Cover-Bild Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann
Band 1 der Reihe "Vergissmeinnicht"
(233)
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22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 29.09.2021
  • ISBN: 9783949465000
Kerstin Gier

Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann

Bestsellerautorin Kerstin Gier öffnet uns nach der »Edelstein«- und der »Silber«-Trilogie die Tür zu einer neuen phantastischen Welt und erzählt eine mitreißende Liebesgeschichte 
Quinn ist cool, smart und beliebt. Matilda entstammt der verhassten Nachbarsfamilie, hat eine Vorliebe für Fantasyromane und ist definitiv nicht sein Typ. Doch als Quinn eines Nachts von gruseligen Wesen verfolgt und schwer verletzt wird, sieht er Dinge, die nicht von dieser Welt sein können. Nur – wem kann man sich anvertrauen, wenn Statuen plötzlich in schlechten Reimen sprechen und Skelettschädel einem vertraulich zugrinsen? Am besten dem Mädchen von gegenüber, das einem total egal ist. Dass er und Matilda in ein magisches Abenteuer voller Gefahren katapultiert werden, war von Quinn so allerdings nicht geplant. Und noch viel weniger, sich unsterblich zu verlieben …


Noch mehr magische Lesestunden mit den Büchern von Kerstin Gier:

Wolkenschloss

Die Vergissmeinnicht-Reihe:

  • Band 1: Was man bei Licht nicht sehen kann
  • Band 2: Was bisher verloren war
  • Band 3: Was die Welt zusammenhält

Die Silber-Reihe:

  • Das erste Buch der Träume
  • Das zweite Buch der Träume
  • Das dritte Buch der Träume

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.05.2023

Trotz leichter Schwächen wahnsinig unterhaltsam!

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Da im Juni ja schon der zweite Teil von "Vergissmeinnicht" herauskommt, haben Sofia (ihr wisst schon, von @SofiasworldofBooks😊) und ich beschlossen, endlich mal den ersten Teil als Buddyread zu lesen. ...

Da im Juni ja schon der zweite Teil von "Vergissmeinnicht" herauskommt, haben Sofia (ihr wisst schon, von @SofiasworldofBooks😊) und ich beschlossen, endlich mal den ersten Teil als Buddyread zu lesen. Und das war eine super Idee. Denn "Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann" ist ein abwechslungsreicher, humorvoller YA-Roman, mit dem ich trotz kleiner Kritikpunkte wahnsinnig viel Spaß hatte!

Schon die Gestaltung des Buches ist wahnsinnig toll. Das bunte, verspielte Cover mit den vielen kleinen Details vor einem schwarzen Sternenhimmel gefällt mir schon sehr gut. Wirklich toll ist, dass das Buch auch unter dem Schutzumschlag ausgestaltet ist und selbst die Buchinnenseiten mit bunten Mustern und Sprüchen bedruckt sind. Hübsch gestaltete Kapitelanfänge, ein lustiges Nachwort, ein hilfreiches Glossar am Ende und eine recht große Schrift runden den Gesamteindruck ab. Nur den Titel finde ich ein wenig irreführend. Klar, Vergissmeinnichts kommen kurz im Buch vor, sind aber weder Hauptmotiv noch besonders wichtig für die Geschichte. Auch die Bedeutung des Untertitels erschließt sich mir nicht wirklich. Aber man muss ja nicht alles verstehen... Irgendwas wird sich der Fischer Verlag schon dabei gedacht haben...

Erster Satz: "Einen Gin Tonic - nein, zwei, bitte!"

Wir steigen mit einer Party in die Geschichte ein, die das Leben unserer Hauptprotagonisten für immer verändern wird. Nach einer Verfolgungsjagd und einem Zusammenstoß mit einem Auto liegt Quinn im Koma und muss sich seinen Weg zurück ins Leben kämpfen, während er seltsame Dinge sieht, über die er nicht sprechen kann, weil man ihn sonst für verrückt halten würde. Als er sich durch Zufall seiner Nachbarin Matilda anvertraut, geraten die beiden in ein Abenteuer, mit dem sie nicht gerechnet hätten...

