Leserunde zu "A Good Girl’s Guide to Murder" von Holly Jackson

Mord begehen leicht gemacht
Cover-Bild A Good Girl’s Guide to Murder
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Holly Jackson (Autor)

A Good Girl’s Guide to Murder

Sabine Schilasky (Übersetzer)

Eigentlich ist der Fall abgeschlossen: Vor fünf Jahren wurde die Schülerin Andie Bell von ihrem Freund Sal Singh ermordet. Die Polizei ist sich sicher, dass es so war. Die ganze Stadt ist sich sicher. Alle - außer Pippa. Für ein Schulprojekt will sie den Fall noch einmal aufrollen. Bewaffnet mit ihrem Laptop, einer Diktiergerät-App und viel Mut beginnt Pippa, Fragen zu stellen. Doch bald merkt sie, dass nicht alle wollen, dass die dunklen Geheimnisse der Vergangenheit gelüftet werden ...

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 21.10.2019 - 10.11.2019
  2. Lesen 25.11.2019 - 15.12.2019
  3. Rezensieren 16.12.2019 - 29.12.2019

Bereits beendet

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Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 29.12.2019

Super Aufbau - super spannend

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Normalerweise sind Krimis ja immer ähnlich aufgebaut: Es gibt einen Mord, dann wird ermittelt und am Ende hat man den Mörder. Eventuell gibt es noch einige Rückblenden, aber vor allem ist es ein chronologischer ...

Normalerweise sind Krimis ja immer ähnlich aufgebaut: Es gibt einen Mord, dann wird ermittelt und am Ende hat man den Mörder. Eventuell gibt es noch einige Rückblenden, aber vor allem ist es ein chronologischer Fließtext. Das ist hier nicht so - und genau das hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch richtig gefesselt.

Denn statt von vorne weg zu erzählen, ist der vermeintliche Mord schon fünf Jahre her. Für ein Schulprojekt gräbt die Protagonistin Pippa das Verschwinden von Andie Bell nochmal aus und versucht herauszufinden, was damals wirklich passiert ist. Zum einen ist die Geschichte ganz "normal" geschrieben, also aus der Er-Perspektive erzählt, bei der man Pippa über die Schulter schaut. Dann gibt es aber auch Teile, in denen man direkt an ihren Nachforschungen teilnimmt, zum Beispiel in Form ihrer Mitschriften von Interviews oder den Befragungsprotokollen der Polizei. Ihre eigenen Gedanken schreibt sie auch auf und außerdem führt sie eine Verdächtigenliste, die stetig wächst. So behält auch der Leser einen guten Überblick, wer alles in diesen alten Fall verstrickt gewesen sein könnte.

Mir hat die Protagonisten besonders wegen ihrer Art gefallen. Sie ist sehr ehrgeizig, fast schon eine Streberin, die sich aber von nichts und niemanden von ihrem Vorhaben abbringen lässt. Im Gegenteil: Legt man ihr Steine in den Weg, scheint sie das noch mehr anzuspornen. Dadurch, dass sie so gar nicht dazu neigt, über die Stränge zu schlagen, unterscheidet sie sich extrem von den anderen Teenagern in diesem Buch. Andererseits überwindet sie für ihre Nachforschungen Grenzen, von denen man sie im ersten Moment lieber abhalten möchte, weil sie sich dadurch selbst in Gefahr begibt. Mich konnte sie so nachhaltig beeindrucken.

Und natürlich sorgt das auch für einiges an Spannung: Während es am Anfang noch recht ruhig zugeht und das Buch eher gemütlich startet, ist man doch schnell gefesselt. Denn es gibt immer wieder neue Spuren und neue Hinweise, denen Pip nachgeht. Dabei lernt der Leser sehr viele andere Personen kennen. Das war anfangs etwas verwirrend, aber man hat schnell den Bogen raus, wer eine wichtigere Rolle spielt und wen man sich deshalb merken sollte. Die bereits erwähnte Verdächtigenliste unterstützt das noch.

