Leserunde zu "Palais Heiligendamm - Ein neuer Anfang" von Michaela Grünig

Mitreißende Familiengeschichte zum Abtauchen!
Cover-Bild Palais Heiligendamm - Ein neuer Anfang
Produktdarstellung
Mit Autoren-Begleitung

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

Michaela Grünig (Autor)

Palais Heiligendamm - Ein neuer Anfang

Roman

Heiligendamm, 1912: Die Berliner Hotelierfamilie Kuhlmann hat große Pläne, man will dem berühmten Grand Hotel Konkurrenz machen. Doch die High Society steigt lieber weiter bei dem etablierten Rivalen ab. In dieser schweren Zeit zeigt ausgerechnet die junge Tochter Elisabeth kaufmännisches Geschick, während sich der sensible Sohn Paul für Musik begeistert. Vater Kuhlmann sieht sich gezwungen, den Emporkömmling Julius Falkenhayn um Hilfe zu bitten. Und der hegt recht unkonventionelle Ansichten ...

Countdown

8 Tage

Bewerben bis 04.10.2020.

Status

  • Plätze zu vergeben: 20
  • Bereits eingegangene Bewerbungen: 54

Formate in der Leserunde

  • eBook (epub und mobi)
  • eBook + Buch (epub und mobi)
  • Buch

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 14.09.2020 - 04.10.2020
    Bewerben
  2. Lesen 19.10.2020 - 01.11.2020
  3. Rezensieren 02.11.2020 - 15.11.2020

Bewerbt euch jetzt für die Leserunde zu "Palais Heiligendamm" und sichert euch die Chance auf eines von 20 Leseexemplaren!

Wir freuen uns sehr, dass die Autorin die Leserunde begleitet. Unter "Fragen an Michaela Grünig" könnt ihr euch direkt an sie wenden.

Wenn ihr wissen möchtet, wie eine Leserunde funktioniert und auf welche Kriterien wir bei der Auswahl der Teilnehmer achten, schaut doch mal hier vorbei.

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 21.09.2020

Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, was an einem schönen Schreibstil liegt, sehr angenehm und leicht zu lesen!
Auch wie die Autorin das Hotel und die Personen beschreibt fand ich klasse, ...

Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, was an einem schönen Schreibstil liegt, sehr angenehm und leicht zu lesen!
Auch wie die Autorin das Hotel und die Personen beschreibt fand ich klasse, ich habe mich nach ein paar Seiten in der Zeit zurück versetzt gefühlt.

Elisabeth war mir gleich sympatisch, sie besitzt einen leichten Humor den ich mag, bezeichnet die Kellner als Pinguine und scheut sich nicht davor diese auf Fehler anzusprechen.
Ich fand den Einstieg sehr gelungen und würde mich freuen weiter zu lesen!

Veröffentlicht am 20.09.2020

Das Cover ist sehr schön. Es ist lebhaft und die junge Frau die darauf zu sehen ist, sieht glücklich aus. Sie schaut in die Ferne und man kann schon erahnen, dass sie Pläne für ihre Zukunft hat. Das wird ...

Das Cover ist sehr schön. Es ist lebhaft und die junge Frau die darauf zu sehen ist, sieht glücklich aus. Sie schaut in die Ferne und man kann schon erahnen, dass sie Pläne für ihre Zukunft hat. Das wird nach dem Lesen der Leseprobe bestätigt. Die Hauptprotagonist, Elizabeth, hat größere Pläne für ihr Leben als von einer Frau im 20. Jahrhundert erwartet wird.
Der Schreibstil ist einfach und beschreiberischen. So war ich sofort in der Geschichte drinnen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Anhand des beschreiberischen Schreibstils konnte ich mir das Hotel und die Personen sehr gut vorstellen.

Mir gefällt es sehr, dass die Geschichte von drei verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Die drei Erzähler sind mir sofort ans Herz gewachsen, besonders Elizabeth. Sie ist eine sehr starke ehrgeizige junge Frau. Alle drei Erzähler haben Ziele in ihrem Leben die sie erreichen möchten. Elizabeth möchte am liebsten wie ihr Vater im Hotel arbeiten, jedoch soll sie eine Hausfrau werden und zu Hause bleiben. Paul, ihr Bruder, soll eigentlich das Hotel übernehmen, jedoch hat er keine Interesse am Hotel. Seine Leidenschaft ist die Musik. Minna, das Stubenmädchen der Familie Kuhlmann, leidet an Heimweh und würde gerne nach Berlin zu ihrer Familie zurück, jedoch ist ihre Familie an das Geld angewiesen, welches sie verdient. Jede der drei Person hat mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen.