Kerstin Gier erzählt abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptfiguren Quinn und Mathilda, wie sie sich ihrem alltäglichen Wahnsinn, aber auch den neuen Kontakten aus einer bisher unbekannten Fantasy-Welt stellen und sich dabei näherkommen. Ähnlich wie in ihren anderen Reihen offenbart sich den Figuren mitten in ihrem bekannten Alltag eine magische Welt, mit der sie stärker verbunden sind als gedacht. Realität und Fantasy halten sich hier also etwa die Waage und es geht genauso viel um Reha, Kirchenbesuche, nervige Verwandtschaft und erste Liebe wie um magische Portale, Prophezeiungen und phantastische Kreaturen. Das Konzept des "Saums", der als Geisteswelt jenseits der greifbaren, körperlichen Realität existiert und Heimat von Saumwesen, Geistern und Arkadiern ist, erschien mir dabei sehr gut durchdacht und vereint ein bisschen von allem, was das Fantasy Genre so zu bieten hat. Feen, Drachen, Kobolde, Werwölfe, Geister, Wasserspeier - you name it und es lebt bestimmt irgendwo im Saum. Wie universal das Worldbuilding wirklich ist, kann man auch an den vielen kleinen Crossovers und Anspielungen auf bestimmt 20 andere Buchreihen und Fantasywelten - darunter auch Silber und die Edelsteintrilogie - erkennen. Besonders gefreut habe ich mich über das Auftauchen eines gewissen kleinen Wasserspeiers...

Was die Saumwesen genau von Quinn wollen, was es mit einer rätselhaften Prophezeiung wirklich auf sich hat, ob Matilda wirklich nur durch Zufall eingeweiht wurde und wem die beiden vertrauen können, erfahren wir hier allerdings noch nicht. Für meinen Geschmack hätte die Autorin hier gerne schon mehr Fragen beantworten können, denn eigentlich sind wir am Ende der 480 Seiten fast genauso schlau wie zu Beginn. Nicht nur daran merkt man der Geschichte stark an, dass es sich um einen Auftaktband handelt. Gerade zu Beginn braucht die Geschichte ein wenig, um in Gang zu kommen und wirklich tief in das Abenteuer tauchen wir hier ebenfalls noch nicht ein. Erzähltempo und Handlungsdichte sind also nicht wahnsinnig hoch - aber wir haben es hier ja auch mit YA-Romantasy zu tun und keinem Actionabenteuer und der Spanungsbogen wird dennoch von Anfang bis Ende aufrechterhalten.

Einer der Hauptgründe, weshalb nichts, was die Autorin jemals schreiben könnte, langweilig sein könnte, ist ihr Schreibstil. Kerstin Gier schreibt einfach unverwechselbar lockerleicht, jugendlich und humorvoll, dass man auf jeder Seite großen Spaß hat. Egal ob kreative Wortneuschöpfungen, kuriose Begegnungen mit Leopold und Luise, Probleme mit der Autokorrektur oder haarsträubende Spitznamen - ich habe beim Lesen durchgängig vor mich hin geschmunzelt und teilweise schallend gelacht. Klar, ihre Witze sind manchmal ein wenig auf die Spitze getrieben und es werden auch viele Klischees verarbeitet, die nicht wirklich entkräftet werden (ich kann mir beispielsweise vorstellen, dass streng katholische Psychotherapeutinnen sich vielleicht ein wenig beleidigt von dem Buch fühlen könnten😂😂 - Ich hoffe mal sehr, dass das Bild der Autorin von Psychotherapie einem anderen entspricht und sie sich nur für das Buch die künstlerische Freiheit genommen hat, die Therapeutin von Quinn wie eine fiese Furie darzustellen.). Unterm Strich bleibt jedoch ein sehr positiver Eindruck von ihrem Schreibstil zurück.

