Leserunde zu "Mister Romance" von Leisa Rayven

Mister Romance: charmant, sexy und unwiderstehlich!
Cover-Bild Mister Romance
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Leisa Rayven (Autor)

Mister Romance

Wiebke Pilz (Übersetzer), Nina Restemeier (Übersetzer)

Denn wir alle brauchen Träume ...

Max Riley ist Mister Romance - der Mann, dem die Frauen New Yorks zu Füßen liegen. Ob erfolgreicher CEO oder Bad Boy mit einem Herz aus Gold: Wenn der Preis stimmt, lässt er für seine Klientinnen jeden Wunsch in Erfüllung gehen - fast jeden. Denn Sex ist strikt ausgeschlossen. Genauso wie Fragen zu seiner Person, denn seine wahre Identität hält er streng geheim. Journalistin Eden Tate will hinter sein Geheimnis kommen und lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein: drei Dates. Hat sie sich danach nicht in Max verliebt, gibt er ihr das ersehnte Interview, das ihren Job retten könnte. Wenn doch, ist ihre Karriere für immer vorbei ...

"Ich habe mein Herz an Leisa Rayvens Bücher verloren. Und ich hoffe, der Rest der Welt tut es auch!" COLLEEN HOOVER

Band 1 der MASTERS-OF-LOVE-Reihe von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Leisa Rayven

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 28.10.2019 - 17.11.2019
  2. Lesen 02.12.2019 - 22.12.2019
  3. Rezensieren 23.12.2019 - 05.01.2020

Bereits beendet

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Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 27.12.2019

Ich hatte mehr erwartet...

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Klappentext: „Max Riley ist Mister Romance - der gefragteste Escort von New York. Ob dominanter CEO oder Bad Boy mit einem Herzen aus Gold: Für das entsprechende Kleingeld kann er jeden Wunsch erfüllen ...

Klappentext: „Max Riley ist Mister Romance - der gefragteste Escort von New York. Ob dominanter CEO oder Bad Boy mit einem Herzen aus Gold: Für das entsprechende Kleingeld kann er jeden Wunsch erfüllen - nur seine Identität hält er streng geheim. Journalistin Eden Tate will hinter sein Geheimnis kommen und lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein: drei Dates. Hat sie sich danach nicht in Max verliebt, bekommt sie seine Geschichte. Wenn doch, ist ihre Karriere für immer beendet ...“

Über insgesamt 24 Kapitel erzählt die Autorin Leisa Rayven in „Mister Romance“ eine zwar mal etwas andere Liebesgeschichte, die jedoch leider deutlich hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben ist.

Um das für mich Positivste an diesem Buch direkt vorweg zu nehmen: ich mochte den Schreibstil und die Übersetzung sehr. Man konnte problemlos in die Geschichte einsteigen und die Kapitel ließen sich flüssig und angenehm lesen.
Als positiv könnte ich vielleicht außerdem erwähnen, dass mir einige Nebencharaktere sehr gefallen haben, aber da hört es dann leider schon auf.

Nach dem Klappentext hatte ich mir eine spritzige Geschichte erhofft, humorvoll, gefühlvoll und mitreißend. Leider konnte die Umsetzung diese Hoffnungen für mich nicht erfüllen. Ohne zu viel von der Handlung preiszugeben, ich hatte mir schon den Beginn von Edens Nachforschungen und ihr erstes Aufeinandertreffen mit Max ganz anders vorgestellt. Das wäre aber nicht weiter schlimm gewesen, wenn die beiden Protagonisten dabei eine gute Figur gemacht hätten – haben sie für mich aber leider ganz und gar nicht. Eden hatte auf mich bereits im ersten Kapitel einen eher unsympathischen Eindruck gemacht und (der echte) Max hat sich da dann etwas später direkt angeschlossen. Ich dachte, mit der Zeit würde ich vielleicht mit ihnen warm werden, aber dem war leider nicht so. Über den weiteren Verlauf der Geschichte hat man natürlich mehr zu ihren Hintergründen erfahren und warum sie so sind, wie sie sind, aber leider haben auch diese neuen Erkenntnisse ihnen nicht mehr Tiefe gegeben, sondern sie in meinen Augen sogar noch unglaubwürdiger erscheinen lassen. Sie konnten mich aber nicht nur als einzelne Charaktere nicht überzeugen, auch kam für mich die Chemie zwischen den beiden überhaupt nicht richtig rüber. Die Liebesgeschichte wirkte auf mich eher gezwungen und so konnte ich leider zu keinem Zeitpunkt so richtig mit ihnen mitfiebern.

Dank des schönen Schreibstils ließ sich das Buch zwar zügig lesen, ich konnte es aber problemlos an einer beliebigen Stelle bei Seite legen, ohne dass ich mich groß gefragt habe, wie es wohl mit Eden und Max weitergeht. Für mich waren sie schlichtweg farblos und ihre Geschichte zu uninteressant, als dass sie mich hätte mitreißen können.