Auch wenn schnell klar ist, dass es sich die Polizei damals sehr leicht gemacht hat und das mehr hinter allem steckt, hat mir sehr gut gefallen, wie komplex die Handlung dann letztendlich ist. Es gibt mehrere überraschende Wendungen, die mich erstaunt haben. Am Ende fügt sich dann aber alles ineinander, es gibt keine losen Ende und die Auflösung ist logisch und glaubhaft. Ich wurde zufrieden zurückgelassen.

Das Buch wird für Leser ab 14 Jahren empfohlen - dem kann ich nur zustimmen. Jünger sollten die Leser nicht sein, denn einige Passagen sind schon etwas hart. Allerdings ist es für Jugendliche sicher sehr interessant und spannend. Ich werde es meinen Schülern auf jeden Fall vorschlagen, da die Zielgruppe hier gut getroffen wird.

Ich war wirklich begeistert und empfehle das Buch uneingeschränkt weiter - aber nicht nur an junge Leser, sondern an alle, die auch mal gerne einen nicht so brutalen, aber trotzdem komplexen Krimi lesen möchten. Von mir gibt es 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 28.12.2019

Die reinste Achterbahnfahrt!

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Cover:
Ich persönlich finde so ein einfaches, in wenig Farben gehaltenes Cover viel ansprechend als eines, das mit allen möglichen Farben, Formen und Schriften überladen ist. Obwohl es so simpel gehalten ...

Cover:
Ich persönlich finde so ein einfaches, in wenig Farben gehaltenes Cover viel ansprechend als eines, das mit allen möglichen Farben, Formen und Schriften überladen ist. Obwohl es so simpel gehalten ist, ist es mir sofort ins Auge gefallen, denn der sehr interessante Titel steht im Mittelpunkt und wirft mehrere Fragen auf.

Die hellblauen strichlierten Kreise beschreiben den Andie-Bell-Fall, um den es ja in dem Buch geht, perfekt. Denn unsere Detektive läuft im Kreis um der Wahrheit herum, manchmal kommt sie ihr näher, dann driftet sie wieder ab.

An dem Cover stört mich etwas, dass der Name der Autorin nicht in der Mitte ist. Es ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber so wirkt er fehl am Platz, denn alles andere ist mittig zentriert.

Über die englische Version des Buches bin ich schon oft darüber gestolpert, aber ich fand das Cover nicht ansprechend genug, um mir den Inhalt durchzulesen oder es zu kaufen. Auch wenn dieses am ersten Blick den Inhalt besser widerspiegelt, konnte es mich nicht überzeugen und es ist auch nicht in meinem Kopf hängen geblieben.


Charaktere:
Pip: ist ein sehr logisch denkendes, schlaues Mädchen und außergewöhnlich mutig für ihr Alter. Während dem Lesen ist sie mir sehr ans Herz gewachsen, ihr Charme kommt perfekt rüber. Ich liebe einfach ihre Witze und spöttischen Bemerkungen zwischendurch, sie konnte mich tatsächlich zum Lachen bringen! Mir gefällt auch, dass sie sehr klare Ansichten hat und ihre Meinung auch gerne zeigt - auch wenn das in einer kleinen, konservativen Stadt schwierig ist. Meistens denkt sie sehr rational, aber wenn es um Familie und Freunde geht, zeigt sie durchaus Gefühle.
Ravi: ist der Bruder des angeblichen Mörders. Logischerweise ist er, als er von Pips Ermittlungen erfährt, begeistert, denn auch er will, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Deswegen unterstützt er Pip bei ihren Ermittlungen und hilft, wo er nur kann.
Andie: ist vor einigen Jahren als vermisst gemeldet worden, die Leiche ist noch immer nicht aufgetaucht. Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr von ihrem Charakter, aber keine Sorge - ich werde euch nicht spoilern. Sie liebt Drama und Geheimnisse, ist beliebt an der Schule und macht nichts ohne einen gewissen Grund.
Sal: soll der Mörder sein, doch alle seine Freunde bezeichnen ihn als einen Menschen, der durch seine Präsenz den Raum erhellt. Sal lachte viel und hatte immer gute Laune. Kann so jemand wirklich ein Mörder sein?

Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich. Die Autorin hat sich zwar an verschiedenen High-School Klischees bedient, allerdings hat sie jeder Person eigene Ticks und Tiefe verliehen.

Die Nebencharaktere waren teilweise zu klischeehaft, das hat mich aber nicht sonderlich gestört, da man sie nicht näher kennengelernt hat.


Setting:
Little Kiltorn wird als kleines Städtchen in England beschrieben, in dem sich Gerüchte sehr schnell verbreiten. Die Leute sind sehr konservativ und haben viele Vorurteile. Im Buch befindet sich sogar eine kleine Karte von Little Kiltorn, die dem Leser bei der Orientierung sehr hilft.

Mir hat nicht so gefallen, dass gefühlt jede zweite Person in dieser Stadt ein größeres Geheimnis hat. Die Stimmung hat mich sehr an Pretty Little Liars erinnert. Die Liste der Verdächtigen ist also sehr schnell sehr groß geworden - aber darauf komm ich später noch mal zurück.


Beginn: Das Buch beginnt damit, dass Pip vor dem Haus des angeblichen Mörders steht, um seinen Bruder um ein Interview zu bitten. Man wird nicht sofort in die Geschichte hineingeworfen, zuerst wird das Haus und die Umgebung genau beschrieben und dann auch noch das Aussehen der Protagonistin. Es ist also ein langsamer Einstieg, aber keine Sorge, die Geschichte geht flott weiter.


Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es gab viele lange, verschachtelte Sätze, die durch kurzen Sätzen zwischendurch aufgelockert werden. Je spannender es wurde, desto kürzer wurden allerdings die Sätze, was die Spannung steigerte.

Das Buch hat zwei verschiedene Erzählperspektiven, die sich abwechselten. Pips Alltag und ihre Spurensuche wurden in der 3. Person erzählt, die Interviews und Hinweise wurden von Pip selbst in ihrem Protokoll festgehalten. Ich persönlich fand das überhaupt nicht verwirrend.

Die Protokolle sind sehr realistisch gestaltet mit Quellenangabe in der Fußnote (die Seiten existieren leider nicht wirklich.) Ich liebe diese liebe zum Detail! Genau das, finde ich, macht einen guten Kriminalroman aus: viele Details und ein stimmiges Gesamtbild. Außerdem findet man in dem Buch auch Chatverläufe, kleine Zeichnungen,... die dabei helfen den Überblick nicht zu verlieren.


Meinung:
Es waren mir zu viele Verdächtige! Gefühlt jede Person, die Pip interviewt hat, landet früher später auf der immer länger und länger werdende Liste. Für mich war es schwer da den Überblick zu behalten, obwohl das Buch einige Hilfen wie kleine Zusammenfassungen drinnen hat.

Ich mochte den ersten Teil und ich mochte den Schluss, aber in der Mitte hat sich das Buch in die Länge gezogen. Es ist einfach nichts Spannendes passiert! Pip interviewt die Personen, forscht nach, findet etwas und schon ist ein neuer Name auf der Verdächtigenliste. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Geschichte in der Mitte nur im Kreis gedreht hat - frustrierend!

Aber das Ende macht alles wett... wow. Nur selten habe ich ein so actionreiches Ende gelesen. Natürlich werde ich es euch nicht verraten, dafür müsst ihr das Buch selber lesen, aber es waren sehr viele Wendungen! Fast schon zu viel für mich.


Fazit: Nur zu empfehlen! Man kann selbst Detektiv spielen und die wildesten Theorien aufstellen, es ist abwechslungsreich mit den verschiedenen Erzählweisen und das Ende wird einem nicht enttäuschen (außer man mag keine Wendungen.)

