Schnelle eBook-Leserunde zu "Der siebte Schrei" von Linda Budinger

Sechs vermisste Jungen, fünf Morde, ein Serienmörder
Cover-Bild Der siebte Schrei
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Linda Budinger (Autor)

Der siebte Schrei

Welche Musik spielt das Böse?

Sechs Jungen sind verschwunden. Fünf von ihnen wurden ermordet aufgefunden - immer eine Woche nach ihrem Verschwinden. Nur das letzte Opfer, der neunjährige Steve Wells, konnte dem Mörder entkommen. Als Special Agent Deacon Hamilton den Jungen auf einer Pferderanch in Idaho befragen will, spürt er sofort: Steve kennt die Wahrheit und kann das FBI zu dem Serienmörder führen. Aber der Junge ist nicht nur tief traumatisiert, sondern auch stumm. Gemeinsam mit Steves Reitlehrerin Marina River versucht Deacon, das Vertrauen des Jungen zu gewinnen. Doch die Zeit läuft gegen sie, denn ein weiteres Kind wird vermisst ...

ERSTE LESER-STIMMEN ZUM BUCH

"Mit 'Der siebte Schrei' ist Linda Budinger ein atemberaubender Thriller gelungen." (LittleSparrow, Lesejury)

"Ein rundum gelungener Thriller mit charakterstarken Figuren und interessanten Details." (Clematis, Lesejury)

"Ich habe selten so ein tolles Buch gelesen, was bis zum Schluss noch eine Spannung aufrechterhalten konnte und bis zur letzten Seite noch neue Erkenntnisse liefert." (Buchwurmmarie, Lesejury)

"Ein wahnsinnig gut gelungener Thriller!" (Jasminleon, Lesejury)

eBooks von beTHRILLED - Mörderisch gute Unterhaltung.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 21.08.2019 - 17.09.2019
  2. Lesen 25.09.2019 - 01.10.2019
  3. Rezensieren 02.10.2019 - 15.10.2019

Bereits beendet

Bewerbt euch jetzt für die Leserunde zu "Der siebte Schrei" und sichert euch die Chance auf eines von 20 kostenlosen Leseexemplaren!

Wir freuen uns sehr, dass die Autorin bei der Leserunde dabei sein wird. Unter "Fragen an Linda Budinger" könnt ihr euch direkt an sie wenden.

So funktioniert die Schnell-Leserunde: Bei dieser Leserunde wird das gesamte Buch innerhalb von einer Woche gelesen. Der Fokus liegt bei Schnell-Leserunden eher auf der abschließenden Rezension als auf einer Diskussion - was euch allerdings nicht davon abhalten soll, fleißig eure Meinungen auszutauschen!

Bei unserer Spannungs-Mittwoch-Leserunde startet jeden Mittwoch eine neue Bewerbungsphase für einen Titel aus dem Krimi- oder Thrillerbereich - für alle, die Nervenkitzel lieben und immer auf der Suche nach fesselndem Lesestoff sind!

Ihr wollt wissen, nach welchen Kriterien wir die Teilnehmer für eine Leserunde auswählen? Dann schaut in unseren FAQs vorbei, hier für euch der direkte Link zum Thema Leserunden. Erfahrt dort auch, was einen guten Leseeindruck ausmacht.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 15.10.2019

Der Maskenmann

1

Sechs Jungen verschwinden zeitversetzt, fünf von ihnen werde eine Woche später nach ihrem Verschwinden ermordet aufgefunden. Nur der neunjährige stumme Steve kann dem Maskenmann schwer Verletzt entkommen. ...

Sechs Jungen verschwinden zeitversetzt, fünf von ihnen werde eine Woche später nach ihrem Verschwinden ermordet aufgefunden. Nur der neunjährige stumme Steve kann dem Maskenmann schwer Verletzt entkommen. Steve ist traumatisiert, doch nur er kann Hinweise zum Mörder geben.
Special Agent Deacon Hamilton wird auf Steve angesetzt, er soll Vertrauen aufbauen und Steve neu befragen, denn ein weiterer Junge wird vermisst.

„Der siebte Schrei“ wurde von der Autorin Linda Bundinger geschrieben. Der Thriller ist mit 249 Seiten im Bastei Lübbe Verlag 2019 erschienen. Für mich war „Der siebte Schrei“ der erste Thriller der Autorin.

