Wunsch-Leserunde zu "Racheopfer" von Ethan Cross

Wie das Töten begann

Bei unserer Spannungs-Mittwoch-Leserunde startet jeden Mittwoch eine neue Bewerbungsphase für einen Titel aus dem Krimi- oder Thrillerbereich - für alle, die Nervenkitzel lieben und immer auf der Suche nach fesselndem Lesestoff sind!

Freut euch auf die Vorgeschichte des Serienkillers! Francis Ackerman jr. ist einer der gefürchtetsten Serienkiller in der Geschichte der USA. Aber er ist nicht nur ein Serienkiller, er ist auch ein Serienausbrecher. Als ein Arzt, der eine bahnbrechende Behandlung für Psychopathen entdeckt hat, seine Theorien an Ackerman testen will, sieht der gefangene Killer seine Chance auf Freiheit gekommen.

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Timing der Leserunde

  1. Bewerben 14.05.2018 - 12.06.2018
  2. Lesen 27.06.2018 - 10.07.2018
  3. Rezensieren 11.07.2018 - 24.07.2018

Bereits beendet

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Ethan Cross (Autor)

Racheopfer

Thriller

Dietmar Schmidt (Übersetzer)

Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr. erstmals im Taschenbuch (inklusive Audiofassung auf CD)

Francis Ackerman jr. blickte dem Wolf in die Augen. Er empfand eine merkwürdige Verwandtschaft zu dem Tier. Sie beide waren in eine Welt geboren, in der es ihnen bestimmt war, die Bösen zu sein, und keiner von ihnen konnte etwas dagegen tun. Keiner konnte sein Wesen ändern. Es war bedeutungslos, ob Ackerman mehr sein wollte, als er war. Die Welt hatte ihm seine Rolle zugewiesen, und die Menschen hatten bestimmte Erwartungen an ihn.
Nun denn: Er würde den Zuschauern geben, wonach sie verlangten.

Abgründiger Kurz-Thriller aus der Feder von SPIEGEL-Bestsellerautor Ethan Cross

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 13.07.2018

Schöner Appetithappen, aber wie das Töten begann? Leider nicht

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Racheopfer

von Ethan Cross

Dietmar Schmidt (Übersetzer)

Der Kurz-Thriller wurde mir von der Lesejury kostenfrei zur Verfügung gestellt. Er Umfasst 160 Seiten Spannung. Die Audiofassung war bei dem ...

Racheopfer



von Ethan Cross

Dietmar Schmidt (Übersetzer)

Der Kurz-Thriller wurde mir von der Lesejury kostenfrei zur Verfügung gestellt. Er Umfasst 160 Seiten Spannung. Die Audiofassung war bei dem Rezensionsexemplar nicht enthalten, deswegen kann ich sie nicht beurteilen.

Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr. erstmals im Taschenbuch (inklusive Audiofassung auf CD)

Klappentext :

Francis Ackerman jr. blickte dem Wolf in die Augen. Er empfand eine merkwürdige Verwandtschaft zu dem Tier. Sie beide waren in eine Welt geboren, in der es ihnen bestimmt war, die Bösen zu sein, und keiner von ihnen konnte etwas dagegen tun. Keiner konnte sein Wesen ändern. Es war bedeutungslos, ob Ackerman mehr sein wollte, als er war. Die Welt hatte ihm seine Rolle zugewiesen, und die Menschen hatten bestimmte Erwartungen an ihn.
Nun denn: Er würde den Zuschauern geben, wonach sie verlangten.

Abgründiger Kurz-Thriller aus der Feder von SPIEGEL-Bestsellerautor Ethan Cross


Inhaltliches :

Ackermann wird zu einen Interview gebracht und bietet der Reporterin und den Zuschauern genau das wonach sie verlangen. Eine gute Show mit dem gewissen Extra. Francis gibt sich wieder sehr poetisch und zeigt das er definitiv nicht einfach unüberlegt Handelt sondern jeder Schritt von ihm geplant ist. Als man ihn nach der Showeinlage in die Klinik Cedar Mill einliefert konnte man schon ahnen das er nicht einfach ein braver Patient ist der sich seinem Schicksal fügt. Er trifft auf die Protagonistin Jenny dessen Familie Francis vor einiger Zeit ermordet hat. Jenny ist die einzige die von Francis „verschont“ wurde und schwer verletzt überleben durfte. Nun Jahre später ist die Dr. Jennifer Kelly einer der Behandelnden Ärzte in der psychiatrischen Forschungseinrichtung und steht dem Mörder ihrer Familie wieder gegenüber. Wie die Begegnung zwischen den beiden ausgeht musst du selbst herausfinden (;


Mein Persönlicher Eindruck :

