Leserunde zu "Skin" von Veit Etzold

Ein Thriller wie ein düsterer Alptraum

Mit den bewährten Zutaten eines echten Veit-Etzold-Bestsellers: Unglaublich fesselnd und nichts für zarte Gemüter.

Die 3 schönsten Rezensionen werden vom Lesejury-Team nach Abschluss der Rezensionsphase ausgewählt und mit einem signierten Hörbuch-Exemplar von Das große Tier belohnt.

NEU: Wir haben die 3 schönsten Rezensionen ausgewählt. Die drei signierten Hörbuch-Exemplare erhalten: Abendsternchen, Irve und Manja1982. Herzlichen Glückwunsch!

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 16.02.2016 - 05.06.2016
  2. Lesen 20.06.2016 - 17.07.2016
  3. Rezensieren 18.07.2016 - 31.07.2016

Bereits beendet

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Veit Etzold (Autor)

Skin

Thriller

Als Christian den Link zu dem Video öffnet, ist er entsetzt: Ein bis zur Unkenntlichkeit entstellter menschlicher Körper treibt regungslos auf dem Wasser eines Swimmingpools. Ist das Video eine Drohung? Der junge Unternehmensberater wendet sich hilfesuchend an die Polizei, doch diese reagiert anders als erwartet. Christian hat das Gefühl, dass man ihm nicht glaubt. Als er weitere dieser grauenhaften Videos erhält, steht die Polizei plötzlich vor seiner Tür. Man hat herausgefunden, dass die E-Mails von seinem Account verschickt wurden. Und: Die Toten sind keine Fremden – Christian kannte sie alle.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 15.09.2016

Unter der Haut

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"Skin" ist das englische Wort für Haut und Titel des neuen Thrillers von Veit Etzold, erschienen im Juli 2016 bei Bastei-Lübbe.

Christian, jung, dynamisch und aufstrebend, arbeitet beinahe rund um die ...

"Skin" ist das englische Wort für Haut und Titel des neuen Thrillers von Veit Etzold, erschienen im Juli 2016 bei Bastei-Lübbe.

Christian, jung, dynamisch und aufstrebend, arbeitet beinahe rund um die Uhr für die Unternehmensberatung ECC. Daher ist er oft gestresst und überarbeitet und es liegt nahe, auch einmal zur "Muntermacherpille" zu greifen. So ist Christian manchmal ziemlich durch den Wind. Als ihn dann diese seltsamen Nachrichten erreichen, gerät Christians bisheriges Leben komplett aus den Fugen. Jemand schickt ihm dann auch noch ein furchtbares Video über sein Mail-Account und lockt ihn zu einem Schließfach mit gruseligem Inhalt. Christian geht zwar zur Polizei, verschweigt aber wichtige Informationen und somit macht er sich selbst tatverdächtig. Das Grauen nimmt kein Ende. Wer steckt wohl hinter diesen schrecklichen Taten?

Bislang habe ich alle vier Thriller aus der Clara Vidalis-Reihe gelesen und bin seither fasziniert von Etzolds intelligentem und spannungsgeladeneren Schreibstil. Da wollte ich natürlich auch sein neustes Werk unbedingt lesen.