Der Thriller wird aus verschiedenen Blickwinkeln und Zeitebenen geschrieben. Man lernt Deacon Hamilton kennen. Der Agent wird nach einen missglückten Polizeieinsatz, bei dem er schwer Verletzt wurde zur Eingliederung in den Aktiven Dienst an Ungelöste Fälle gesetzt. So soll er Steve befragen, der ein Jahr zuvor dem Serienmörder entkommen konnte. Doch kann Steve im helfen? Die Autorin erzählt auch aus der Perspektive des Mörders, welches ich sehr spannend fand, den von diesem Thema hatte ich noch nie etwas gehört. Und habe somit noch etwas gelernt.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die einzelnen 27 Kapitel haben eine angenehme länge.

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, da mich die Leseprobe in ihren Bann gezogen hatte und ich wurde nicht enttäuscht. „Der siebte Schrei“ hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere und die Orte wurden gut herausgearbeitet. Agent Hamilton war mir von Anfang an sympathisch. Ich würde mich freuen, wenn es noch mehr Fälle mit ihm geben würde.

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Veröffentlicht am 15.10.2019

Der stumme Zeuge

1

Der siebte Schrei
Thriller
Bastei Lübbe AG
Autorin: Linda Budinger
ISBN 978-3-7325-6699-0
274 Seiten
erschienen am 1. Oktober 2019







Inhalt und Personen

Deacon "Dean" Hamilton bekommt eine Chance ...

Der siebte Schrei
Thriller
Bastei Lübbe AG
Autorin: Linda Budinger
ISBN 978-3-7325-6699-0
274 Seiten
erschienen am 1. Oktober 2019







Inhalt und Personen

Deacon "Dean" Hamilton bekommt eine Chance erneut als Ermittler tätig zu werden. Ein reiner Schreibtischjob ist für den Special Agent des FBI natürlich nichts, und da er einst sehr gute Arbeit geleistet hatte, bekommt er die Gelegenheit sich um einen sogenannten Cold Case zu kümmern und zu ermitteln. Sein damaliger Partner Miles Nash ist bei einem Einsatz ums Leben gekommen. An die Einzelheiten kann Dean sich nicht mehr entsinnen. Und derart traumatisiert kann Dean derzeit nicht in seinem ehemaligen Tätigkeitsbereich arbeiten.




Der Fall, den Dean bearbeiten darf, wird eilig, als der damalige Täter nun wieder einen Jungen entführt hat. Es handelt sich um den 10jährigen Gabriel Konic und die Zeit wird schnell knapp.
Sechs Jungen waren in den Jahren zuvor entführt und fünf dieser Jungen jeweils eine Woche später getötet aufgefunden worden. Der sechste Junge, der 9jährige Steve Wells, konnte entkommen.
Die Ermittlungen führen Dean zur Appaloosa Angels Ranch, auf der sich Steve zu Therapiezwecken aufhält.
Eine Befragung gestaltet sich schwierig, da Steve nicht nur noch traumatisiert ist, sondern auch stumm. Steve leidet von Geburt an unter Synechie, die in seinem Fall einen totalen Stimmverlust zur Folge hat. Doch mit viel Empathie und der Hilfe von Marina, die die Appaloosa Angels Ranch führt und mit den Kindern arbeitet, gelingt es Dean, zu Steve vorzudringen und mittels Gebärdensprache zu verstehen.



Meine Meinung

Mit Der siebte Schrei ist Linda Budinger ein atemberaubender Thriller gelungen. In verschiedenen Erzählebenen erfahre ich als Leser die Geschichte von verschiedenen Seiten. Da sind zum Einen die Hintergründe, die zu Special Agent Deans Trauma führten. Ich lerne den Mörder kennen, der hier als Ich-Erzähler eine ungewöhnliche Nähe aufbaut und erfahre mehr über das Leben mit Handicap. Bei den Erzählungen um Steve steigt meine Aufmerksamkeit und ich reagiere sensibel. Bei den Erzählungen des Täters sind meine Sinne geschärft und ich warte darauf, dass er einen Fehler macht und sich zu erkennen gibt.
Die Geschichte ist spannend erzählt und die Eindrücke sehr lebendig nachzuvollziehen. Dabei setzt die Autorin gekonnt Entspannungsszenen ein, in dem sie mich zwischendurch durch Unerwartetes auflachen lässt. Die Bemerkungen wirken ungekünstelt und natürlich. Anschließend kann ich mich wieder dem spannenden Geschehen widmen.

