Leserunde zu "Pfad der Lügen" von Lucy Dawson

"Verworren, mitreißend und absolut überzeugend" (Jenny Blackhurst)

Bei unserer Spannungs-Mittwoch-Leserunde startet jeden Mittwoch eine neue Bewerbungsphase für einen Titel aus dem Krimi- oder Thrillerbereich - für alle, die Nervenkitzel lieben und immer auf der Suche nach fesselndem Lesestoff sind!

Sallys Albtraum beginnt, als sie eines morgens an der Küste von Cornwall zu sich kommt – über 200 Meilen von zu Hause entfernt und mit einem Abschiedsbrief in der Tasche. Es ist der Anfang eines perfiden Psycho-Spiels, bei dem nichts so ist, wie es scheint.

Bewerbt euch jetzt für die Leserunde zu "Pfad der Lügen" und sichert euch die Chance auf eines von 30 kostenlosen Leseexemplaren!

Ihr wollt wissen, nach welchen Kriterien wir die Teilnehmer für eine Leserunde auswählen? Dann schaut in unseren FAQs vorbei, hier für euch der direkte Link zum Thema Leserunden. Erfahrt dort auch, was einen guten Leseeindruck ausmacht.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 31.07.2018 - 28.08.2018
  2. Lesen 12.09.2018 - 02.10.2018
  3. Rezensieren 03.10.2018 - 16.10.2018
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Cover-Bild Pfad der Lügen
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(26)
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Lucy Dawson (Autor)

Pfad der Lügen

Thriller

Andreas Kasprzak (Übersetzer)

Du gehst ins Bett, wie jeden anderen Abend auch. Du wachst in einem Taxi auf. Über 250 Meilen von zu Hause entfernt. Du hast keine Ahnung, wie du dort hingekommen bist, und keine Erinnerung an die letzten Stunden. Du hast kein Telefon, kein Geld; nur einen Abschiedsbrief in deiner Manteltasche, den du selbst geschrieben hast. Du weißt, dass du keinen Selbstmord geplant hast. Aber deine Familie und Freunde denken, du lügst.

Wer will dein Leben zerstören, und vor allem warum?

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 03.10.2018

Leider enttäuschend...

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Die Geschichte:

Sally wohnt mit ihrem Mann Matthew und ihren zwei Kindern, Chloe und Baby Theo, zusammen. Da das Baby nicht viel schläft, sind Sally und Matthew sehr angespannt und haben sehr oft Streit. ...

Die Geschichte:

Sally wohnt mit ihrem Mann Matthew und ihren zwei Kindern, Chloe und Baby Theo, zusammen. Da das Baby nicht viel schläft, sind Sally und Matthew sehr angespannt und haben sehr oft Streit. Bis Sally in Cornwall am Rand der Klippen aufwacht, mit einem Abschiedsbrief in der Tasche. Was ist denn in der letzten Nacht passiert? Die letzten Stunden sind wie aus Sally Gedächtnis gelöscht. Dieses Ereignis bringt die ganze Familie durcheinander. Alle sind der Meinung, dass Sally sich umbringen wollte. Das tat sie aber nicht. Hier stellt sich die Frage: Wer wollte denn Sally aus dem Weg haben?


Buchcover und Schreibstil:


Das Buchcover fand ich ganz schön. Es ist düster und das hat mich sofort angesprochen. Den Schreibstil fand ich am Anfang in Ordnung, das hat sich aber leider sehr bald geändert. Es gab sehr viele Wiederholungen. Viel zu viele Wiederholungen.


Meine Meinung:


Ich wurde von diesem Buch sehr enttäuscht. Es hält nicht das, was das Buchcover und die Leseprobe versprechen. Die ersten drei Kapiteln haben Lust auf mehr gemacht. Der Rest war aber leider sehr schwach. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...
Die Charaktere: Ich konnte mich mit diesen Charakteren nicht anfreunden. Sally - eine langweilige Person, die sich NUR um ihre Kinder kümmert. Matthew - der Ehemann, der viel zu wenig hilft. Sallys Eltern - Gott bewahre vor solchen Eltern. Die Mutter ist sehr nervig und unterstützt ihre Tochter kaum, lieber verlässt sie sich auf andere Personen. Sallys Vater hätte man sich auch sparen können. Er macht gar nichts. Matthews Mutter Caroline - die alles wissende Psychologin, die auf jede Frage eine Antwort hat und als einzige Sally glaubt, dass sie sich nicht umbringen wollte. Theo - das schreiende Baby, das fast nie schläft. Darum geht es auch in 87% des Buches. Sallys Freundin Liv - für mich eine seltsame beste Freundin, die nie Zeit hat. Sallys Bruder und seine Verlobte - der Bruder ist blind vor Liebe und die Verlobte ist ein Miststück. Diese Charaktere versprechen eine langweilige Geschichte.
Spannung: Welche Spannung? Diese ist in diesem "Thriller" nicht vorhanden. Nicht einmal habe ich Gänsehaut bekommen. Nicht einmal hatte ich den Gedanken "Du musst weiterlesen!". Das Ende war nicht überraschend, weil es schon so vorhersehbar war.
Wortschatz: Ganz schlimm. So viele Wiederholungen und einfache Sätze habe ich in keinem anderen Buch erlebt. Es waren leider auch sehr viele Schreibfehler, die mich als Leser ständig unterbrechen, weil sie einfach stören.
Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, was offensichtlich keine hervorragende Idee war, da man nur über Alltagsprobleme mit Kindern, Mann, Eltern, Freunden usw. lesen konnte. Und das in jedem Kapitel. Deswegen kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen. Das Lesen sollte einem Spaß machen und nicht in den Schlaf treiben.

