Community-Leserunde mit @heybookbird zu "Silver Elite" von Dani Francis

Was auch immer geschieht: Verliebe dich nicht in deinen größten Feind
Cover-Bild Silver Elite
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Dani Francis (Autor)

Silver Elite

Deutsche Ausgabe des TIKTOK-Hypes - wunderschöner Metallic-Farbschnitt in der ersten Auflage

Maira Busse (Übersetzer)

Vertraue niemandem. Belüge jeden. Und was auch immer geschieht: Verliebe dich nicht in deinen größten Feind

Wren Darlington hat ihr gesamtes Leben im Verborgenen verbracht. Sie unterstützt das Rebellen-Netzwerk Uprising, das seit Beginn der Neuen Ära Widerstand gegen General Redden leistet. Gleichzeitig muss sie ihre telepathischen Fähigkeiten verstecken. Denn auf dem Kontinent zu den Modifizierten mit übernatürlichen Kräften zu gehören, bedeutet den sicheren Tod. Aber dann gerät Wren in die Fänge der Company und soll im Trainingsprogramm der Silver-Elite ausgebildet werden - ihr schlimmster Albtraum, und vielleicht auch die einzige Chance das Regime endlich zu stürzen! Doch ihr Vorgesetzter ist niemand Geringeres als Captain Cross Redden, der misstrauische und viel zu attraktive Sohn des Generals, der den Auftrag hat, Wren nicht aus den Augen zu lassen ...

»Dani Francis bringt die Dystopien zurück in unsere Bücherregale! Ich habe ewig auf ein Buch wie Silver Elite gewartet, und es hat all meine Erwartungen übertroffen.« ALI HAZELWOOD

Band 1 der SILVER-ELITE -Reihe von TIKTOK -Hype-Autorin Dani Francis

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Metallic-Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 18.08.2025 - 24.08.2025
  2. Lesen 01.09.2025 - 21.09.2025
  3. Rezensieren 22.09.2025 - 05.10.2025

Bereits beendet

Schlagworte

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Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 25.09.2025

Starke erste Hälfte, dann leider etwas enttäuschend

1

Das Buch lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Einerseits gab es richtig spannende und interessante Szenen, prickelnde Momente und eine Story, die grundsätzlich viel Potenzial hatte.

Vor allem der Anfang ...

Das Buch lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Einerseits gab es richtig spannende und interessante Szenen, prickelnde Momente und eine Story, die grundsätzlich viel Potenzial hatte.

Vor allem der Anfang hat mir super gefallen, bis etwa zur Hälfte dachte ich wirklich, dass das ein Volltreffer wird. Leider konnte mich das letzte Drittel dann nicht mehr so abholen.

Worum geht’s eigentlich?
Wren Darlington lebt mit ihrem Onkel auf einer Ranch - so weit, so gemütlich. Doch in ihrem Leben gibt es viele Geheimnisse. Eines davon: Sie gehört zu einer Gruppe von Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die von der Regierung gejagt werden. Bisher hält sie das geheim, doch durch ihre Impulsivität (die sich durchs ganze Buch zieht) passiert etwas, das ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Plötzlich landet sie in einem speziellen Programm eben jener Regierung, die eigentlich ihr Feind ist. Und dann ist da auch noch dieser Typ, den sie eigentlich hasst, aber gleichzeitig verdammt attraktiv findet...

Im Laufe des Buches gab es viele spannende Aspekte, die mir Spaß gemacht haben. Ich mochte das Worldbuilding, Wrens inneren Konflikt, auf welcher Seite sie stehen will, und auch die Nebencharaktere fand ich gelungen.

Aber: Zum Ende hin hatte ich einige Kritikpunkte. Die Story wirkte für mich nicht ausgereift, es wurden viele Ideen eingebracht, aber ohne genug Tiefe. Am meisten hat mich gestört, dass ich die Liebesgeschichte, die anfangs echt spannend wirkte, am Ende überhaupt nicht mehr gefühlt habe. Statt einer echten Verbindung gab es vor allem viel „Sexytime“. Insgesamt hat mich einiges emotional einfach nicht erreicht, was ich sehr schade fand.

Das Buch endet mit einem riesigen Cliffhanger, der Lust auf Teil 2 machen soll. Bei mir hat es aber eher dazu geführt, dass ich mit vielen offenen Fragen zurückgeblieben bin und mich eher unzufrieden fühlte. Schade, das Potenzial war definitiv da.