Ein zweiter Grund sind die Figuren, die mal wieder total sympathisch, total greifbar und lebendig sind. Die Nebenfiguren wirken dabei zwar manchmal etwas klischeehaft - besonders die strengkatholischen Martins, die alle gleich aussehen, sind wie lebendige Memes - die meisten muss man aber einfach gernhaben. Besonders unsere beiden Hauptfiguren haben mir sehr gut gefallen. Während Matilda mit ihrer neugierigen, aufgeklärten Art das schwarze Schaf in ihrer bibeltreuen, engstirnigen Familie ist, war Quinn bis zu dem Unfall wohl behütet und allseits beliebt. Sie arbeitet ehrenamtlich in der Gemeinde, er machte in seiner Freizeit gerne Parcours. Sie leidet darunter, ständig mit ihren nervigen Cousinen verwechselt zu werden, er unter den Gerüchten und den mitleidigen Blicken seiner ehemaligen Freunde. Auf den ersten Blick scheinen die beiden nicht besonders gut zusammen zu passen, entwickeln im Laufe der Geschichte aufgrund der sich gegenseitig verhassten Familien (die "Teufelsbraten" gegen die "biblischen Plagen") aber eine unterhaltsame Romeo-und-Julia-Dynamik. Die Romanze bleibt hier noch in ihren Anfängen und ist sehr jugendlich geschrieben. Das passt gut zu den Figuren, die zwar knapp 18 Jahre alt sind, auf mich aber deutlich jünger wirkten, und lässt genügend Raum für weitere Entwicklungen in Band 2.

Auf eben diesen zweiten Band müssen wir nun zum Glück nicht mehr allzu lange warten. Denn nach dem spannenden, wenn auch etwas konstruierten Showdown bin ich nun sehr gespannt, wie es mit Quinn und Matilda weitergeht!


Fazit:


"Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann" überzeugt neben der tollen äußeren Gestaltung auch mit einem gut durchdachten Worldbuilding, Eastereggs, einem humorvollen Schreibstil und lebendigen Figuren! Trotz leichter Schwächen wie offene Fragen und klischeebehaftete Nebenfiguren hatte ich großen Spaß mit der Geschichte und bin sehr gespannt auf Band 2!

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Veröffentlicht am 25.04.2023

Auftakt einer neuen Trilogie

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Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Matilda und Quinn geschrieben. So konnte die Autorin mir die beiden Protagonisten recht schnell näher bringen, weil ich einfach hautnah am Geschehen dabei ...

Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Matilda und Quinn geschrieben. So konnte die Autorin mir die beiden Protagonisten recht schnell näher bringen, weil ich einfach hautnah am Geschehen dabei sein und an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben konnte.
Auch wenn die beiden sehr verschieden sind, sind sie doch auf ihre eigene Art und Weise sympathisch und liebenswert.

Matilda, welche mir zum Anfang eher schüchtern und zurückhaltend rüber kam, hat sich als eine Selbstbewusste und starke Frau entpuppt. Ich habe sie von Anfang an ins Herz geschlossen. Sie liebt genauso Fantasy-Bücher wie ich🤭 Ich liebe sie für ihre offene und direkte Art, genauso wie Quinn.

Mit Quinn hatte ich zwar einen schwierigen Anfang, wegen dem wie er mit „Grübchenface“ aka „Zwiebacktütengesicht“ alias Matilda umging. Aber das hat sich recht schnell gelegt. Er ist mir echt sympathisch geworden. Ich liebe seine frechen Sprüche, die bringen mich immer zum lachen. Und wer mag bitte keine großen, gut aussehende Jungs? Die dazu noch Japanische Wurzeln haben? 😏 Also ich hab nichts dagegen😇

Ich finde Quinn und Matilda zusammen echt süß. Ich bin auf ihre weiteren Abenteuer und natürlich auf ihre Lovestory gespannt! Und auf Matildas schräge Familie!! Freue mich schon auf den 2. Band💗

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Veröffentlicht am 01.03.2023

Herrlich humorvoll

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„Vergiss mein nicht-was man bei Licht nicht sehen kann“ von Kerstin Gier ist ein herrlich humorvoller und spannender Fantasyroman dessen Charaktere man einfach lieben muss.
Als Quinn nach einer Verfolgungsjagd ...