Der Schreibstil von Cross hat mir schon in der Shepherd-Reihe sowie in Spectrum sehr gut gefallen, er weiss wie man Spannung aufbaut und hält und findet immer genau die richtige Mischung von " ein Ereignis folgt dem nächsten" und "die Geschichte um die Morde etc."
Das Cover ist mal wieder ein typischer Cross, besonders und Eindrucksvoll, aber auch gleichzeitig geheimnisvoll. Es hebt sich durch das schwarz-rot etwas von der Shepherd-Reihe ab, die sonst eher einfarbig erscheint, was ich ganz nett finde.
Wer sich auf die Vorgeschichte zu Francis Ackerman Jr. oder sogar auf einen Einblick in seine Kindheit, welche ich eigentlich nicht als solche betiteln möchte, gefreut hat der wird leider bitter enttäuscht. Der Kurz-Thriller der seine seinem Namen alle ehre macht, zeigt eher eine kurze Episode aus seinem Leben als das er wirklich davon erzählt wie Francis als Kind bzw. junger erwachsener war. Es ist ein netter Appetit happen der wenn man die „Ich bin...“ Bücher noch nicht gelsen hat defintiv Lust auf mehr machen. Hat man alle Bücher die bis Juli 2018 erschienen sind bereits gelesen ist es eine gute möglichkeit die Wartezeit auf das neue Buch zu verkürzen. Man fiebert wie bei jedem Buch auf der Feder von Ethan Cross mit den Protagonisten mit, auch wenn sich mein Mitgefühl für Jenny in grenzen hält.

Alles in allem ist es ein guter Kurz-Thriller der auf seinen 160 Seiten absolut nicht den Eindruck hinterlässt das etwas fehlt. (Wenn man sich von dem Wunschdenken „ich erfahre etwas über Francis Kindheit „ befreit.)

Dadurch das mich der Klappentext leider etwas in die Irre geführt hat, und ich deswegen ganz andere Erwartungen an das Buch hatte gebe ich 4 von 5 möglichen Sternen. Das Buch an sich ist Stimmig und macht definitiv Lust auf mehr Geschichten rund um Francis Ackerman Jr.

Veröffentlicht am 22.07.2018

Kurz aber gelungen

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Der Serienmörder Francis Ackermann Jr. wurde geschnappt und auf Grund seiner Persönlichkeit, hat eine besondere Einrichtung Interesse an ihm. Man will Ackermann zu einem Testobjekt machen. Was niemand ...

Der Serienmörder Francis Ackermann Jr. wurde geschnappt und auf Grund seiner Persönlichkeit, hat eine besondere Einrichtung Interesse an ihm. Man will Ackermann zu einem Testobjekt machen. Was niemand weiss das einer der Psychologen Dr. Jennifer Kelly schon in ihrer Kindheit mit Ackermann in Berührung kam.
Jetzt sieht sie ihre Chance um Ackermann zu töten.

Da es sich bei Racheopfer um eine Geschichte um Francis Ackermann jr. handelt kommt man hier leicht auf dem Gedanken, dass es sich um eine komplette Vorgeschichte handelt. Aber so ist dem nicht ganz, es wird zwar eine Handlung aus seiner Kindheit eingeblendet, aber an sich spielt die Geschichte nachdem Ackermann geschnappt wurde und bevor er seinen Bruder unterteilt wurde.
Es gibt wieder vielschichtige Personen auch wenn das auf so wenigen Seiten etwas schwierig ist. Ackermann arrogant wie man ihn kennt und von sich überzeugt. Jennifer konnte ich zwar nachvollziehen ging mir aber dennoch mit ihrer Art sehr auf den Keks. Und David ist bei dem Ganzen das Arme Würstchen.
Ich hätte gern eine richtige Vorgeschichte zu Francis gehabt, wie seine Kindheit war um das wahre Grauen zu erfahren.
Trotzdem ein sehr interessantes und spannendes Lesevergnügen.

Veröffentlicht am 22.07.2018

Ein guter Kurz-Thriller

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Inhalt:
Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr.

Francis Ackerman jr. blickte dem Wolf in die Augen. Er empfand eine merkwürdige Verwandtschaft zu dem Tier. Sie beide ...

Inhalt:
Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr.

Francis Ackerman jr. blickte dem Wolf in die Augen. Er empfand eine merkwürdige Verwandtschaft zu dem Tier. Sie beide waren in eine Welt geboren, in der es ihnen bestimmt war, die Bösen zu sein, und keiner von ihnen konnte etwas dagegen tun. Keiner konnte sein Wesen ändern. Es war bedeutungslos, ob Ackerman mehr sein wollte, als er war. Die Welt hatte ihm seine Rolle zugewiesen, und die Menschen hatten bestimmte Erwartungen an ihn.
Nun denn: Er würde den Zuschauern geben, wonach sie verlangten.