"Skin" beginnt mit einem Prolog, der es in sich hat. Wow, so kennt man Veit Etzold. Er beherrscht es perfekt, den Leser von Anfang an in seine Story zu integrieren, indem er ihn das Gruseln lehrt. Dann folgt ein Exkurs in die Unternehmensberatung. Die Thematik fand ich sehr interessant, doch grenzwertig in der Tiefe der Ausführungen, was schon fast schon eine Spur zu langatmig wirkte. Die Auswahl der Protagonisten dürfte wohl die Leserschaft spalten, keine wirklichen Sympathieträger dabei.
Christian z.B. wird naiv dargestellt, ist oft überfordert und handelt dabei unüberlegt. Jedoch fand ich dies unter der Berücksichtigung seiner Rolle durchaus passend.
Farblos, mit wenig Charisma hingegen schien mir Hauptkommissar Frank Deckhard inszeniert. Er konnte mich leider nicht wirklich überzeugen.
Die Handlung selbst ist durchzogen von vielen Erzählsträngen, wobei der eine oder andere hierbei als loser Faden im Nirgendwo verschwindet. Da wäre z.B. die Story rund um die Firma ECC zu nennen, die den ersten Teil des Buches stark dominierte und plötzlich abrupt endete. Genauso ging es mir mit der Handlung um Deckhards Bruder Lukas. Ich wartete darauf, dass sich die Stränge miteinander verweben, aber da kam nichts. Vermutlich will der Autor hier Raum für eine mögliche Fortsetzung des Thrillers lassen.

Nun ja, dann gibt es auch einige Szenen im Buch, die mir unglaubwürdig und auch ziemlich weit hergeholt erschienen. Doch möchte ich hierauf nicht näher eingehen, um nicht zu viel zu verraten. Im letzten Teil des Buches steigt die Spannung nochmal rasant und endet in einem wirklich überraschenden Finale. Das traf mich unerwartet, jedoch war der Cliffhanger am Ende auch nicht so ganz nach meinem Geschmack.

Trotz der durchaus spannenden Inszenierung mit den typischen Etzoldschen Gruselszenen, hat mich "Skin" leider insgesamt enttäuscht. Vielleicht waren meine Erwartungen an das Buch einfach zu hoch. Solide- ja, lesenswert-auch, aber für mich kein wirkliches Highlight! Schade!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Etwas Haut und viel Wirtschaft

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Zunächst einmal möchte ich mich bei Bastei-Lübbe für die Leserunde und das Freiexemplar bedanken! Leider entsprach das Buch nicht meinen Erwartungen.

Inhalt:

Christian arbeitet bei einer großen Beraterfirma, ...

Zunächst einmal möchte ich mich bei Bastei-Lübbe für die Leserunde und das Freiexemplar bedanken! Leider entsprach das Buch nicht meinen Erwartungen.

Inhalt:

Christian arbeitet bei einer großen Beraterfirma, und der Druck ist sehr hoch. Als er dann mysteriöse Anrufe und emails bekommt, und diverse Morde entdeckt werden die in Zusammenhang mit Christian und den emails stehen, wird die Situation knifflig bis aussichtslos.

Meine Meinung:

Der Prolog las sich sehr vielversprechend, also freute ich mich auf einen richtig guten Thriller.
Leider kam der erst im letzten Viertel des Buches in Gang, und ohne die Leserunde wäre ich vorher längst ausgestiegen.
Die ersten 100 Seiten waren derart langweilig, dass ich anfing querzulesen. Auch der nächste Abschnitt wurde nicht viel besser, und der Protagonist war so dämlich, dass ich das Buch am liebsten in die Ecke gefeuert hätte. Keine der Handlungen konnte mich überzeugen; der Zusammenhang zwischen Christians Job und der Firma mit der Handlung fehlte fast gänzlich; auch weitere Nebenstränge wurden vermutlich nur im Hinblick auf mögliche Fortsetzungen geschrieben, denn sie hatten mit dem Hauptthema absolut nichts zu tun.
Leider konnte mich keiner der Charaktere überzeugen: Christian war so naiv und dumm dass ich hätte schreien mögen, der Kommissar war auf seine Weise genauso dämlich, der Täter war vollkommen gestört...
In diesem Thriller hat mir alles gefehlt: die Spannung, Protagonisten und Handlung die glaubhaft herüberkommen... Dafür hätte ich tiefe Einblicke in die (Bank)wirtschaft bekommen können, wenn es mich denn interessiert hätte. Es war aber nicht als Wirtschaftsthriller deklariert, und letztendlich war es auch kein Wirtschaftsthriller, aber man hatte das Gefühl, der Autor wollte einen schreiben und hat es sich zum Schluss anders überlegt.
Ich persönlich erwarte von einem Thriller etwas anderes als der Autor hier geliefert hat, deswegen würde ich das Buch nicht wirklich empfehlen. Ich bin aber sicher, dass es genügend Fans gibt, die das ganz anders sehen, und auch den wirtschaftlichen Teil verschlingen.
Wer also kein Problem damit hat, hunderte von Seiten über wirtschaftliche Machenschaften und Philosophien zu lesen (die absolut NICHTS mit der eigentlichen Handlung zu tun haben), der ist mit diesem Roman gut beraten; wer auf einen spannenden Thriller hofft, sollte die Finger davon lassen.

