Schnell-Leserunde zu "Die Kunst der guten Erinnerung" von Meik Wiking

Das neue Buch von Bestseller-Autor Meik Wiking
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Meik Wiking (Autor)

Die Kunst der guten Erinnerung

Und wie sie uns dauerhaft glücklicher macht

Ulrike Strerath-Bolz (Übersetzer)

An welchen Tag deines Lebens wirst du dich immer erinnern? Manchmal reicht ein bestimmter Duft, ein Lied oder ein Windhauch, um uns zurückzuversetzen - das ist die Kraft der Nostalgie. Nostalgie verschafft uns positive Gefühle, unser Selbstwertgefühl steigt und wir haben das Gefühl, geliebt zu werden. Macht es also glücklich, sich mit alten Dingen zu umgeben und sich der Vergangenheit bewusst zuzuwenden? Meik Wiking über die Kunst der guten Erinnerung - und wie wir sie erlernen können.



Timing der Leserunde

  1. Bewerben 16.09.2019 - 06.10.2019
  2. Lesen 21.10.2019 - 27.10.2019
  3. Rezensieren 28.10.2019 - 10.11.2019

Bereits beendet

Bewerbt euch jetzt für die Schnell-Leserunde zu Die Kunst der guten Erinnung" und sichert euch die Chance auf eines von 20 kostenlosen Leseexemplaren!

Die Teilnehmer der Leserunde erhaltenen das gedruckte Buch per Post und haben eine Woche Zeit, um es zu lesen. Anschließend könnt ihr eure Rezensionen veröffentlichen.

Ihr wollt wissen, nach welchen Kriterien wir die Teilnehmer für eine Leserunde auswählen? Dann schaut in unseren FAQs vorbei, hier für euch der direkte Link zum Thema Leserunden. Erfahrt dort auch, was einen guten Leseeindruck ausmacht.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 31.10.2019

Sehr schöne Optik und Haptik mit inhaltlichen Schwächen

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Als ich das Buch ausgepackt habe, hat mich die Optik und der erste Eindruck sofort überzeugt. Die Haptik gefällt mir sehr gut, das Buch fühlt sich toll an und vor allem der Einband wirkt sehr hochwertig. ...

Als ich das Buch ausgepackt habe, hat mich die Optik und der erste Eindruck sofort überzeugt. Die Haptik gefällt mir sehr gut, das Buch fühlt sich toll an und vor allem der Einband wirkt sehr hochwertig.

Die Illustrationen sind hübsch und die enthaltenen Bilder wunderschön, auch wenn sie teilweise für mich etwas deplatziert wirken, da sie nicht immer einen direkten Bezug zum Text hatten.

Der erste Leseeindruck war super, ich mag den Stil von Meik Wiking sehr, er lässt sich flüssig lesen und ist unterhaltsam. Ich hatte mich direkt in das Thema eingeführt gefühlt.

Leider hat dieser erste Eindruck relativ schnell nachgelassen, Meik Wiking bezieht sich oft auf die Glücks-Studie und streut viele seiner eigenen Erinnerungen ein, was grundsätzlich für mich nicht schlimm ist, hier aber einfach zu viel war. Der Leser bekommt außerdem noch praktische Tipps zur Umsetzung, um die glücklichen Momente im Leben besser in den Gedanken zu verankern. Diese Tipps waren teilweise wirklich gut, einige aber auch irgendwie für mich nicht so greifbar, daher werden sie bei mir nur bedingt Anwendung finden.

Fazit:
Insgesamt habe ich mir das Buch vom Aufbau her schon so vorgestellt, bin aber inhaltlich wie einige andere auch etwas enttäuscht, da einfach der praktische Bezug teilweise für mich nicht so da war.
Das Buch hat mich schon dazu gebracht, über mein eigenes Glück nachzudenken und mir einige Erinnerungen wieder ins Gedächtnis zu rufen, insgesamt wird es aber wahrscheinlich nicht so nachhaltig wirken wie erhofft.