Meine Meinung:
Dieser Klappentext sagt nicht viel aus und trifft auch nicht auf das Buch zu. Er weckt die Erwartung, dass man nun genau erfährt, wie Ackerman zu der Mord-Maschine gemacht wurde, die er ist. Allerdings ist dieses Buch keineswegs die Vorgeschichte, sondern eher ein Zwischenstück.
Für mich war es der dritte Teil, den ich aus der Francis-Ackerman-Reihe gelesen habe, denn ich bin mit dem 4. Band eingestiegen und habe daraufhin Band 5 als Hörbuch gehört.

In diesem Kurzthriller ist Ackerman schon ein Mörder und soll von einem Gefägnis in eine Psychiatrie mit Hochsicherheitstrakt verlegt werden, da ein Doktor ihn als Forschungsobjekt haben möchte.

Die Personenanzahl in diesem Buch ist sehr überschaubar. Neben Ackerman und dem Doktor kommen noch ein paar Sicherheitsleute vor. Und dann ist da noch Jennifer, die eine größere Rolle spielt.

Während ich von Ackerman, seinem Auftreten und seiner Klugheit wieder fasziniert war, konnte ich dagegen über Jennifer nur den Kopf schütteln. Ihre Handlungen waren in meinen Augen zu unüberlegt und eindeutig zu naiv. Mit ihr konnte ich nicht mitfiebern. Umso mehr war ich allerdings gespannt darauf, was Ackerman wieder für Überraschungen auf Lager hat.
Es war auch sehr interessant, ihn noch ein wenig besser kennenzulernen, auch wenn es nicht die erwartete "Vorgeschichte" war.

Was an diesem Buch absolut faszinierend und mitreißend war, war wieder einmal der Schreibstil. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und ich konnte das Buch absolut nicht aus den Händen legen.

Für einen Kurzthriller wurde wohl alles Mögliche ausgeschöpft, jedoch war es für meinen Geschmack wieder viel zu schnell vorbei.
Ich hoffe, dass wir bald mal eine richtige Vorgeschichte darüber lesen können, wie das Töten denn nun wirklich begann.

Fazit:
"Racheopfer" von Ethan Cross ist ein guter Kurz-Thriller, in dem man Ackerman noch ein bisschen besser kennenlernt, der aber nicht die Vorgeschichte erzählt. Dennoch ist es ein gelungenes Zwischenstück, das neugierig auf mehr macht.

Veröffentlicht am 22.07.2018

Ackermann wie wir ihn kennen und lieben

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Mich hat diese Kurzgeschichte sehr gut unterhalten, obwohl ich mir etwas anderes erwartet habe. Der Untertitel lautet "Wie das Töten begann, doch darum geht es kaum in diesem Buch. Mich hätte interessiert, ...

Mich hat diese Kurzgeschichte sehr gut unterhalten, obwohl ich mir etwas anderes erwartet habe. Der Untertitel lautet "Wie das Töten begann, doch darum geht es kaum in diesem Buch. Mich hätte interessiert, mehr über Ackermanns Kindheit zu erfahren und warum er so geworden ist, wie er heute ist.
Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und man wollte es kaum aus der Hand legen. Obwohl die Handlung etwas vorhersehbar war - denn dieses Experiment konnte ja kaum gutgehen - war die Handlung durchgehend spannend.
Geärgert habe ich mich über Jennifers Naivität und darüber, dass sie aufgrund ihrer Rachsucht bereit war viele Menschenleben zu opfern. Obwohl ihr Durst nach Rache irgendwie nachvollziehbar ist, geht sie meiner Meinung nach zu weit. Ich möchte nicht spoilern, aber das Ereignis am Ende des Buches hat sie für mich gänzlich unsympathisch gemacht.
Alles in allem eine empfehlenswerte Kurzgeschichte und man ist beinahe traurig, dass sie so schnell vorbei ist.

Veröffentlicht am 17.07.2018

Sympatischster Serienkiller aller Zeiten

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Francis Ackermann die Vorgeschichte. Man möchte ihn quasi als Versuchskaninchen in ein Gefängnis bringen, um ihn zu studieren. Was aber vergessen wird. Francis studiert seine Bewacher und nicht umgekehrt. ...

Francis Ackermann die Vorgeschichte. Man möchte ihn quasi als Versuchskaninchen in ein Gefängnis bringen, um ihn zu studieren. Was aber vergessen wird. Francis studiert seine Bewacher und nicht umgekehrt. Schon von Anfang an ist klar, dass da jemand noch eine Rechnung offen hat. Da wird ja auch kein Hehl draus gemacht. Dass es allerdings so läuft, hätte Jennifer nicht erwartet. Auch wenn es eigentlich fast eine Kurzgeschichte ist, es hat mir wahnsinnig Spass gemacht mit Francis durch die Gänge zu laufen. In gewohnter Marnier tritt er seinen Gegnern gegenüber. Eine gelungene Vorgeschichte, die definitiv wenn man die nachfolgenden Teile nicht kennt, Lust darauf machen.
Für mich war es sehr unterhaltsam und ich musste an ein paar Passagen echt grinsen. Francis ist und bleibt einfach mein Lieblingsserienkiller.