Leserunde zu "Die Tote von Dresden" von Julius Kron

Der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe
Cover-Bild Die Tote von Dresden
Produktdarstellung
(26)
  • Cover
  • Spannung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

Julius Kron (Autor)

Die Tote von Dresden

Slakow und Haberking ermitteln

Die Kommissare Frank Haberking und Anna-Maria Slakow haben nur eines gemeinsam: nichts zu verlieren. Sie wurden strafversetzt und sollen die zehn Jahre zurückliegende Entführung der Dresdner Familienrichterin Jennie Flagant aufklären. Ein Fall, an dem bisher alle Ermittler gescheitert sind. Jennie Flagant wurde damals in die Zwangsprostitution verschleppt. Da sie wenige Tage nach ihrer Befreiung durch die Polizei Selbstmord beging, blieben viele Fragen offen. Wer hat sie durch diese Hölle gehen lassen und vor allem: Warum? Auf der Suche nach Antworten geraten Slakow und Haberking in einen Fall mit ungeahnten politischen Dimensionen, der sie in höchste Gefahr bringt ...

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 15.07.2020 - 04.08.2020
  2. Lesen 19.08.2020 - 08.09.2020
  3. Rezensieren 09.09.2020 - 22.09.2020

Bereits beendet

Bewerbt euch jetzt für die Leserunde zu "Die Tote von Dresden" und sichert euch die Chance auf eines von 30 kostenlosen Leseexemplaren!

Bei unserer Spannungs-Mittwoch-Leserunde startet jeden Mittwoch eine neue Bewerbungsphase für einen Titel aus dem Krimi- oder Thrillerbereich - für alle, die Nervenkitzel lieben und immer auf der Suche nach fesselndem Lesestoff sind!

Wenn ihr wissen möchtet, wie eine Leserunde funktioniert und auf welche Kriterien wir bei der Auswahl der Teilnehmer achten, schaut doch mal hier vorbei.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 15.07.2020

Der Plot um zwei Ermittler, die strafversetzt worden sind und sich nun einem Cold Case annehmen müssen klingt sehr spannend - einerseits interessiert mich der Hintergrund der Protagonisten, die beide Fehler ...

Der Plot um zwei Ermittler, die strafversetzt worden sind und sich nun einem Cold Case annehmen müssen klingt sehr spannend - einerseits interessiert mich der Hintergrund der Protagonisten, die beide Fehler während ihrer Arbeit als Kommissare gemacht haben, andererseits interessiert mich auch die Lösung des Kriminalfalls, der im Jahr 2008 begangenen Tat.

Durch die Leseprobe lernt man beide Hauptfiguren kurz kennen und erfährt, dass Haberking Schuld daran ist, dass ein Mörder auf freiem Fuß ist und Slakow die Nerven verloren hat, weil sie einen Zuhälter fast getötet hat. Schuld und Frust sind von beiden spürbar und auch die Versetzung in die unliebsame Gegend trägt nicht gerade zur besseren Stimmung bei.
Ich bin gespannt darauf zu erfahren, wie sich Haberking und Slakow miteinander und ihrer Situation arrangieren und ob sie mit vereinten Kräften den Fall lösen können, um sich wieder ein Stück weit rehabilitieren zu können.

Ich mag Krimis mit originellen Charakteren und wäre deshalb sehr gerne bei der Leserunde dabei.

Veröffentlicht am 15.07.2020

Das Cover vermittelt einen düsteren Blick auf Dresden, passend zum Fall!
der Schreibstil ist klasse und liest sich sehr flüssig!
Die Hauptdarsteller versprechen einen interessanten Verlauf der Geschichte. ...

Das Cover vermittelt einen düsteren Blick auf Dresden, passend zum Fall!
der Schreibstil ist klasse und liest sich sehr flüssig!
Die Hauptdarsteller versprechen einen interessanten Verlauf der Geschichte. So verschieden in ihrem Herangehen an die Strafversetzung, so klar ist beiden , sie müssen irgendwie zusammenarbeiten um nicht vor dem Scherbenhaufen ihres Berufslebens zu stehen.
Wünsche mir das die Story so spannend weitergeht wie sie in der Leseprobe begonnen hat!

Veröffentlicht am 15.07.2020

Das Cover ist toll, man erkennt sofort das es sich um Dresden handelt. Eine neue deutsche Krimireihe finde ich gut. Der Fall, ein Cold Case hört sich spannend an. Die Leseprobe hat sich gut gelesen, der ...

Das Cover ist toll, man erkennt sofort das es sich um Dresden handelt. Eine neue deutsche Krimireihe finde ich gut. Der Fall, ein Cold Case hört sich spannend an. Die Leseprobe hat sich gut gelesen, der Schreibstil ist flüssig. Gerne würde ich mit Slakow und Heberking ermitteln.

Veröffentlicht am 15.07.2020

Cover ist top, es ist deutlich zu erkennen, dass es sich um das wunderschöne Dresden handelt. Mit Frauenkirche und Zitronenpresse ( wie Dresdner die Glaskuppel der Kunstakademie nennen) sind zwei Wahrzeichen ...

Cover ist top, es ist deutlich zu erkennen, dass es sich um das wunderschöne Dresden handelt. Mit Frauenkirche und Zitronenpresse ( wie Dresdner die Glaskuppel der Kunstakademie nennen) sind zwei Wahrzeichen Dresdens deutlich abgebildet.

Die Leseprobe fand ich sehr gut, empfand den Schreibstil als angenehm und gut zu lesen. Die Story ist unglaublich interessant. Bin sehr gespannt wie sich Slakow und Haberking zusammen schlagen und ob sie in ihrer Ermittlungsarbeit zusammen wachsen. Natürlich auch, ob sie das Verbrechen an Jennie Flagant lösen und die Hintergründe auf decken werden.

Ich erwarte einen spannenden Krimi, mit mir bekannten Orten und denke , das jemand aus Kreisen der Polizei dahinter stecken könnte.

Veröffentlicht am 15.07.2020

Das düster wirkende Cover gefällt mir ganz gut. Dresden als Ort der Handlung ist eindeutig erkennbar. Da der Titel des Romans klar auf einen Krimi hindeutet, hätte das Bild meines Erachtens als Kontrast ...

Das düster wirkende Cover gefällt mir ganz gut. Dresden als Ort der Handlung ist eindeutig erkennbar. Da der Titel des Romans klar auf einen Krimi hindeutet, hätte das Bild meines Erachtens als Kontrast gerne etwas touristischer (sonniger) sein dürfen. Auf der einen Seite, die schöne Stadt (Foto) und auf der anderen Seite die dunklen Abgründe hinter dieser Fassade (Buchtitel).

Vielversprechender Einstieg: Man ist sofort „in“ der Geschichte, lernt mit dem ersten Satz eine der Hauptpersonen in einer ungewöhnlichen/unangenehmen kennen, wobei die Figur die offensichtlich konfliktbeladen ist. Das macht neugierig. Gut finde ich, dass die Probleme beruflich sind oder ausgelöst wurden und nicht privat. Die ganze geschilderte Situation macht Haberking menschlich im Sinne von „Polizisten machen auch Fehler“. Ein Held mit Schwächen sozusagen und nicht der perfekte Über-Ermittler, der jeden Fall erfolgreich löst. Dadurch wirkt eher realistischer.