Fazit: angenehm zu lesen, aber die interessante Grundidee wurde mit unglaubwürdigen Protagonisten insgesamt für mich nicht sehr schön umgesetzt.

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Veröffentlicht am 23.12.2019

Moderner Märchenprinz trifft auf Enthüllungsjournalistin - kann das gut gehen?

1

„Mister Romance“ ist der erste Teil der Masters-of-Love-Reihe, eines Liebesroman-Duos von Leisa Rayven, die man vielleicht bereits durch ihren Bestseller „Bad Romeo & Broken Juliet“ kennt.

ZUM INHALT:

Die ...

„Mister Romance“ ist der erste Teil der Masters-of-Love-Reihe, eines Liebesroman-Duos von Leisa Rayven, die man vielleicht bereits durch ihren Bestseller „Bad Romeo & Broken Juliet“ kennt.

ZUM INHALT:

Die junge Journalistin Eden Tate hält sich in der Redaktion der New Yorker Nachrichten- und Entertainment-Website Pulse mit Memes und Clickbait-Artikeln mehr schlecht als recht über Wasser und steht kurz vor dem Rausschmiss. Da kommt der Hinweis ihrer Schwester Asha über den sagenumwobenen „Mister Romance“, der in Big Apple sein Unwesen treibt und für viel Geld die Bedürfnisse zahlreicher Frauen befriedigt, indem er Träume wahr werden lässt, wie gerufen. Eden beginnt zu recherchieren, aber ganz so einfach ist es nicht, Kontakt zu der Person herzustellen, die sich hinter dem Pseudonym verbirgt, da er in den höheren Kreisen der Gesellschaft verkehrt, zu denen Leuten wie Eden der Zutritt gerne mal verwehrt wird. Aber Eden, die in Männern per se nur Sexobjekte zur anonymen Befriedigung sieht und der Romantik abgeschworen hat, ist hartnäckig und stur. Sie will ihre Story, koste es was es wolle. Doch schon bald wendet sich das Blatt, denn ihr Zielobjekt scheut weder Mittel noch Wege, die zunächst lästige Reporterin davon zu überzeugen, dass der Schein trügt. Die beiden gehen einen Deal ein. Ein Verwirrspiel beginnt. Nur eines haben beide nicht bedacht, dass eine neue Variable - nämlich bis dato unbekannte Gefühle - ins Spiel kommen könnten…


MEINE MEINUNG:

Leisa Rayven schreibt sehr flüssig und bildhaft, so dass die Geschichte wie ein Film an einem vorbei zieht, ohne dass man dafür viel tun müsste. Dies ist in dem vorliegenden Roman nicht anders, so dass ein gewisser Unterhaltungsfaktor gesichert ist. Allerdings weist der Roman inhaltlich ein paar Schwachstellen auf, die mich gestört haben. Es ist, als wäre der Einfachheit halbe nochmal über alles drüber gebügelt worden, damit es rund wird. Beide Protagonisten sind vom Charakter her eher schwammig dargestellt bzw. die anfängliche Charakterisierung wird im Laufe des Buches peu a peu aufgelöst, teilweise sogar ins Gegenteil verkehrt. Vor allem der Charakter von Max aka „Mister Romance“ ist abgesehen von den vielen vorgefertigten Rollen, die er annimmt, sehr schwach und wenig greifbar. So war es natürlich vorhersehbar, dass eins ins andere greift und alles passt wie die Faust aufs Auge. Selbst eingebaute Hürden lösen sich auf oder werden geschickt umschifft. Eine Eier legende Wollmilchsau als Lektüre sozusagen.

Als modernes Märchen mit Happy End taugt die Geschichte sicher etwas, aber für mehr fehlt definitiv der Clou und der Tiefgang. Auch wenn ich zugeben muss, dass mir die Grundidee des „Mister Romance“-Geschäftsmodells durchaus gefallen hat.

Ein Liebesroman im Mittelfeld - ich hatte aufgrund der Leseprobe und generell von der Autorin mehr erwartet, schade!

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Veröffentlicht am 23.12.2019

Leider eher durchschnittlich

2

"Mister Romance" hat mich mit seinem Klappentext rund um den geheimnisvollen Mister Romance sehr neugierig gemacht und ich war unglaublich gespannt auf die Geschichte.

Ich bin gut in das Buch gestartet ...

"Mister Romance" hat mich mit seinem Klappentext rund um den geheimnisvollen Mister Romance sehr neugierig gemacht und ich war unglaublich gespannt auf die Geschichte.

Ich bin gut in das Buch gestartet und fand Eden direkt sehr sympathisch. Ich mochte ihre etwas chaotische Art und dass sie ihre Ecken und Kanten hatte. Gestört hat mich jedoch auch ein wenig ihre Naivität in Bezug auf ihren Job.
Zunächst fand ich die Geheimnisse rund um Mister Romance, wer er ist und was er macht, sehr interessant. Nach der Enthüllung, die mich nicht überraschen konnte, war für mich ein wenig die Luft raus und die Geschichte plätscherte lange Zeit eher für sich hin.