„Vergiss mein nicht-was man bei Licht nicht sehen kann“ von Kerstin Gier ist ein herrlich humorvoller und spannender Fantasyroman dessen Charaktere man einfach lieben muss.
Als Quinn nach einer Verfolgungsjagd von einem gruseligen Mann mit Hut und seinen Wölfen auf der Intensivstation und anschließend im Rollstuhl landet bemitleiden alle den einst coolen und beliebten Typen. Als hätte Quinn nicht schon genug Probleme wie wieder das laufen lernen, sieht er plötzlich Wesen die andere nicht sehen. Was hat es damit auf sich und wer sind seine Verfolger gewesen? Die Einzige die Quinn jetzt noch helfen kann all diesen dingen auf die Spur zu kommen ist Matilda die Fantasybücher liebt und die eigentlich sei Kindertagen zu der verhassten Nachbarsfamilie gehört. Schon befinden sich Quinn und Matilda mittendrin und begegnen Feen die Blumenläden führen, Wasserspeiern, schlecht dichtenden Bronzestatuen, Saumwesen und großen Gefühlen.
Kerstin Gier schafft es jedes mal mit ihren Buchfiguren, lustigen Sprüchen und frechen Dialogen, dass ich mich absolut wohl in ihren Büchern fühle. Der Schreibstil ist locker, flockig und einzigartig durch die witzigen Gedankengänge der Charaktere. Die Gedanken und Handlungen der Protagonisten bringen einen zum schmunzeln und machen Spaß zu lesen.
Matilda und Quinn muss man beide einfach liebhaben. Matilda ist witzig und schlagfertig während Quinn eine mea coole Art hat und kein Blatt vor den Mund nimmt. Beide sind mir sympathisch gewesen genau wie alle anderen Charaktere. Mit wenigen Worten haucht Kerstin Gier jedem dieser Nebencharaktere etwas ganz individuelles ein und man muss sie einfach mögen. Ihre Worte sind Kunst und ein Vergnügen zugleich. Die Beziehung zwischen Quinn und Matilda war authentisch und hat sich langsam angebahnt. Sie war schön zu verfolgen. Ich musste bei vielen Stellen schmunzeln und Matildas und Quinns Umfeld ist so vielfältig, dass immer wieder etwas neues lustiges passiert wie man es von der Autorin kennt. Ich kenne ihre Bücher als etwas besonderes und einzigartiges weil sie sich Dinge einfallen lässt auf die so schnell niemand anderes kommt und bringt das ganze dann noch faszinierend und herzlich zu Papier.
Die Wendungen kamen an den richtigen Stellungen und waren unvorhersehbar. Ich habe mitgefiebert, vor allem gegen ende. Bei dem Fantasy part vom Buch habe ich mich allerdings manchmal etwas schwergetan. Oft musste ich nochmal nachlesen um die Handlung zu verstehen, aber hinten im Buch gibt es glücklicherweise ein Verzeichnis zu allen Personen und einige Dinge werden nochmals erklärt. Ich bin von der erschaffenen Welt noch nicht ganz so überzeugt, da es doch etwas schwer war mich auf die Handlung und auf den Saum (so heißt die Parallelwelt über die Quinn erfährt) einzulassen. Mir fehlte es etwas an Vorstellungskraft und an Begeisterung für die Wesen. Über die Logik und die Geschichte dahinter muss ich mir noch genauer klar werden. Ansonsten hat mir aber die Grundidee gefallen und ich bin schon extrem gespannt auf den 2. Teil.
Fazit: Eine faszinierende neu erschaffene Welt von Kerstin Gier deren Protagonisten jetzt schon wieder zu meinen Lieblingen gehören und die mir die Lesestunden mit viel Humor und Spannung versüsst hat.