Veröffentlicht am 14.10.2018

Zeitverschwendung

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Es geht spannend los. Sally wird an einem Ort weit weg von daheim, aus dem Taxi geworfen. Sie ist verwirrt und hat einen Abschiedsbrief in der Tasche. Es scheint so, als wolle sie sich ans Leben gehen. ...

Es geht spannend los. Sally wird an einem Ort weit weg von daheim, aus dem Taxi geworfen. Sie ist verwirrt und hat einen Abschiedsbrief in der Tasche. Es scheint so, als wolle sie sich ans Leben gehen. Tatsächlich geht es ihr nicht gut. Von ihrem Mann vernachlässigt und mit ihren Kindern überfordert. Aber Selbstmord ist eigentlich nicht ihr Ding. Als sie wieder zuhause ist, versucht sie zu ergründen wie es zu dieser Situation kommen konnte. Immer noch enttäuscht von ihren Mann und überfordert von ihren Kindern, fällt es ihr schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Ihre Lieben unterstützen Sie kaum.

Es ist eine sehr langweilige Geschichte.

Der kleine Theo, der immer nur schlafen muß, aber nicht immer kann.

Der Mann, der sie nicht unterstützt und sogar manchmal bewusst Lärm macht damit Theo wach wird.

Die Schwiegermutter die scheinbar nur ihr bestes will.

Die Eltern halten sich raus.

Der geliebte Bruder der die verhasste Schauspielerin heiraten möchte.

Es passiert eigentlich gar nichts. Hin und wieder gibt es scheinbar neue Intrigen und man ist gespannt ob mal etwas spannendes passiert.

Dann ist es aber auch egal und das Buch ist zuende. Zum Glück.

Auch bei Amazon und anderen Leserunden-Seiten.

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R2P5DHKZSULQ9K/ref=cmcrgetrdrvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=3404177304

Veröffentlicht am 03.10.2018

Nach dem ich die Leseprobe gelesen habe, hoffte ich auf einen spannenden Roman, aber weit gefehlt.

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Die Hauptrolle in diesem Roman spielt Sally, eine Mutter von zwei kleinen Kindern. Eines Nachts erwacht sie in einem Taxi oberhalb der Klippen von Cornwall. Sie weiss nicht, wie sie dorthin gekommen ist ...

Die Hauptrolle in diesem Roman spielt Sally, eine Mutter von zwei kleinen Kindern. Eines Nachts erwacht sie in einem Taxi oberhalb der Klippen von Cornwall. Sie weiss nicht, wie sie dorthin gekommen ist und hat keine Erinnerung an die letzten Stunden. Sie hat einen Abschiedsbrief dabei.

Wieder zu Hause versucht Sally die fehlenden Stunden zu rekonstruieren und stösst bei allen Familienmitgliedern auf wenig Verständnis und keiner glaubt ihr, dass sie sich nicht umbringen wollte.

Meine Meinung:

Das ganze Buch handelt von der Überforderung Sallys. Der grösste Teil nehmen ihre zwei Kinder ein, am Rande erfährt der Leser welche Probleme es innerhalb der Familie gibt. Spannung kommt wenig bis gar keine auf. Mich persönlich nervten die vielen Wiederholungen der Probleme, ebenso die vielen Schreibfehler.

Das Buch wird als ein Thriller vorgestellt, jedoch fehlen da doch einige Komponenten dazu. Vor allem die Spannung.

Es ist ein Buch, das ich nicht empfehlen kann, ausser wenn jemand lesen möchte, wie eine Mutter ein Leben mit zwei Kindern nicht gewachsen ist.

Zwei Sterne von mir, denn der Schreibstil ist gut und die Idee der Geschichte wäre gut, leider wurde zu wenig daraus gemacht.

Veröffentlicht am 11.10.2018

Gute Geschichte, aber mir hat ein bisschen Spannung gefehlt

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Also ich fand Pfad der Lügen, an sich gut und flüssig geschrieben es war aber für mich kein wirklicher Thriller dafür hat mir einfach die Spannung gefehlt. Natürlich kam am Ende noch ein bisschen Spannung ...