Veröffentlicht am 21.01.2017

.....geht unter die Haut!

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Man muss ja bei Veit Etzold schon auf einiges gefasst sein, aber als ich den Titel "Skin" las, konnte ich mir so gar nichts darunter vorstellen. Nach "Todesdeal" war es außerdem der zweite Thriller, welcher ...

Man muss ja bei Veit Etzold schon auf einiges gefasst sein, aber als ich den Titel "Skin" las, konnte ich mir so gar nichts darunter vorstellen. Nach "Todesdeal" war es außerdem der zweite Thriller, welcher ohne Clara Vidalis als Ermittlerin auskommen musste. Nun denn, der Anfang ist sehr vielversprechend - eine Leiche wird in einem Bad in einer Badewanne gefunden - Danach Cut! Völliger Ortswechsel, man bekommt einen Crachcurs in - wie benehme ich mich bei einer angesagten Beraterfirma am besten, um der "Superberater" zu werden. Da hat ja Veit Etzold beste Informationen aus seinem eigenen Lebenslauf. Übrigens wusste ich bis zu "Skin" nicht, das man bei American Express eine Karte - nicht käuflich - erwerben kann, bei welcher man sich um alles für einen kümmert, wirklich um alles.....So geht es eine Weile in dem Roman weiter, bis man etwas der Gerede um Übernahmen, Statusmeilen sammeln und wie geht das, überdrüssig wird. Dann kommt doch tatsächlich die erste Wasserleiche, der noch weitere folgen werden und das Buch wird neben einem Exkurs für angehende Berater tatsächlich spannend, ja mehr noch tatsächlich fesselnd und man möchte doch manches Mal dem Hauptprotagonisten Christian, welcher eben Emails auf sein Emailaccount von sich selbt geschickt bekommt - ja Emails von seinem eigenen Emailaccount an sich selbst, zuschreien, er möge sich doch auch mal um was anderes als Berater, Übernahmen und Bonusmeilen und halt die schwarte American Express Super ich kann alles Karte kümmern, denn es geht gerade sein Leben den Bach runter. Und genau das macht den Thriller dann wirklich zu einem Thriller. Man möchte zugern wissen, wie es mit Christian weitergeht, den Wasserleichen und vor allen Dingen, wer findet wen am Anfang des Thrillers. Die Auflösung folgt am Ende, gleichlautend mit dem Hinweis: Passe auf wem du am Ende traust! Für mich hatte der Thriller, auch wenn mir die Berater und Statuspassagen doch ein bisschen zu lange geraten waren, volle Punktzahl! ......aber irgendwan würde ich mir doch schon wieder mal einen Thriller mit Clara Vidalis wünschen!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Skin

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Dieses Buch ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass ein Buch immer mit dem Hauptcharakter steht und fällt. Hinein in eine Welt der Unternehmensberatung taucht der LEser schon auf den ersten Seiten. ...