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Veröffentlicht am 14.02.2022

Lust auf mehr

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Ich habe bereits mehrere Werke von Kerstin Gier gelesen und kann sagen, dass "Vergissmeinnicht" ihnen in fast nichts nachsteht. Der Autorin gelingt es durch einen fesselnden und flüssigen Schreibstil immer ...

Ich habe bereits mehrere Werke von Kerstin Gier gelesen und kann sagen, dass "Vergissmeinnicht" ihnen in fast nichts nachsteht. Der Autorin gelingt es durch einen fesselnden und flüssigen Schreibstil immer wieder, dass selbst eher ereignislose Passagen interessant wirken und einen dazu antreiben weiterzulesen.
Durch die wechselnde Erzählperspektive kann man sowohl Mathilda als auch Quinn gut kennenlernen und die beiden ins Herz schließen. Die Beziehungsdynamik und -entwicklung der beiden wirkt nachvollziehbar, auf eine angenehme Weise realistisch und packt einen besonders zum Ende des Buchs so richtig. (Auch wenn die Darstellung des weniger beliebten Mauerblümchens, welches auf die populäre Sportskanone steht, etwas klischeehaft ist).
Der magische Teil der Story sorgt für viele Fragen und ein interessantes Setting, wobei ich der Meinung bin, dass dieser Aspekt etwas zu kurz gekommen ist. Umso mehr freue ich mich auf den nächsten Band der Reihe, in der Hoffnung mehr von der Magie miterleben zu können.

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Veröffentlicht am 16.01.2022

Toller erster Band

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VERGISSMEINNICHT VON KERSTIN GIER

Zu meinen ersten Fantasiebüchern gehörten die Edelstein- und die Silber- Triologie von Kerstin Gier. Beide Reihen haben mir richtig gut gefallen und so war für mich klar ...

VERGISSMEINNICHT VON KERSTIN GIER

Zu meinen ersten Fantasiebüchern gehörten die Edelstein- und die Silber- Triologie von Kerstin Gier. Beide Reihen haben mir richtig gut gefallen und so war für mich klar das ich auch ihre neuste Triologie lesen muss.

Das Cover zieht einen direkt magisch an. Beides passt unheimlich gut zum Inhalt, aber die mega Überraschung kam als ich den Schutzumschlag des Buches entfernte. Für mich ist das Cover nie ausschlaggebend wenn ich mir ein Buch kaufen möchte, aber so ein Cover lässt sogar mein Herz höher schlagen.

Die Geschichte rund um Quinn und Mathilda hat mir dann auch ganz gut gefallen. Wir lernen die beiden unterschiedlichen Protagonisten erst einmal kennen und schon hier konnte ich mir ab und dann ein Schmunzeln nicht verkneifen. Das ausgerechnet diese beiden Teenager, die sich so gar nicht schmecken können, gemeinsam in ein Abenteuer starten, hat mir gefallen. Unerhofft kommt oft, das trifft es in Quinns Fall ganz gut und ausgerechnet Mathilda ist es die ihm hilft als er in großer Not steckt. Die beiden lernen sich ab da erst richtig kennen, merken das der jeweilig andere doch gar nicht so schlecht ist wie man dachte und so entwickelt sich langsam aber stetig eine Freundschaft.