"Mann, der Typ hatte einen schon totgequatscht, ehe man es selbst mitkriegte." - Seite 162

Der Erzählstil ist der jeweiligen Ebene geschickt angepasst, so dass ich stets authentisch unterhalten werde. Das passt super zu den jeweiligen Charakteren und rundet die dargestellte Person ab, so dass ein stimmiges Bild erzeugt wird.

"Ich jedoch sehe die nachfolgende Welle zarte Nachbilder in Orchideenrosa hervorbringen. Drei, vier Linien schlängeln sich wie Schleifenbänder umeinander. Beruhigende Formen füllen mein geistiges Refugium, in das niemand eindringen und in dem keiner Forderungen an mich stellen kann." - Seite 163

Ich habe die Geschichte gern gelesen und habe ein ums andere Mal den Atem angehalten, wenn die Spannung sich wieder zuspitzte. Ein hervorragender Thriller, bei dem ich hoffe, dass es der erste Band einer Serie um Deacon "Dean" Hamilton wird.


Fazit

Wer gern Thriller liest, wird von Der siebte Schrei begeistert sein. Eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 14.10.2019

Spannung pur

1

Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von Linda Budinger.

Klappentext:
Sechs Jungen sind verschwunden. Fünf von ihnen wurden ermordet ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von Linda Budinger.

Klappentext:
Sechs Jungen sind verschwunden. Fünf von ihnen wurden ermordet aufgefunden - immer eine Woche nach ihrem Verschwinden. Nur das letzte Opfer, der neunjährige Steve Wells, konnte dem Mörder entkommen. Als Special Agent Deacon Hamilton den Jungen auf einer Pferderanch in Idaho befragen will, spürt er sofort: Steve kennt die Wahrheit und kann das FBI zu dem Serienmörder führen. Aber der Junge ist nicht nur tief traumatisiert, sondern auch stumm. Gemeinsam mit Steves Reitlehrerin Marina River versucht Deacon, das Vertrauen des Jungen zu gewinnen. Doch die Zeit läuft gegen sie, denn ein weiteres Kind wird vermisst ...


Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Ich war direkt in der Geschichte drin und finde die Spannung ist von Anfang an sehr hoch, so dass ich den EBook-Reader schon nach wenigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und was noch alles passiert im Verlauf des Buches. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Es gab einige Überraschungen im Buch, die es zusätzlich spannend gemacht haben. Auch der Schluss war fesselnd und hat mich begeistert. Die Perspektivwechsel haben diese Spannung noch erhöht, so dass an keiner Stelle Langeweile aufkam beim Lesen.
Deacon Hamilton war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich freue mich schon jetzt darauf, weitere Bücher mit ihm zu lesen, er eignet sich aus meiner Sicht hervorragend für eine Serie. Von mir eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne für „Der siebte Schrei“ von Linda Budinger. Thriller-Fans werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

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Veröffentlicht am 06.10.2019

Hochspannend

2

In Oregon verschschwanden sechs Jungen sehr spurlos. Fünf davon wurden dort nach einer gewissen Zeit ermordet aufgefunden - aber der junge Steve konnte dem Entführer glücklicherweise entkommen - und sein ...

In Oregon verschschwanden sechs Jungen sehr spurlos. Fünf davon wurden dort nach einer gewissen Zeit ermordet aufgefunden - aber der junge Steve konnte dem Entführer glücklicherweise entkommen - und sein Leben auf der Ranch bei Marina verbringen- Spezial Agent Deacon Hamilton ermittelt in diesem Fall - da nur Steve die heiße Spur zum Serienmörder hat......

Wird er es schaffen, gemeinsam mit Steve den Fall zu lösen???

Ich habe mir diese Geschichte innerhalb einer Woche durchgelesen und heute nochmal in Ruhe nachvollzogen.

Agent Deacon und Marina kommen mir sehr sympathisch rüber. Da der Junge durch die Entführung traumatisiert war - konnten Marina und Dean sehr gut auf ihn eingehen. Beide haben eine sehr gute Menschenkenntnis in dieser Richtung.