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Veröffentlicht am 22.09.2025

Tolles Worldbuilding, Potenzial aber nicht ganz ausgeschöpft

3

Ich bin in meiner Bewertung ein wenig zwiegespalten. Grundsätzlich habe ich das Buch sehr gern gelesen. Der Schreibstil war recht angenehm und ich war immer gespannt, wie es weiter geht. Vor allem das ...

Ich bin in meiner Bewertung ein wenig zwiegespalten. Grundsätzlich habe ich das Buch sehr gern gelesen. Der Schreibstil war recht angenehm und ich war immer gespannt, wie es weiter geht. Vor allem das Worldbuilding hat mir total gut gefallen - nicht zu kompliziert, und trotzdem total interessant und gut beschrieben. Auch am Ende des Buches bleiben viele Fragen offen, weshalb ich mich auch darauf freue, den zweiten Teil irgendwann zu lesen.

Auch die Protagonisten haben mir insgesamt gut gefallen. Vor allem Wren ist mir sehr ans Herz gewachsen, da sie eine starke, aber auch impulsive Protagonistin ist. Man merkt, dass sie ihr Herz am rechten Fleck hat, und gleichzeitig in einer Welt aufgewachsen ist, in der sie niemandem zeigen kann, wer sie wirklich ist. Durch das Worldbuilding ist auch schnell klar, dass Wren niemandem wirklich vertrauen kann - was ihre Interaktion mit den Nebencharakteren umso interessanter macht. Dazu muss ich leider sagen, dass Wren im Verlauf auch manche Entscheidungen getroffen hat, die ich wirklich überhaupt nicht nachvollziehbar konnte, und die in meinen Augen auch nicht durch ihre Impulsivität erklärt werden konnten, sondern eher out of character wirkten.

In meinen Augen wurde das Potenzial, das in der erschaffenen Welt steckt, insgesamt leider nicht vollständig ausgeschöpft. Das liegt vor allem an der in meinen Augen nicht besonders gut ausgefeilten Romance-Storyline. Für mich fehlte für die Romance-Storyline leider total das Gefühl, das ich mir erhofft habe. Als Leserin hatte ich lange das Gefühl, dass die beiden Protagonisten eigentlich gar nichts miteinander verbindet, bis auf eine körperliche Anziehung. Ich hätte mir einfach viel mehr Gespräche, viel mehr Tiefe, viel mehr spürbares Gefühl gewünscht. Am Ende des Buches fühlt es sich leider an, als würde ich den MMC gar nicht wirklich kennen, was ich super schade finde. Auch hat mich ein wenig gestört, dass der Schreibstil in intimen Szenen auf mich komplett anders wirkte als im restlichen Buch.

Leider sind mir auch auch einige Übersetzungsfehler im Buch aufgefallen, die überarbeitet werden sollten.

Insgesamt habe ich das Buch aber trotzdem wirklich gern gelesen und würde es auch weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

...Dystopie-Nostalgie mit einem modernen Romance-Fokus...

1

Silver Elite

1/3
DANI FRANCIS ist eine leidenschaftliche Leserin und hoffnungslose Romantikerin. Wenn sie sich nicht gerade in epischen Fantasy-Plots oder komplexen Charakterentwicklungen verliert, ...

Silver Elite

1/3
DANI FRANCIS ist eine leidenschaftliche Leserin und hoffnungslose Romantikerin. Wenn sie sich nicht gerade in epischen Fantasy-Plots oder komplexen Charakterentwicklungen verliert, beschäftigt sie sich am liebsten mit ihrer Familie oder der Frage, warum der Drucker eigentlich nie funktioniert.

„Silver Elite ” ist der erste Band einer Trilogie.