Klar hat es einige Schwachpunkte und man kann schnell den Überblick verlieren, aber die Autorin hat versucht das zu vermeiden mit kleinen Zusammenfassungen mitten drinnen.

Wenn du Kriminalromane für Jugendliche magst, dir One Of Us Is Lying gefallen hat oder wenn du ein Fan von Pretty Little Liars bist, wirst du dieses Buch, das mit allen möglichen Geheimnissen vollgepackt ist, lieben.


5 Sterne.

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Veröffentlicht am 27.12.2019

Empfehlenswert, nicht nur für Jugendliche

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Pippa ist eine aufgeweckte junge Frau, mit viel Mut und Verstand. Im Rahmen ihres Abschlussprojekts für die Schule beginnt sie Nachforschungen zu einem Vermissten-/ bzw. Mordfall rund um Andie Bell, ein ...

Pippa ist eine aufgeweckte junge Frau, mit viel Mut und Verstand. Im Rahmen ihres Abschlussprojekts für die Schule beginnt sie Nachforschungen zu einem Vermissten-/ bzw. Mordfall rund um Andie Bell, ein Mädchen aus ihrem Ort, der vor einigen Jahren stattgefunden hat. Doch mit ihren Recherchen und Befragungen macht sich Pippa nicht nur Freunde...

Ich mag Jugendthriller gerne, jedoch erwischt man selten einen so gut durchdachten und spannenden wie diesen hier. Ich würde ihn auch gar nicht als Jugendthriller betiteln, da er jedenfalls auch für Erwachsene sehr lesenswert ist. Ich wurde bis zum Ende immer wieder auf falsche Fährten gelockt und hatte überhaupt keine Ahnung, wie sich das alles aufklären wird. Somit ist das Buch an Spannung und Verwirrung kaum zu toppen.

Die handelnden Personen finde ich ganz phantastisch gewählt und gezeichnet. Sie waren mir durchweg symphatisch und habe ich geradezu mit ihnen mitgefiebert. Die Sprache dieser Lektüre ist sehr modern und wird die eigentliche Geschichte immer wieder von Protokolleinträgen, Nachrichten, etc. durchbrochen, was alles auflockert und die Spannung steigert.

Ich bin restlos begeistert von diesem Buch und kann es nur wärmstens empfehlen. Daher gibt es von mir volle 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 25.12.2019

Mörderisch gutes Leseerlebnis!

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Die Protagonistin Pip ist eine sympathische selbstbewusste junge Frau die manches Mal etwas naiv wirkt. Für ihr junges Alter wirkt sie manchmal allerdings zu ernst. Ihre neugierige Art und ihre Denkweise ...

Die Protagonistin Pip ist eine sympathische selbstbewusste junge Frau die manches Mal etwas naiv wirkt. Für ihr junges Alter wirkt sie manchmal allerdings zu ernst. Ihre neugierige Art und ihre Denkweise sind zwei Dinge die sie im Fall Andie antreiben.

Neben Pip gibt es noch Ravi. Er ist der Bruder von Sal und steht Pip rund um die Uhr zur Seite. Ravi ist unheimlich lustig und sympathisch. Seine charmante Seite gerade im Bezug auf Pip hat mich desöftern schmunzeln lassen. Er wirkt durch die Ereignisse in manchen Situationen abgehärtet.

Andie ist das ermordete Mädchen um das es hier in diesem Buch geht. Manipulativ, Schwierig und Unsympathisch sind nur wenige Begriffe die sie beschreiben. Sie behandelt ihr Umfeld wie der letzte Dreck und ist in allen verstrickt was es nur gibt.

Noch wichtig zu erwähnen ist das es viele Nebencharaktere gibt die ordentlich mitmischen. Neben ihrer sympathischen Familie sind es hauptsächlich die Verdächtigen im Fall Andie.

Ein wenig Platz wurde auch für die Liebe gemacht. Pip und Ravi kommen sich durch den ganzen Fall näher.