Also ich fand Pfad der Lügen, an sich gut und flüssig geschrieben es war aber für mich kein wirklicher Thriller dafür hat mir einfach die Spannung gefehlt. Natürlich kam am Ende noch ein bisschen Spannung auf aber auch nicht so viel das ich es als Thriller einstufen würde. Trotzdem hat es mir sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und die Charaktere sind mir auch alles sehr ans Herz gewachsen. Für Leute die vielleicht nicht ganz so nervenaufreibende Bücher mögen, ist das genau das richtige Buch würde ich sagen. Mein Fazit ist, ich könnte das Buch sehr gut lesen und obwohl es ein paar Schreibfehler gab hat mich das jetzt nicht so wirklich gestört. Natürlich war es durch die Ich- Perspektive ein bisschen einseitig von den Themen her aber ich finde dass, das dieses Buch auch ein bisschen ausgemacht hat. Wie gesagt Leute die gerne etwas seichtere Thriller lesen kann ich dieses Buch nur empfehlen, für mich persönlich war es jetzt nicht wirklich was
Trotzdem danke an die Lesejury, dass ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht

Veröffentlicht am 11.10.2018

Spannung Fehlanzeige

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Sally lebt mit Matthew, ihrem Mann und ihren Kindern Chloe und Theo zusammen. Eine Familie wie im Bilderbuch, denkst du? - Da täuschst du dich. Da Theo sehr wenig schläft und gefühlt ewig zum Einschlafen ...

Sally lebt mit Matthew, ihrem Mann und ihren Kindern Chloe und Theo zusammen. Eine Familie wie im Bilderbuch, denkst du? - Da täuschst du dich. Da Theo sehr wenig schläft und gefühlt ewig zum Einschlafen benötigt, wird Sally immer angespannter. 4 Stunden Schlaf? – Für sie ein Traum. Da ist Matthew ihr auch keine Hilfe, ganz im Gegenteil: Nett gemeinte Gesten führen zu noch mehr Stress für Sally. Sie hat das Gefühl, bald unter der Last zusammenzubrechen. Und dann wacht sie eines Nachts in Cornwall am Rand von Klippen auf und alles deutet drauf hin, dass sie Selbstmord begehen hat wollen. Für sie selbst ist jedoch klar: Sie würde das ihren Kindern niemals antun. Wer also hat alles so eingerichtet, dass es wie ein Selbstmord aussah? Und die viel wichtigere Frage: Warum?


So spannend sich das alles vielleicht anhören mag, ich möchte gleich vorwegnehmen: Spannung hatte ich in diesem Buch wenig und auch die Handlung hat mir nicht gefallen.

Klar, irgendwie war sie ja schon außergewöhnlich und verworren und tragisch und…ja. Aber irgendwie konnte mich all das nicht mitreißen.

Vielleicht liegt das daran, dass ich mich mit keiner der Personen identifizieren konnte. Keine lieb gewinnen konnte. Im Gegenteil, eine Person unsympathischer als die andere. Immer dieses oberflächliche Gelaber von wegen „Wir kriegen das schon alle zusammen hin“, oder „Ich helfe dir“. Und die Gedanken von Sally sind auch nicht gerade besonders…interessant.

Auf den ersten 150 Seiten drehen sich diese permanent um Theo und wie sie es bloß mit ihm aushalten soll. Nun könnte man argumentieren, dass es wichtig war, darzustellen, wie schlecht es ihr ging – aber ehrlich, ich hätte das nicht in dem Ausmaß gebraucht. Für mich war da einfach zu wenig Bewegung in der Hautperson. Die meiste Zeit war sie einfach daheim und hat immerzu dasselbe gedacht, mit Personen um sich herum, die sich meistens übertrieben höflich verhielten (was mir als Leser mit der Zeit ziemlich auf die Nerven ging.)

Das Ende war das einzige, was mich noch ansatzweise irgendwie berührt hat. Aber dann habe ich das Buch zur Seite gelegt und mir gedacht: War ja irgendwie klar, so was in der Art.

Enttäuschung. Meine Vermutung: Das liegt einfach daran, dass die Autorin ihre Charaktere dem Leser so gestaltet hat, dass man gar kein Interesse daran hat, wie es mit ihnen weitergeht, denn sie sind einem weder sonderlich sympathisch noch übertrieben unsympathisch.

Auch wenn es da natürlich Kelly gibt. Aber selbst da wollte sich keine große Unsympathie bei mir breitmachen – vermutlich, weil da nicht genug Sympathie für Sally war.

Deshalb schließe ich mit dem Fazit:
An sich vielleicht keine schlechte Idee, aber gewiss ausbaufähig. Besonders, was Spannung angeht.