Erster Satz: „Ich wuchs auf in einer reinen, unendlichen und erstickenden Dunkelheit.“

Klappentext:
Vertraue niemandem. Belüge jeden. Und was auch immer geschieht: Verliebe dich nicht in deinen größten Feind


Wren Darlington hat ihr gesamtes Leben im Verborgenen verbracht. Sie unterstützt das Rebellen-Netzwerk Uprising, das seit Beginn der Neuen Ära Widerstand gegen General Redden leistet. Gleichzeitig muss sie ihre telepathischen Fähigkeiten verstecken. Denn auf dem Kontinent zu den Modifizierten mit übernatürlichen Kräften zu gehören, bedeutet den sicheren Tod. Aber dann gerät Wren in die Fänge der Company und soll im Trainingsprogramm der Silver-Elite ausgebildet werden - ihr schlimmster Albtraum, und vielleicht auch die einzige Chance das Regime endlich zu stürzen! Doch ihr Vorgesetzter ist niemand Geringeres als Captain Cross Redden, der misstrauische und viel zu attraktive Sohn des Generals, der den Auftrag hat, Wren nicht aus den Augen zu lassen ...

»Dani Francis bringt die Dystopien zurück in unsere Bücherregale! Ich habe ewig auf ein Buch wie Silver Elite gewartet, und es hat all meine Erwartungen übertroffen.« ALI HAZELWOOD

Band 1 der SILVER-ELITE-Reihe von TIKTOK-Hype-Autorin Dani Francis

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Metallic-Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Cover:
Das Cover ist ein absoluter Blickfang. Düster, edel und mit dem Metallic-Farbschnitt in der limitierten Ausgabe ein echtes Sammlerstück. Schon optisch strahlt es den Mix aus Dystopie und Romantasy aus und passt perfekt zu den Vibes des Buches.


Meinung:
An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an LYX für das Rezensionsexemplar.

„Silver Elite“ klang für mich nach einer Mischung aus Dystopie, Romantasy und Academy-Setting. Also genau die Art von Geschichte, die ich schon lange nicht mehr in dieser Form gelesen habe und unbedingt mal wieder lesen wollte. Dani Francis liefert hier definitiv eine spannende Grundidee, die an frühere Jugendbuch-Dystopien erinnert, und verbindet sie mit modernen Romance-Tropes wie Enemies to Lovers und Forbidden Love.

Wren ist eine toughe, willensstarke Protagonistin, die viel durchmachen musste und deren innere Konflikte – ihre Fähigkeiten zu verstecken, während sie gleichzeitig für die Rebellion kämpft – nachvollziehbar und interessant sind. Captain Cross Redden ist als Love-Interest der typische „verbotene Feind“, der für Spannung sorgt. Ihre Dynamik lebt von Misstrauen, kleinen Machtkämpfen und einer unterschwelligen Anziehung, die sich im Laufe des Buches entwickelt.

Allerdings hatte ich auch ein paar Schwierigkeiten: Die Welt wirkte an manchen Stellen nicht ganz so ausgearbeitet, wie ich es mir bei einer Dystopie wünschen würde. Viele Aspekte blieben eher oberflächlich, sodass ich nicht komplett in das Setting eintauchen konnte. Auch die Figuren hätten für mich noch etwas mehr Tiefe vertragen – gerade Cross blieb oft zu sehr in seiner Rolle als „mysteriöser Gegner“, ohne dass man wirklich hinter seine Fassade blicken konnte.

Die Handlung selbst ist spannend, manchmal aber auch vorhersehbar. Einige Wendungen habe ich kommen sehen, trotzdem blieb genug Tempo, um mich weiterlesen zu lassen und mich gut zu unterhalten. Sprachlich liest sich das Buch flüssig und leicht, was den Sog noch verstärkt hat.

„Silver Elite“ ist ein solider Auftakt mit bekannten, aber beliebten Tropes, viel Spannung und einer Portion Forbidden Romance. Wer Lust auf ein bisschen Dystopie-Nostalgie im Stil der großen Reihen der 2010er hat, kombiniert mit einem modernen Romance-Fokus, wird hier auf seine Kosten kommen. Für mich war es ein unterhaltsames Leseerlebnis, das aber noch nicht ganz an die Tiefe und Originalität herankommt, die ich mir erhofft hatte.

Lg, Levenya

Vielen DANK für das Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 22.09.2025

Nette Idee, aber Umsetzung fand ich nicht gut

1

„Silver Elite“ von Dani Francis ist der erste Teil einer Reihe und da ich Dystopien mag, aber selten welche finde, die mich wirklich interessieren, war ich sehr gespannt auf diese Geschichte. Der Klapptext ...