Ich mochte das Cover sehr gerne da es mal etwas anderes ist als die Lyx Cover. Schlicht und etwas düster. Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Allerdings war ich manches Mal verwirrt weil die Erzählerform oft gewechselt hat. Ich denke mal das es ein Übersetzungsfehler ist.

Außerdem positiv anzumerken ist die Aufmachung der Geschichte. Es wurden protokolle und Bilder eingefügt die das ganze zu einen schönen leseereigniss macht.
Pretty little liars schoss mir nur nach wenigen Seiten durch den Kopf. Ich habe selten soviele parallelen zu einer Serie gefunden.

Unter anderem Andie die wie Allison gestrickt ist und die Menschen um sich herum manipuliert. Oder das eine teenagerin versucht einen Mörder zu fassen. Jeder in der Stadt scheint ein dunkles Geheimnis zu haben und in Verbindung mit Andie zu stehen. Kurzzeitig war ich komplett überfordert und musste mir in einem word Dokument die ganzen verdächtigen aufschreiben.

Dadurch ist mir auch klar geworden das man sich heutzutage auf keinen mehr verlassen kann oder denjenigen sein vertrauen schenken kann. Was mich erschrocken hat, war das ich versucht habe verstehen aufzubringen weshalb Andie ermordet wurde. Allerdings rechtfertigt kein Grund der Welt einen Mord.

Sie mag ein manipulativer Mensch sein und einen hässlich Charakter haben aber das hat sie nicht verdient. Wäre die Polizei nicht so verbort und rassistisch bei der Arbeit vorgegangen, hätte es den Menschen viel Leid erspart. Meine Theorie war zu 60% richtig und mir hat das rätseln eine Menge Spaß gemacht.

Fragen über Fragen sind mir beim Lesen erschienen die ich teilweise selbst wieder gelöst habe. Einige sind leider noch offen, da hätte ich mir eine bessere Aufklärung gewünscht. Ich musste sehr viel Konzentration in das Buch stecken um die Handlung zu verstehen. Wenn nur das kleinste Detail in vergessenheit gerät, ist man als Leser aufgeschmissen. Alles in allem war das Buch durchzogen von Spannung und am Ende gab es doch irgendwie ein happy End.











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Veröffentlicht am 25.12.2019

Spannender Jugendkrimi!

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Worum geht es?

Die 16jährige Pippa hat es sich für ein wichtiges Schulprojekt zur Aufgabe gemacht, den Mordfall an Andie Bell, die vor 5 Jahre auch auf Pippas Schule ging, neu aufzurollen, denn sie ist ...

Worum geht es?

Die 16jährige Pippa hat es sich für ein wichtiges Schulprojekt zur Aufgabe gemacht, den Mordfall an Andie Bell, die vor 5 Jahre auch auf Pippas Schule ging, neu aufzurollen, denn sie ist sich ziemlich sicher, dass Andies damaliger und außerdem sehr netter Freund Sal nichts mit dem Verbrechen zu tun haben kann. Gemeinsam mit Sals Bruder geht sie auf Spurensuche und erweist dabei ihr Geschick als Detektivin. Und was sie Unglaubliches aufdeckt, verändert alles...

Meine Meinung zum Buch:

Das Buch konnte halten, was der Klappentext bereits versprach.
Ich habe mich von Anfang an völlig in Pippas Geschichte verloren und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Ganz toll fand ich beim Lesen den ungewöhnlichen Schreibstil - die Protokolle und Interviews... eine super Idee!
Die Handlung verläuft zu jeder Zeit spannend und hierbei fand ich besonders interessant wie anders als erwartet sich viele der Protagonisten herausstellen.
Gerne würde ich Pippa raten, später zur Polizei zu gehen, denn sie ist für mich eine echte Meisterdetektivin!

Fazit:

‚A good girl‘s guide to murder‘ ist ein sehr spannender Jugendkrimi mit einem starken weiblichen Hauptcharakter. Wenn man auf einen Spannungsbogen bis zur letzten Sekunde und einem unglaublichen Ende steht, ist man hier genau richtig!
5 von 5 Sterne

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