Beim weiteren Lesen bin ich gespannt wie sich die Charaktere weiter entwickeln werden und wie sie mit ihren Problemen umgehen werden. Außerdem bin ich gespannt wie es mit Julius Falkenhayn und dem Grand Hotel, der Konkurrenz des Palais Heiligendamm weiter gehen wird. Wie wird sich die Beziehung zwischen Herrn Falkenhayn und Elizabeth entwickeln? Was für Pläne hat er? Und ob das Palais Heiligendamm mit seiner Konkurrenz mithalten kann.
Ich würde am liebsten sofort weiter im Buch lesen und hoffe sehr, dass ich Teil der Leserunde sein kann.

Veröffentlicht am 20.09.2020

Das Cover fand ich auf Anhieb sehr ansprechend. Es war davon auszugehen, dass der Hauptprotagonist eine Frau sein wird. Nach Lesen des Klappentextes wurde dies bestätigt. Die Farben und das Motiv sind ...

Das Cover fand ich auf Anhieb sehr ansprechend. Es war davon auszugehen, dass der Hauptprotagonist eine Frau sein wird. Nach Lesen des Klappentextes wurde dies bestätigt. Die Farben und das Motiv sind sehr passend für einen historischen Roman und es wirkt sehr edel.
Der Schreibstil von Michaela Grünig ist sehr gut und leicht leserlich geschrieben. Man kann alles sehr gut verstehen und ein weiterer Pluspunkt ist die Verwendung der älteren Sprache. Die Autorin schafft es somit, dass man sich als Leser als Teil der Geschichte sieht und völlig eintauchen kann.

Ich finde es super, dass man gleich mehrere Charaktere genauer vorgestellt bekommt, zum einen eben Elisabeth, zum anderen ihren Bruder Paul und das Stubenmädchen Minna. Innerhalb eines Kapitels wechselt die Autorin zwischen den einzelnen Personen, schreibt aber dennoch bei allen dreien als auktorialer Erzähler in der dritten Person.
Elisabeth ist wie im Klappentext beschrieben eine sehr ehrgeizige junge Frau, die sich mit dem einfachen Leben einer Hausfrau nicht zufrieden geben möchte und so wie ihr Vater ins Hotelgeschäft einsteigen möchte. Sie achtet auf die kleinsten Details, z.B. dass auf einem Tisch die Zuckerdose fehlt, und setzt sich durch und durch für das Palais ein, auch wenn sie das in Schwierigkeiten bringen könnte. Sie entspricht demnach nicht der konventionellen Frau, des frühen 20. Jahrhunderts.
Ganz anders ist dahingehend Minna. Sie ist das Stubenmädchen der Familie Kuhlmann und sehnt sich nach deren alter Heimat Berlin zurück. Ihr macht die Arbeit als Hausfrau sehr Spaß und kann das Streben von Elisabeth auf die Hotelfachschule zu gehen, absolut nicht verstehen. Man merkt ihr an, dass sie sich in ihrer neuen Umgebung nicht wohlfühlt und dass sich den Menschen dort auch nicht anvertrauen möchte.
Paul fühlt sich auch nicht wohl, da sein Vater ihn im Hotelgeschäft sehen möchte und er sich eigentlich viel mehr für Musik interessiert. Er stiehlt sich aus allen unangenehmen Situationen raus so gut er kann, auch wenn er dabei nicht immer die besten Lösungen an Land zieht. Er ist eine sehr sensible aber auch liebevolle und freundliche Person, was man an seinem Verhalten gegenüber dem Personal ausmachen kann.

Ich erwarte mir im weiteren Verlauf der Geschichte, eine ebenso gut beschriebene Handlung wie in den ersten beiden Kapiteln. Ich bin gespannt, ob und wenn ja wie oft Elisabeth Julius Felkenhayn die Stirn bieten wird und ob sie es schafft, ihren Vater doch noch zu überreden, sie auf die Hotelfachschule zu lassen.
Ich würde mich sehr freuen, bei dieser Leserunde dabei sein zu dürfen, um auch den Rest dieses wirklich schönen Romans lesen zu dürfen :)

Veröffentlicht am 20.09.2020

Das Cover ist geschmackvoll und ansprechen. Die Leseprobe hat einen angenehmen fesselnden Schreibstil. Herzlich gerne würde ich mitlesen.

Das Cover ist geschmackvoll und ansprechen. Die Leseprobe hat einen angenehmen fesselnden Schreibstil. Herzlich gerne würde ich mitlesen.