Veröffentlicht am 19.03.2023
Das Cover fällt auf alle Fälle erst einmal auf. Es ist düster, schon allein von der Farbgebung, aber diese Cover die Dunkelheit ausstrahlen mag ich irgendwie sehr gerne. Es ist auf alle Fälle ein Blickfang, ...
Das Cover fällt auf alle Fälle erst einmal auf. Es ist düster, schon allein von der Farbgebung, aber diese Cover die Dunkelheit ausstrahlen mag ich irgendwie sehr gerne. Es ist auf alle Fälle ein Blickfang, und zieht die Aufmerksamkeit sofort auf sich, weil es gleichzeitig eine gewisse Atmosphäre versprüht, die an Bleistiftzeichnungen erinnern, und somit etwas Künstlerisches ausstrahlen. Man wäre am liebsten auf einer Erhebung, und würde dort gerne direkt über den Ausschnitt der Stadt blicken. Aber genug zum Cover. Der Schreibstil ist sehr einfangend, so dass man eigentlich sofort weiterlesen möchte. Er ist grausam, verschweigt nicht, und zeichnet ein Bild einer Zeit vor unserer. Und genau das ist der Pluspunkt am Text der Leseprobe..... sie versetzt einen sofort ins Jahr 1828 ins Cholera Gebiet. Keine leichte Lektüre, aber irgendwie durchdringt ein wneig die Hoffnung den Text, als Robin mitgenommen wird. Doch ob das so gut ist? Ich könnte mir vorstellen, dass viele Konflikte im Buch vorkommen. Nicht nur zwischen Menschen, sondern auch die des eigenen Gewissens und Seins. Wer man ist ... wer man sein will. Solche Zwiespälte gefallen mir. Deswegen machen die Charaktere erstmal alle einen guten Eindruck auf mich, denn ich könnte mir vorstellen, dass es da bei einigen noch eine Entwicklung gibt. Vomm Fortgang erhoffe ich mir auf alle Fälle mehr über Babel an sich zu er fahren, weil ich mir vorstellen köntne dass dort etwas geschaffen wurde, ein Ort ..... an dem ich selber gerne wäre. Sehr gut gefallen hat mir außerdem der Vortext im Buch, der nochmal aussagt, dass alles was gesagt wird im Buch nur der korrekten Darstellung der Zeitepoche gilt.