Die Musik im ebook habe ich mir dazu auch noch angehört. Sie ist durchaus sehr stimmig und passt auch sehr wunderbar dazu. Ganz besonders Ravel.

Aufgrund dieser Faktoren bin ich sehr begeistert davon. ❤❤❤❤ Über eine Fortsetzung diesbezüglich würde ich mich wirklich sehr freuen.

Und gebe diesem netten ebook daher sehr gerne die vollen 5 Sterne Plus ein grosses Lob dazu an die liebe Autorin und allen daran Beteiligten

❤lichst empfehlen kann ich es JEDEM von Euch❤

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Veröffentlicht am 03.10.2019

Spannung von Anfang bis Ende

3

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Ich finde man kann den Schrei förmlich sehen.
Die Hoffnungslosigkeit des eingeschlossenen Jungen, im Prolog, ist gut nachvollziehbar. Im ersten Kapitel begegnet ...

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Ich finde man kann den Schrei förmlich sehen.
Die Hoffnungslosigkeit des eingeschlossenen Jungen, im Prolog, ist gut nachvollziehbar. Im ersten Kapitel begegnet uns dann Steve wieder, der Junge aus dem Prolog, aber aus dem Klappentext wissen wir ja schon, dass er entkommen konnte und danach noch ein Junge verschwand. Außerdem lernen wir Deacon Hamilton und seinen Partner Miles kennen, FBI-Agenten. Beide betreiben zur Tarnung einen Getränkewagen. Miles wird bei einer Schießerei von Deacon tödlich getroffen. Danach ist nichts mehr wie es war, regelmäßig quälen ihn Flashbacks. Nun steht die Frage im Raum, ob er noch diensttauglich ist. Ihm ist wichtig wieder zu arbeiten, doch vorerst wird er in den Innendienst versetzt und soll ungelöste Fälle bearbeiten. So bekommt er den Fall von 6 entführten Jungen, von denen der letzte fliehen konnte, aber nichts zur Aufklärung beitragen konnte, auf den Schreibtisch. Ganz aktuell wird gerade wieder ein Junge vermisst. Nun ist seine Neugier geweckt, er will den Fall aufklären.
Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen. Bisher habe ich noch nichts von der Autorin gelesen. Sie schreibt sehr flüssig und die Hintergründe sind gut recherchiert. So lernt man sogar noch einiges über Pferde, Krankheiten, Wahrnehmungen, Medikamente, Partydrogen und Therapien. Bis zum Ende ergeben sich viele Spuren, die in verschiedene Richtungen führen, was den Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt hält. Die Handlung ist in sich abgeschlossen und am Ende klärt sich alles auf, was ein gutes Gefühl zurück lässt, wenn man das Buch nach dem Lesen ins Regal stellt. Gern würde ich noch mehr von Hamilton lesen, sein Charakter und der Stil wie er an die Aufklärung geht, haben mir gut gefallen.
Anfangs stellte sich mir die Frage, ob ein Polizist mit Flashbacks wirklich zu guter Arbeit fähig ist. Was hat es mit dem Reiterhof auf sich? Kann der 7. Junge gerettet werden? Kann Deacon seine Vergangenheit aufarbeiten und seine Flashbacks überwinden?
Nachdem in einer Sequenz die Geschichte aus Sicht des Serienmörders erzählt wurde, benötigte ich erstmal eine Pause. Es ging mir an die Nieren von den Taten zu lesen. Ich dachte, wenn das so weiter geht, schaffe ich das Buch nicht. Am nächsten Tag las ich dann weiter und es wurde mit jeder Seite spannender, die Sequenzen aus Sicht des Täters waren nun kürzer und brachten die Ermittlungen weiter, so dass es erträglich war in seine Sichtweise einzutauchen. Nun wirkt das Cover noch passender.
Fazit: Die Geschichte hat mich sehr gefesselt. Sie beschäftigt sich mit Menschen mit einer besonderen Wahrnehmung und auch die Amnesie des FBI-Agenten Hamilton bildet eine spannende Nebenhandlung, so dass sich die Handlung abwechslungsreich, aber nicht langatmig, gestaltet.
Absolut lesenswert!

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