Zudem hatte ich meine Probleme mit Max, denn durch seine viele verschiedenen Rollen war er für mich einfach nicht greifbar und es war schwierig festzustellen was er eigentlich für ein Mensch ist. Ich kann auch nicht verstehen wie sich Eden so schnell in ihn verlieben konnte. Für mich wäre es sehr schwierig so einem Menschen zu vertrauen.

Insgesamt war das Buch unterhaltsam, stellenweise auch sehr amüsant, aber vieles hat sich jedoch leider sehr in die Länge gezogen und die Geschichte konnte mich nicht so packen wie erwartet. Auch die Chemie zwischen Eden und Max wirkte auf mich zu erzwungen und so richtig warm mit ich mit den beiden als Paar nicht geworden.

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Veröffentlicht am 23.12.2019

Mister romance konnte mich nicht überzeugen

1

Das Cover sieht gut aus, auch wenn es nicht unbedingt aus der Masse heraussticht. Da der LYX Verlag momentan hauptsächlich aus Farbklekse und Pastelltönen besteht, sticht das Buch dann doch wieder hervor.

Der ...

Das Cover sieht gut aus, auch wenn es nicht unbedingt aus der Masse heraussticht. Da der LYX Verlag momentan hauptsächlich aus Farbklekse und Pastelltönen besteht, sticht das Buch dann doch wieder hervor.

Der Einstieg in die Geschichte gefiel mir. Der Klappentext hat mir eine gewisse Erwartungshaltung vorgespielt, jedoch kam es im Buch ganz anders. Ich möchte erstmal sagen wie erstaunt ich war, dass die Protagonistin mal der Playboy ist bzw. -girl. Auch wenn Eden in Sachen One-Night-Stands eher Fehlgriffe macht, war es trotzdem erfrischend eine Protagonistin zu haben, die überhaupt nicht an die Liebe glaubt.

Max war als Figur dagegen sehr unnahbar. Er spielt viele Rollen und bis zuletzt konnte ich seine Figur überhaupt nicht greifen. Klar gab es einige tolle Szenen, aber im Gesamtkonzept wusste ich dennoch nicht was ich von ihm halten sollte. Die Beziehung mit Eden fing eigentlich recht interessant und vor allem war das Konzept mal ganz anders als erwartet. Eden ist eine absolute Skeptikerin in Sachen Liebe und hält deshalb das Geschäftsmodell von Max für kompletten Bullshit. Nach und nach zeigt er ihr aber seine vielseitigen Rollen und auch persönlich kommen die beiden sich näher.

Der Anfang war wirklich interessant, mit jedem Kapitel wurde die Geschichte aber langweiliger und nicht zuletzt lächerlicher. Gerade beim Ende wollte ich das Buch echt nur noch an die Wand werfen. Eden macht mal eben eine 180 Grad Drehung und verwandelt sich in die liebe verständnisvolle Freundin und vertraut Max bedingungslos. Echt jetzt?! Ich kann immer noch nur den Kopf schütteln über diese Kehrtwende. Der letzte Abschnitt hatte einfach so viel unnötige Dramatik, die sich dann praktischerweise eh in Luft auflöst. Wow! Hier hätte sich die Autorin echt mehr Mühe geben können, da es so extrem unrealistisch und problemlos gelöst wurde, dass ich mich fragte was eigentlich der Sinn dahinter sein sollte? Leider sehr lieblos konstruiert und absolut nicht überzeugend oder realistisch….

Der Schreibstil war flüssig und angenehm. Das hat mir auch gut gefallen und hat letztlich geholfen überhaupt durch das Buch durchzukommen. Dennoch muss ich sagen, dass mich der Schreibstil einfach nicht packen konnte und stellenweise musste ich mich zwingen weiterzulesen. Inhaltlich war es alles andere als überzeugend, auch wenn es einige witzige Szenen gab. Die Chemie zwischen den Figuren blieb für mich allerdings komplett auf der Strecke liegen. Die großen Gefühle wirkten viel zu erzwungen und es fehlte jeglicher Tiefgang.

Fazit: „Mister Romance“ wirkte anfangs wie eine herrlich amüsante und romantische Geschichte. Im Laufe des Buches ging es aber steil bergabwärts und am Ende war es einfach nur noch eine lieblos konstruierte Geschichte, die weit weg von der Realität war. Die Figuren veränderten ihren Charakter so wie die Autorin es gerade brauchte und es wurde mal wieder tief in die Klischee/0815 Kiste gegriffen. Wem’s gefällt ok, aber ich werde wohl kein weiteres Buch der Autorin lesen. Ich vergebe noch 2 Sterne, da es einige gute Szenen gab und der Schreibstil angenehm war.

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