Quinn hat einen Unfall und danach ist nichts mehr wie es war. Mathilda ist die einzige der er vertrauen kann, die ihm hilft und nicht für verrückt erklärt als er ihr erzählt das nichts mehr ist wie es war. Nicht nur das er, nach dem Unfall, komische Wesen sieht, auch hat er besondere Fähigkeiten bekommen. Mathilda, die eine Leseratte ist und nichts mehr wie Fantasybücher liebt ist ihm eine große Hilfe, sie hält ihn nicht verrückt und unterstützt ihm bei seinem, nicht ganz ungefährlichen, Abenteuer. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden was passiert ist und was es mit dieser anderen Welt, die sich „Saum“ nennt auf sich hat.

Der erste Band der Triologie macht definitiv Lust auf mehr. Mir hat er richtig gut gefallen, auch weil man die Protagonisten und ihr Umfeld erst mal unabhängig voneinander kennenlernen durfte. Die Mischung des Buches fand ich gut. Der Spannungsbogen ist anfangs eher flach, nimmt aber stetig zu und am Ende hin ist man einfach nur noch neugierig wie es wohl weiter geht.

Der Schreibstil von Kerstin Gier ist flüssig und man kann der Geschichte gut folgen.

Eine Geschichte die man immer und in jedem Alter lesen kann!

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 4,5 Sternchen.VERGISSMEINNICHT VON KERSTIN GIER

Zu meinen ersten Fantasiebüchern gehörten die Edelstein- und die Silber- Triologie von Kerstin Gier. Beide Reihen haben mir richtig gut gefallen und so war für mich klar das ich auch ihre neuste Triologie lesen muss.

Das Cover zieht einen direkt magisch an. Beides passt unheimlich gut zum Inhalt, aber die mega Überraschung kam als ich den Schutzumschlag des Buches entfernte. Für mich ist das Cover nie ausschlaggebend wenn ich mir ein Buch kaufen möchte, aber so ein Cover lässt sogar mein Herz höher schlagen.

Die Geschichte rund um Quinn und Mathilda hat mir dann auch ganz gut gefallen. Wir lernen die beiden unterschiedlichen Protagonisten erst einmal kennen und schon hier konnte ich mir ab und dann ein Schmunzeln nicht verkneifen. Das ausgerechnet diese beiden Teenager, die sich so gar nicht schmecken können, gemeinsam in ein Abenteuer starten, hat mir gefallen. Unerhofft kommt oft, das trifft es in Quinns Fall ganz gut und ausgerechnet Mathilda ist es die ihm hilft als er in großer Not steckt. Die beiden lernen sich ab da erst richtig kennen, merken das der jeweilig andere doch gar nicht so schlecht ist wie man dachte und so entwickelt sich langsam aber stetig eine Freundschaft.

Quinn hat einen Unfall und danach ist nichts mehr wie es war. Mathilda ist die einzige der er vertrauen kann, die ihm hilft und nicht für verrückt erklärt als er ihr erzählt das nichts mehr ist wie es war. Nicht nur das er, nach dem Unfall, komische Wesen sieht, auch hat er besondere Fähigkeiten bekommen. Mathilda, die eine Leseratte ist und nichts mehr wie Fantasybücher liebt ist ihm eine große Hilfe, sie hält ihn nicht verrückt und unterstützt ihm bei seinem, nicht ganz ungefährlichen, Abenteuer. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden was passiert ist und was es mit dieser anderen Welt, die sich „Saum“ nennt auf sich hat.

Der erste Band der Triologie macht definitiv Lust auf mehr. Mir hat er richtig gut gefallen, auch weil man die Protagonisten und ihr Umfeld erst mal unabhängig voneinander kennenlernen durfte. Die Mischung des Buches fand ich gut. Der Spannungsbogen ist anfangs eher flach, nimmt aber stetig zu und am Ende hin ist man einfach nur noch neugierig wie es wohl weiter geht.

Der Schreibstil von Kerstin Gier ist flüssig und man kann der Geschichte gut folgen.

Eine Geschichte die man immer und in jedem Alter lesen kann!

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 4,5 Sternchen.

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