Leserunde zu "Hamish Macbeth hat ein Date mit dem Tod" von M. C. Beaton

Ein Apfel kann manchmal den Tod bringen
Cover-Bild Hamish Macbeth hat ein Date mit dem Tod
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M. C. Beaton (Autor)

Hamish Macbeth hat ein Date mit dem Tod

Kriminalroman

Sabine Schilasky (Übersetzer)

Constable Hamish Macbeth schwebt mit der schönen Priscilla auf Wolke sieben. Aber als in deren Tommel Castle Hotel acht hoffnungsfrohe Mitglieder eines Single Clubs einchecken, kehrt für die beiden wieder die Realität ein. Am eigentlich romantisch geplanten Wochenende läuft alles schief, was schief laufen kann. Der tragische Höhepunkt: Eine Frau wird tot aufgefunden. In ihrem Mund: ein Apfel. Hamish steht vor einem großen Rätsel. Fest steht nur: Auf jeden Fall ein Sündenfall ...

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 13.04.2020 - 03.05.2020
  2. Lesen 18.05.2020 - 31.05.2020
  3. Rezensieren 01.06.2020 - 14.06.2020

Bereits beendet

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Wenn ihr wissen möchtet, wie eine Leserunde funktioniert und auf welche Kriterien wir bei der Auswahl der Teilnehmer achten, schaut doch mal hier vorbei.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Abschnitt 2, KW 21, Seite 114 bis Ende

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katze102

Mitglied seit 18.05.2016

"Nothing is impossible, the word itself says: I'm possible!" Audrey Hepburn

Veröffentlicht am 25.05.2020 um 11:52 Uhr

Ich hab den Leseabschnitt gerade beendet und muss gestehen, dass mich die Auflösung und Ende des Falles sowie Täters nicht ganz glücklich macht - sind zwar beide skuril, aber ein wenig schwächer als erwartet.

Und ich frage mich: Woher wussten die Gäste bzw. der Täter von der unterschiedlichen Wattzahl? Ich hätte darauf gar nicht geachtet und die herausgedrehte Glühbirne zu denen im Vorrat gelegt oder außer Haus entsorgt. Aber gut, letztendlich handelt es sich um jemanden, den ich als Täter überhaupt nicht auf dem Schirm hatte....

Insgesamt hat mir der Krimi gut gefallen und mich mit viel Humor und skurrilen Ideen super unterhalten.

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Anett

Mitglied seit 03.08.2016

Egal was, Hauptsache spannend und fesseln, sodass man die Welt und die Zeit ums ich herum vergisst

Veröffentlicht am 25.05.2020 um 12:17 Uhr

Es geht ja recht rasant zu und auch riskant, wenn ich an Deborah's Spiel denke. Aber jeder fühlte sich irgendwie angesprochen, wenn auch aus anderen Gründen und es kam so einiges ans Licht von den kleinen Vergehen.
Die Sache mit den Glühbirnen kam mir auch etwas seltsam vor. Das konnte kein Gast wissen. Aber macht nichts. Mir hat das alles gut gefallen.
Und Hamish kommt ja bei Priscilla auch weiter, war jedenfalls geplant, bis der übereifrige neue Constable dazwischen platzt.
Mit dem Täter könnte man eigentlich schon fast Mitleid haben. Nur um seine Kinder zu ärgern, hat er sich auf diese Reise eingelassen. Traurig.

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MartinaMallon

Mitglied seit 01.05.2020

Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.

Veröffentlicht am 25.05.2020 um 14:39 Uhr

Insgesamt hat mir dieser Krimi gut gefallen, auch wenn mit ein paar Schwächen. Das Lokalkolorit fand ich passend, die Checkmate Gruppe hat mir nicht so zugesagt. Nervig fand ich neben Peta auch Priscillas Vater. Wie der seine Tochter manchmal behandelt hat.
Das Ende fand ich etwas überraschend und das Motiv des Täters war mir nicht ganz schlüssig. Bzw. ging es mir einfach zu schnell. Dieser Krimi hätte für meinen Geschmack ein paar Seiten mehr haben können.

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JeanetteBuechereule

Mitglied seit 15.02.2017

Mit Krimis unbekannte Orte entdecken

Veröffentlicht am 25.05.2020 um 15:14 Uhr

katze102 schrieb am 25.05.2020 um 11:52 Uhr

Ich hab den Leseabschnitt gerade beendet und muss gestehen, dass mich die Auflösung und Ende des Falles sowie Täters nicht ganz glücklich macht - sind zwar beide skuril, aber ein wenig schwächer als erwartet.