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Veröffentlicht am 28.10.2019

Durchwachsen

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Wiking ist ein Glücksforscher, der in dieses Buch sehr viele eigene Erinnerungen eingebaut hat, wobei er dabei leider sehr wenig Sachliches einfließen lassen hat, was der Leser umsetzen könnte.

Er meint ...

Wiking ist ein Glücksforscher, der in dieses Buch sehr viele eigene Erinnerungen eingebaut hat, wobei er dabei leider sehr wenig Sachliches einfließen lassen hat, was der Leser umsetzen könnte.

Er meint meist allgemein: Entscheide dich immer dazu etwas zu tun, an das du dich in 10 Jahren erinnern wirst. Ich denke gute Erinnerungen so zu planen ist etwas schwierig, denn das zwingt dich möglicherweise zu etwas, was du eigentlich gar nicht machen willst, aber es wg. "Gruppenzwang" tust oder es geht gegen deine Ethik (Bsp: Meik wollte eigentlich ein Buch lesen und seine Freunde aber Jetskifahren, also hat er da mitgemacht - ich denke eher da an die Umwelt...)

Weitere Kritik: Neben den Bildern aus seiner eigenen Vergangenheit, die er sinnvoll in den Fließtext einbaut, existieren auch etliche Fotos von Sonnenunter-/aufgängen, die zwar ansehnlich sind, aber deplatziert wirken. Ich gehe davon aus, dass die Bilder den Zweck der Lückenfüllung haben, denn das Buch hat gerade mal 282 Seiten. Außerdem haben die Fotos auch keine Orts- oder Zeitangaben - aber das liegt wohl an der Privatsphäre, daher verständlich.

Zum Schluss folgt ein Kalender, indem er für jeden Monat "Aufgaben" nennt, die man erfüllen soll. Jedoch war das etwas sehr vage formuliert. Im Januar soll man Pläne für das ganze Jahr machen, in einem anderen Monat etwas, was man noch nie getan hat,... Es ist sehr oberflächlich gehalten.

Fazit: Ein Buch, was man schenken kann, falls einem absolut nichts einfällt.

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Veröffentlicht am 28.10.2019

Da ist viel Luft nach oben

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Ich bin von diesem Buch leider enttäuscht, da meine Vorstellungen nicht erfüllt wurden. Wenn man diesen Klappentext liest, erwartet man ein Buch, das wirklich ein Ratgeber ist und etwas psychologischer ...

Ich bin von diesem Buch leider enttäuscht, da meine Vorstellungen nicht erfüllt wurden. Wenn man diesen Klappentext liest, erwartet man ein Buch, das wirklich ein Ratgeber ist und etwas psychologischer ist. Man bekommt ein Bilderbuch mit sehr wenig sinnvollem Inhalt.
Das Buch hat keinen Blocksatz und das hat mich bis zur letzten Seite gestört, da es dadurch noch chaotischer gewirkt hat. Für mich hatte es auch keinen roten Faden. Viele Bilder waren einfach hin geklatscht, ohne dass sie eine Verbindung zum Text aufgebaut haben. Das waren für mich eher Platzfüller.
Besonders kritisch sehe ich immer das Benutzen von Diagrammen. Wenn man als Autor welche im Buch haben möchte, dann sollte man auch darauf eingehen. Die Diagramme sollten aus Studien stammen und informativ für den Leser sein. Mir hat hier deutlich der Bezug im Text auf die Abbildungen gefehlt. Von Quellenangaben und Diagrammtiteln ganz zu schweigen.
Der Kalender am Ende war überhaupt nicht durchdacht. Für mich wäre es sinnvoller, wenn sich Herr Wiking für jeden Monat etwas Besonderes ausgedacht hätte und nicht auf die klischeehaften Ratschläge (wie erlebe etwas Neues) zurückgegriffen hätte.

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