Dieses Buch ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass ein Buch immer mit dem Hauptcharakter steht und fällt. Hinein in eine Welt der Unternehmensberatung taucht der LEser schon auf den ersten Seiten. Manch einer denkt sich vielleicht sogar "Ein wenig langweilig". Aber spätestens, als das erste Mal in diesem Unternehmen knallharter Konkurrenz Drogen ausgetauscht werden, merkt man, dass da doch schon was faul ist.
Der Hauptcharakter, Christian, ist neu in diesem Unternehmen und am Anfang ein wenig überrumpelt, da er auch branchenfremd ist. Christian scheint im Verlauf des Buches eher mehr als weniger selbstverschuldet in eine Misere nach der anderen zu stolpern. Er wurde mir im Laufe des Buches auch immer unsympatischer. Hinzu kommt, dass es auch einige andere Figuren gibt, die, zunächst, undurchsichtig, mit in die Spannung hineinwirken. Am Ende kommt dann eh alles anders wenn auch nicht gänzlich unerwartet.
Das Buch war spannend zu lesen und die Handlung auch meist logisch, aber ich kann jetzt nicht sagen, dass ich es unbedingt noch mal lesen müsste, was vor allem an Christian liegt.

Das Cover ist sehr gelungen der Erzählstil ebenso.

Veröffentlicht am 15.09.2016

*+* Spannend und informativ *+*

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Christian hat es geschafft! Er, der als Quereinsteiger auf die Branche der Wirtschaftsberater gestoßen ist, ist zur rechten Zeit am rechten Ort. Als Neuling beim Marktführer beweist er in einer brenzligen ...

Christian hat es geschafft! Er, der als Quereinsteiger auf die Branche der Wirtschaftsberater gestoßen ist, ist zur rechten Zeit am rechten Ort. Als Neuling beim Marktführer beweist er in einer brenzligen Situation ein glückliches Händchen – und ist drin im Geschäft!
Mit einigen Kollegen bildet er ein Team, um bei einem Großkunden ordentlich abzusahnen. Aber wo viel verdient werden möchte, muss auch viel Arbeit und Zeit investiert werden.

Neben einem interessant konstruierten Thriller brilliert Veit Etzold mal wieder durch seinen messerscharfen Blick über den Tellerrand. Er bekommt durch seine berufliche Tätigkeit weit herum und erhält immer wieder tiefe Einblicke, die er wie in seinen anderen Thrillern auch hier schlüssig und ausführlich in seine Story einbaut. Schon allein diese Machenschaften, dieser Weg, der von einigen Mitarbeitern skrupellos gegangen wird, um den größten Teil vom Kuchen zu bekommen, lasen sich wirklich beeindruckend. Ebenso geplättet war ich vom Gebahren der Arbeitgeber, die – man ahnt es längst – ihre Mannschaft gnadenlos aussaugen und diejenigen dafür als kleines Dankeschön gleich ins berufliche Nirwana befördern, wenn die Leistung mal nicht topp ist.

Der eigentliche Fall brauchte einiges, bis er sich richtig entfaltete. Das störte mich persönlich aber wenig, da mich die Schilderungen aus dem Wirtschaftsbereich fast ebenso fesselten.

Christian begreift schnell, wo der Hase langläuft. Durch sein anfängliches Glück auf den Geschmack gekommen, tut er alles, um nicht von seinem Olymp des Erfolges zu fallen. Schließlich möchte er sich und seiner Partnerin ein sorgenfreies und möglichst luxuriöses Leben bereiten. Besagte Partnerin wird jedoch immer unzufriedener, denn Christian hat immer weniger Zeit für sie.

Zum beruflichen Druck kommt also noch der private hinzu.
Doch es wird noch schlimmer, denn der aufstrebende Wirtschaftsberater macht mehrere grausige Entdeckungen und wird mit unglaublichen Situationen konfrontiert. Er beginnt, an sich selbst zu zweifeln. Frisst ihn der Arbeitsstress bereits jetzt so auf, dass er Wahnvorstellungen bekommt? Oder will ihm da jemand etwas in die Schuhe schieben? Aber was genau? Und warum eigentlich? Diese Geheimnisse werden im Verlauf des Thrillers nach und nach gelüftet. Eine Schlüsselrolle spielt dabei eine grausame Begebenheit aus der Vergangenheit.