Und ich frage mich: Woher wussten die Gäste bzw. der Täter von der unterschiedlichen Wattzahl? Ich hätte darauf gar nicht geachtet und die herausgedrehte Glühbirne zu denen im Vorrat gelegt oder außer Haus entsorgt. Aber gut, letztendlich handelt es sich um jemanden, den ich als Täter überhaupt nicht auf dem Schirm hatte....

Insgesamt hat mir der Krimi gut gefallen und mich mit viel Humor und skurrilen Ideen super unterhalten.

Die Sache mit der Glühbirne habe ich einfach unter Typisch-Mann-Immer-Auf-Technische-Details-Achten-Sache abgeheftet

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JeanetteBuechereule

Mitglied seit 15.02.2017

Mit Krimis unbekannte Orte entdecken

Veröffentlicht am 25.05.2020 um 15:20 Uhr

Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Krimi. Er hat mich gut unterhalten und mir schöne Lesestunden beschert.

Wie immer hat Hamish mal wieder Glück (oder pures Können?) gehabt, dass er mit seinem Verdacht ins Schwarze getroffen hat. Die Sache mit den falschen Zeugen hätte ja auch gründlich schief gehen können. Ich dachte mir noch, dass John merken könnte, dass die Fischer überhaupt nichts gesehen haben, falls etwas an ihrer Beschreibung nicht stimmt. Dann hätte er keinen Grund mehr gehabt, zu gestehen.

Schade, dass wir nicht erfahren, wie es mit Jenny weitergeht. Die ist ja anscheinend schnell für neue Männer zu begeistern und trifft innerhalb weniger Tage gleich mehrere Traumtypen

Und Hamish wird tatsächlich befördert! Ich hätte nicht gedacht, dass es in dieser Reihe nochmal so weit kommt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band, wenn er sich bestimmt mit dem überkorrekten, neuen Constable herumschlagen darf.

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lea_tho

Mitglied seit 15.04.2020

„Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ ~ Charles Spencer Chaplin

Veröffentlicht am 25.05.2020 um 15:20 Uhr

Ich bin auch schon fertig.
Auf die Wattzahl der Glühbirne hätte ich auch niemals geachtet. Aber wer weiß...
Letztendlich fand ich den Schluss aber ganz schön und allgemein musste ich zwischendrin immer mal wieder lachen und hatte Freude beim lesen.

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Rose75

Mitglied seit 04.08.2018

Veröffentlicht am 25.05.2020 um 16:38 Uhr

Ich bin ebenfalls schon fertig mit dem Buch. Das mit der Watt-Zahl finde ich ebenfalls etwas konstruiert, aber ich kann gut damit leben.

Der Täter ist überführt und Hamish steigt die Karriereleiter eine Stufe höher. Das ist für mich ein schönes Ende.

Mir ist ein Logikfehler aufgefallen. Wie konnte der Täter den Wagen im Steinbruch wieder starten ohne Schlüssel und Helfer? Vom Hotelparkplatz haben sie das Auto angeschoben und anrollen lassen.



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Lilofee

Mitglied seit 03.05.2016

eine leben ohne bücher ist möglich aber völlig sinnlos ;)

Veröffentlicht am 25.05.2020 um 19:12 Uhr

Zitat von katze102

Und ich frage mich: Woher wussten die Gäste bzw. der Täter von der unterschiedlichen Wattzahl?



Der Täter und die Gäste wusste es eben nicht. Die Idee kam Priscilla wegen der ausgedrehten Birne. Die 60 Watt Birnen sind im Zimmer und die 40 Watt im Treppenhaus.

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Lilofee

Mitglied seit 03.05.2016

eine leben ohne bücher ist möglich aber völlig sinnlos ;)

Veröffentlicht am 25.05.2020 um 19:25 Uhr

Ein netter Krimi und so ganz ohne Aufregung. Wie Hamish John überführt hat, war schon speziell. Das mit der Glühbirne konnte ich nachvollziehen.
Das John aber Geisteskrank und deshalb der Täter sein muss, weil er so und so reagiert hat, finde ich stark übertrieben. Konstruiert. Hat mir nicht gefallen.
Die Charaktere fand ich alle gut, das blöde Spiel von Deborah auch :) Blair der Vorgesetzte war unfähig wie immer in den Romanen von dieser Autorin. Schön das Hamish befördert wird und ich bin gespannt wie das mit dem neuen Constable wird. Jenny hat sich schnell getröstet und für Priscilla und Hamish gibt es hoffentlich auch mal ein Happy End.

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kalligraphin

Mitglied seit 12.09.2016

Never judge a book by its cover.

Veröffentlicht am 25.05.2020 um 19:31 Uhr

Zitat von katze102

Woher wussten die Gäste bzw. der Täter von der unterschiedlichen Wattzahl?



Aber er wusste ja gerade NICHT davon, darüber haben sie ihn ja "gekriegt".