„Silver Elite“ von Dani Francis ist der erste Teil einer Reihe und da ich Dystopien mag, aber selten welche finde, die mich wirklich interessieren, war ich sehr gespannt auf diese Geschichte. Der Klapptext klang jedenfalls sehr vielversprechend.
Wren Darlington gehört zu den Mods, dennoch kann sie das gut verstecken. Als sie von der Company gezwungen wird, am Trainingsprogramm der Silver-Elite teilzunehmen, wehrt sie sich dagegen. Dennoch muss sie die Ausbildung durchlaufen und langsam freundet sie sich mit einigen der Teilnehmer an, die sofort ihren Tod fordern würden, würden sie wissen, wer sie wirklich ist. Und dann gibt es noch ihren Vorgesetzen Captain Cross Redden, der Sohn des Generals, der ihr viel zu sehr unter die Haut geht.
Das Worldbuilding hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich fand es spannend, wie alles aufgebaut ist. Es gab auch einige Nebencharaktere, die ich wirklich gut fand, aber damit hört es auch schon auf. Wren wurde so gut ausgebildet, ihr wurde von klein auf gesagt, dass sie vorsichtig sein muss und dennoch ist sie meistens naiv und teilweise schon dümmlich und es wurde im Verlauf der Geschichte immer schlimmer. Sicherlich kann ich teilweise verstehen, dass sie gewissen Menschen vertrauen möchte, aber sie wird immer wieder daran erinnert, dass sie bei den Feinden ist, die Leute wie sie tot sehen wollen, sagt es sich sogar immer wieder selbst und dennoch trifft sie immer wieder dumme Entscheidungen. Sie ist einfach kopflos und begibt sich in unmögliche Situationen. Die Chemie mit Cross fand ich nicht wirklich gelungen. Es war immer rein körperlich und so wie sie ihn angehimmelt hat und wie ihr Körper durchgehend auf ihn reagiert hat, fand ich es teilweise anstrengend. Zum Ende hin wurde es besser, weil die beiden sich da auch mal richtig kennengelernt und unterhalten haben. Das hat mir die ganze Zeit gefehlt gehabt, da es wirklich nur rein körperlich war, aber daraus so viel gemacht wurde, was ich für mich einfach nicht gesehen habe. Es hat einfach die Tiefe gefehlt. Cross selbst fand ich am Anfang recht interessant. Natürlich war er aufgrund seiner Herkunft gefährlich und er war recht geheimnisvoll, aber nachher war er sehr besitzergreifend, teilweise schon toxisch. Er hat Wren behandelt, als würde sie ihm gehören und sie dürfte andere Männer nicht einmal angucken, so eifersüchtig war er. Einmal hat er seinen Rang ausgenutzt, um einen Soldaten weit weg zu schicken, nur weil er Wren angefasst hat. Die Nebencharaktere fand ich sehr gut gelungen. Sei es Ivy, die Wren als Nebenbuhlerin um Cross sieht, oder auch Roe, der Halbbruder von Cross. Am liebsten mochte ich allerdings Kaine, da ich ihn recht unterhaltsam fand. Er gab mir immer wieder etwas zu schmunzeln.
Die Story selbst hat mehr vor sich hingedümpelt. Es gab sicherlich immer wieder Szenen, die spannend waren und die Ruhe gestört haben, aber sonst ist nicht wirklich etwas passiert, da der Fokus auf Wrens Ausbildung lag. Es wurde geschrieben, wie sie Freunde findet, wie sie aufmüpfig ist, etwas lernt, etc., aber wirklich vorwärts kam die Geschichte erst gegen Ende. Außerdem fand ich sehr vieles fragwürdig. Es wird immer wieder erwähnt, wie gut die Company ist und dann sind so viele Mods unerkannt drin. Zudem wird gesagt, wie gut die Silver Elite ist, dass es nur die Besten der Besten sind, und dann kommen die frisch von ihrer Ausbildung, die nur wenige Monate geht, da rein und dürfen direkt große Missionen machen. Für mich klang es anfangs eher so, als würden sie eine langwierige Ausbildung bekommen, um so gut zu werden, dass sie in diese Elite rein dürfen, aber das war dann nicht der Fall. Vieles kam mir unausgereift und wenig durchdacht vor. Dadurch und weil Wren und Cross sehr lange Zeit überhaupt keine Chemie hatten, kann ich dem Buch nur zwei Sterne geben. Es war eine nette Idee, aber mehr leider nicht. Außerdem gab es viele Fehler in dem Buch, sodass es dringend noch einmal bearbeitet werden sollte.

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