Obwohl mir Christian mit seiner naiven und unreflektierten Art nicht sehr sympathisch war, tat er mir dennoch leid. Denn was bei den Ermittlungen herausgefunden wurde, war hart. Zudem hatte ich mit alledem ebenso wenig gerechnet wie er. Es gab einige Irrungen, Wirrungen und Holzwege, aber ganz findige Leser könnten schon eine Idee der Täterschaft bekommen. Wer gerne knobelt und miträtselt, ist mit „SKIN“ gut beraten.

Die Charaktere sind in ihrer Tiefe angemessen gestaltet. Man weiß sie ziemlich schnell einzuordnen, beziehungsweise ahnt, wie sie ticken. Ebenso schnell ist man geneigt, seine Sympathien zu verteilen. Aber ob man damit wirklich immer richtig liegt?
Der Stil ist sehr ausführlich, könnte dem einen oder anderen zu detailliert sein. Manchmal hatten die Einblicke in die Branche eine größere Gewichtung als der eigentliche Thriller, was die Geduld des Lesers ganz schön herausfordert. Mir hat es allerdings gut gefallen, diese ausschweifenden Blicke hinter die Kulissen werfen zu können.

Zu Beginn passiert bezüglich der Verbrechen nicht viel. Nur selten werden die Erzählungen aus Christians Welt durch Passagen des später ermittelnden Kriminalbeamten unterbrochen. Mit zunehmender Seitenzahl kommt die Polizei, die sich nicht immer mit Ruhm bekleckert, immer mehr ins Spiel. Die beiden Stränge rücken immer näher zusammen.

Tolle Spannungs-Spots bringen Rückblicke in die Vergangenheit, bei denen man lange Zeit nur erahnen kann, um wen es ich handelt und wie die damaligen Begebenheiten zu Christians merkwürdigem, aktuellem Schicksal passen. Zum Schluss hin ist aber alles sauber aufgelöst.

Mir hat der Thriller interessante und spannende Lesestunden beschert, ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Wer gerne fundierte Zusatzinformationen zum Thriller-Setting mag, kommt auch bei diesem Etzold voll auf seine Kosten!

Inhalt
Als Christian den Link zu dem Video anklickt, ist er entsetzt über das, was er sieht: einen bis zur Unkenntlichkeit entstellten menschlichen Körper, der regungslos auf dem Wasser eines Swimmingpools treibt. Das ist nur der Höhepunkt einer ganzen Reihe von seltsamen Ereignissen, die sich in Christians sonst so geregeltem Leben plötzlich häufen. Doch als er sich der Polizei anvertraut, reagiert diese anders als erwartet. Christian hat das Gefühl, dass man ihm nicht glaubt. Als er weitere dieser grauenhaften Videos erhält, steht die Polizei plötzlich vor seiner Tür: Man hat herausgefunden, dass die E-Mails von seinem Account verschickt wurden. Und: Die Toten sind keine Fremden – Christian kannte sie alle …

Autor
Veit Etzold wurde 1973 in Bremen geboren. Schon früh interessierte er sich für Literatur unterschiedlicher Genres und schrieb bereits zu Schulzeiten seinen ersten Roman.
Nach seiner Ausbildung zum Offsetdrucker studierte er Anglistik und Medienwissenschaften in Oldenburg und London. 2005 promovierte er (Dr. phil.) in Medienwissenschaften zum Kinofilm Matrix über die Ambivalenz des Realen.
Zudem hängte er noch einen MBA an der IESE Business School in Barcelona, Madrid, Silicon Valley, New York und Shanghai an. Im Anschluss war er in vielen internationalen Unternehmen als Berater tätig.
Quelle: Bastei Lübbe Verlag