht, dass aus einem Vertrag Liebe werden könnte..


Cover und Schreibstil:
Das Cover ist schlicht in Schwarz und Grau gehalten. Es hat etwas geheimnisvolles an sich. Hat mich auch direkt an Dark Romance erinnert :D
Der Schreibstil hat mir echt super gefallen! Er ist einfach und schlicht gehalten, sodass man keine Schwierigkeiten beim Lesen hat. Zudem wurden die Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Shaw und Willow erzählt, wodurch die Gefühle natürlich besser zur Geltung kommen.


Meinung:
Die Leseprobe hatte mir sehr gut gefallen. Ich fand die Story einfach genial und musste das Buch einfach lesen. Leider wurden meine Erwartungen leider nicht getroffen.
Die Geschichte fängt erst wie ich finde spannend an. Zuerst lernt man Willow kennen, die neben ihrem Studium als Hörbuchsprecherin arbeitet, um ihre kranke Mutter versorgen zu können. Das Geld reich ihr aber trotzdem nicht. Dann kommt Shaw zur richtigen Zeit und bietet ihr 250.000 Euro an, damit sie die Rolle seiner Freundin spielt. Bis dahin lernen wir eine starke, selbstbewusste Frau kennen, die weiß, was sie wirklich will.
Aber nachdem sie die Rolle der Freundin annimmt, wird sie zu einem „Fangirl“ von Shaw und schwärmt nur noch über das Aussehen von ihm, was ich persönlich ziemlich nervig fand.
Shaw ist reich und ein richtiger „Playboy“. Dadurch hat er einen schlechten Ruf und möchte die Bürgermeisterwahl seines Vater nicht gefährden, weswegen er eine „feste“ Freundin braucht. Am Anfang des Buches kam er mir wie ein typischer Playboy vor, der aber später Gefühle entwickelt und ein toller Mann an Willows Seite wird. Genau so war es auch, allerdings kam ab der Mitte noch Eifersucht dazu, was mich echt gestört hat. Entweder hat er nur an das Eine gedacht (wo und wann die Beiden es treiben könnten) oder er war andauernd eifersüchtig. Von der Mitte bis zum Ende ging es immer so weiter. Für mich war es eher ein Dark Romance Roman, allerdings haben diese Romane viel Spannung, was mir hier gefehlt hat.


Fazit:
Die einzigen Sachen, die mir an diesem Buch gefallen haben, war das Cover, der Schreibstil und die Idee hinter der Geschichte. Die Charaktere fand ich ab der Mitte nicht mehr toll und es ging nur um das Eine und Eifersucht. Folglich hat mir hier die Spannung und auch etwas Inhalt gefehlt. Deswegen nur ⭐(2,5/5).

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